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„The Doodle Diaries“ – Ein ehemaliger Disney-Zeichner setzt seiner verstorbenen Frau ein rührendes Denkmal


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Der ehemalige Disney-Animateur und Cartoon-Zeichner Gary Andrews hat seiner vor etwas mehr als einem Jahr verstorbenen Frau Joy sowie seiner Familie mit „The Doodle Diaries“, welche sowohl zahlreiche Zeichnungen als auch einen etwa zweiminütigen Animationsfilm umfasst, ein ebenso wunderschön-herzliches wie zu Tränen rührendes Denkmal gesetzt. Toll anzusehen. (Also, bitte: Taschentücher bereit halten!)

 

(Mehr Zeichnungen und Informationen findet ihr hier…)

 

Rock and Roll.

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Mickey Mouse in Lederkutte…


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(gefunden bei Facebook / Dioniso Punk – Illustration: Alex Folin aka. Lofo)

 

Rock and Roll.

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Cuteness overload – Pixars Oscar-prämierter Kurzfilm „Piper“


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„Toy Story“, „Monster AG“, „Das große Krabbeln“, „Oben“, „WALL·E“, „Cars“, freilich „Findet Nemo“ und dessen neuste Fortsetzung „Findet Dorie“ – Pixar, welches sich seit 2006 offiziell „Disney-Pixar“ schimpft, ist seit den Neunzigern weltweit bekannt für gute Trickfilmunterhaltung (und das nicht nur für Kinder!) sowie die ausgeprägte Liebe zum Detail.

In „Piper„, jüngst prämiert mit dem Oscar für den „besten animierten Kurzfilm“, übertreffen sich die Filmemacher aus Emeryville, Kalifornien wohl noch einmal selbst. Manch eine(r) wird nach dem Anschauen gar auf eine Langversion des Kurzfilms hoffen…

Piper„, erdacht und umgesetzt vom kanadischen Pixar-Kreativling Alan Barillaro, ist die verdammt süße Geschichte eines hungrigen Strandläufer-Kükens, das sich seiner größten Angst stellen muss, um nicht zu verhungern: dem gefährlichen und unbekannten Meer. Denn nur in der kalten Gischt findet der junge Vogel die Muscheln, die ihm seine Mutter nicht mehr bringen will.

Piper soll auf eigenen Beinen stehen, lernen sich selbst zu versorgen. Den kleinen Vogel stellt das vor eine riesige Herausforderung, die er nur mit einem Freund meistern kann. „Dies ist eine Anekdote darüber, die eigenen Ängste zu besiegen“, erklärte Alan Barillaro gegenüber „USA Today„.

Der sechsminütige Film, welcher zuerst als Kino-Kurzfilm vor „Findet Dorie“ lief, sei eine Metapher für das Aufwachsen in einer Welt, die so groß und einschüchternd wirken könne. Die Inspiration zu der Geschichte sei ihm am Strand von Nord-Kalifornien gekommen: „Die Vögel am Ufer wirkten immer so verängstigt von den Wellen. Das war der Anstoß für die Idee.“

 

 

Rock and Roll.

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