Schlagwort-Archive: Film

Mr. Chewbacca ist tot – Gggggaaaaaaarrrrr. Arrrrhhhn. Gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhrnnn.


2+May+Peter+Mayhew

 

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Ein trauriger Mai-Beginn für alle Star Wars-Nerds: Wenige Tage vor dem morgigen 4. Mai ist Chewbacca-Darsteller Peter Mayhew im Alter von 74 Jahren zu Hause im US-amerikanischen Texas verstorben.

May the Force be with you always, Mr. Chewie! Gggggaaaaaaarrrrr. Arrrrhhhn. Gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhrnnn.

 

Rock and Roll.

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Nerd By Nature: „BlackKklansman“-Star Topher Grace und (s)ein Super-Trailer zum „Star Wars“-Franchise


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Topher Graces Visage dürfte den meisten TV- uns Serien-Junkies durch seine Rolle als schusseliger Loser Eric Forman in „Die wilden Siebziger“ („That ’70s Show“), oder aber jüngst aus Spike Lees grandiosem, abgedreht-tiefsinnigem Rassismus-Persiflage-Film „BlacKkKlansman„, in dem der 40-jährige Hollywood-Mime den weißen Rassisten David Duke gab, bekannt sein.

Doch Grace ist auch – und vor allem – ein großer Film-Nerd. Lieblingsthema: Star Wars. So nahm er sich, gemeinsam mit befreundeten Gleichgestörten, bereits 2012 die Prequel-Teile der SciFi-Saga (also Episode I bis III) vor, und schnitt aus diesen einen 85-minütigen Cut mit dem Titel „Star Wars: Episode III.5: The Editor Strikes Back“ zusammen – so viel Liebe zu Detail muss man erst einmal in eine Schnapsidee stecken…

Noch toller ist allerdings Topher Graces neuste Spontanaktion, welche er bei Twitter kurz und lapidar mit „10 movies. 2 nerds. 1 weekend (when our wives were out of town). Enjoy…“ ins weltweite Netz entließ: ein 5-minütiger Super-Cut aller bisherigen „Star Wars“-Franchise-Filme (und das sind ja – inklusive „Rogue One“ und „Solo“ – bereits satte zehn Stück). Dieser mit massig nerdigem Fan-Herz zusammen geschusterte, „Star Wars: Always“ betitelte Maxi-Trailer, bei welchem ihm der befreundete Editor Jeff Yorkes half, dürfte für unabsehbare Zeit die Messlatte für „Star Wars“-Fanaktionen freilich hoch gelegt haben.

Apropos „Schnapsideen“: Als nächstes hat Topher Grace angekündigt, einen eigenen Schnitt von Peter Jacksons „Der Hobbit“-Franchise anzufertigen… Na denn: Prost Zelluloid!

 

 

Rock and Roll.

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„Drawn & Recorded“ – Die Geschichte hinter Nirvanas „Smells Like Teen Spirit“ als animierter Kurzfilm


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Zwar sind sowohl der Song selbst als auch dessen amüsante Hintergrundgeschichte längst Rockhistorie, trotzdem hat es stolze 27 Jahre gedauert, bis jemand auf die Idee kam, all das als animierten Kurzfilm zu verarbeiten. Im Rahmen der Reihe „Drawn & Recorded“ erzählt uns Rocksänger Joseph Henry „T Bone“ Burnett zu handgezeichneten Bildern (welche wiederum an die nicht eben unumstrittene Doku „Montage Of Heck“ erinnern), welche Umstände im Jahr 1991 zur Entstehung von Nirvanas Grunge-Urschrei „Smells Like Teen Spirit“ führten:

Drawn & Recorded tells the stories that fell through the floorboards of music history and brings them to the light of day via unique, hand-drawn animation and the raspy, baritone voice of T Bone Burnett. Sometimes hilarious, occasionally tragic, always compelling – these anecdotes show a side of people behind the melodies that you may never have known.

Der gut zweiminütige Kurzfilm schlägt dabei einen interessanten Bogen von der Geschichte des hinlänglich bekannten Songs hin zur Anpassungsfähigkeit des Kapitalismus. Denn ohne dies beabsichtigt zu haben, kurbelte der Alles-Gegner Kurt Cobain mit diesem Welthit auch den Verkauf eines Produktes an…

Der Kurzfilm lief kürzlich beim „Sundance Film Festival“ im US-amerikanischen Park City. Vor dem Hintergrund der mitschwingenden Kapitalismuskritik scheint es dabei wiederum schon ein wenig amüsant, dass der Animationsfilm ausgerechnet von Spotify in Auftrag gegeben wurde. Er ist Teil der Reihe „Drawn & Recorded„, die wenig bekannte, aber spannende Geschichten aus der Musikwelt erzählt. Die anderen Folgen sind bis jetzt jedoch nur über Spotify zu sehen. Regie führte Drew Christie, der in diesem Interview über den Entstehungsprozess der Serie berichtet…

 

(gibt’s alternativ auch bei YouTube…)

 

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Geknüpfte Liebe – Der Stopmotion-Kurzfilm „Lost & Found“


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Ein geknüpfter (oder gestrickter?) Dinosaurier erspäht eine gleichsam erschaffene Füchsin und es entsteht die aufopferungsvollste Liebesgeschichte, die wohl je zwischen zwei Stofftierchen in einem Stopmotion-Kurzfilm zu sehen war… Zu hochtrabend formuliert? Nun, zumindest ist der australische Kurzfilm „Lost & Found“ von Andrew Goldsmith und Bradley Slabe, welcher es auf die Shortlist zur Kurzfilm-Nominierung für die kommende Oscar-Verleihung geschafft hat, sehr emotional, niedlich und… *hach* …einfach schön.

Die komplette offizielle Videobeschreibung mag ich hier gar nicht zitieren, da dies wohl doch zu sehr den Verlauf der wunderschönen Geschichte Spoilern würde. Daher nur das hier als Essenz des Ganzen:

„Lost & Found is a stop motion short film that tugs at the heartstrings.“

Das allerdings: Sowas von. Taschentücher bereit halten in 3, 2, 1…

 

 

Ein interessantes Making Of zum Kurzfilm findet man bei Interesse hier.

Und die Macher haben es sich nicht nehmen lassen, auf der dazugehörigen Homepage ein paar Plakatmotive von Kultfilmen mit den beiden Figuren nachzustellen. Awwwww….

Stopmotion-Kurzfilm: "Lost & Found" lost-and-found-kurzfilm_02

 

Rock and Roll.

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Zitat des Tages


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(gefunden bei Facebook)

 

(Patton Peter Oswalt, *1969, US-amerikanischer Komiker und Schauspieler)

 

Rock and Roll.

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Wenn kultige Filmkiller auf Boyband machen…


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Was machen die legendären Filmkiller Freddy Krueger, Jason Voorhees, Michael Myers, Leatherface und Ghostface eigentlich so in ihrer Freizeit, wenn sie nicht auf der Suche nach ihren nächsten Opfern sind?

Schenkt man mutmaßlichen Videodokumenten wie „Slashing Bodies“ oder „I’ll Kill You That Way“ Glauben, so verarbeiten die fünf Zelluloid-Serientäter ihre oft traumatischen beruflichen Erlebnisse auf musikalische Art und Weise, um sich im Anschluss – und unter dem Namen „Slashstreet Boys“ – ihre blutrünstig-psychopathischen Fantasien von der Seele zu singen…

Es ist wohl kaum Zufall, dass Richie Clayton und Matt Helmick, die beiden Köpfe hinter dem dazugehörigen YouTube-Kanal „The Merkins„, die Serienmörder-Parodien der beiden (erstaunlich immergrünen) Backstreet Boys-Klassiker ausgerechnet wenige Tage vor Halloween aufs weltweite Internetz losließen – zusammen über 10 Millionen Klicks geben dem witzig gemachten, nostalgischen Neunziger-Pop-Slasher-Spaß recht.

 

 

 

Rock and Roll.

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