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Wenn manche Dinge sprechen könnten…


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Der in der griechischen Hauptstadt beheimatete Künstler Teo Zirinis (aka. HandsOffMyDinosaur!), von dem ja bereits vor einigen Monaten auf ANEWFRIEND zu lesen war, hat sich erneut etwas abseitige Gedanken gemacht unter unter dem Motto „Illustrations Of What Inanimate Things Would Say If They Could Talk“ einigen (eigentlich) leblosen Dingen eine Stimme gegeben. Einmal mehr: Tolle Schnapsidee, süße Umsetzung und sehr unterhaltsam.

 

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(via HandsOffMyDinosaur)

 

Rock and Roll.

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Artsy-fartsy? Arschlecken! – schon jetzt das wohl hässlichste Albumcover des Musikjahres…


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Zwar sind es noch ein paar Wochen, bis auch auf ANEWFRIEND Bilanz übers zurückliegende (Musik)Jahr gezogen wird – das wohl mit Abstand hässlichste Albumcover der letzten Monate möchte ich spontan dennoch bereits küren.

Dass ich es sonst meist vermeide, zu viele Worte über kaum erwähnenswerten Schund zu verlieren (und eher versuche, tolle Neuentdeckungen weiterzuempfehlen)? Dass die *hust* Künstlerin hinter dem Cover auf den Namen Krista Papista hört, die sich selbst als „Sordid Pop music producer – video artist based on Berlin“ beschreibt? Dass das dazugehörige Album „Sultana“ heißt? Dass ich bei Songs darauf, die wiederum etwa „I Love The Smell Of My Pussy“ oder „Kurdistan“ tituliert sind, ernsthaft-dezente Furcht habe, ein Ohr zu riskieren? (Spoiler: Ich hab’s natürlich getan. Harmloser Elektro-Pop mit gaaaaaanz viel Kunst-Anspruch und ebenso wenig Plan wie Struktur, geschweige denn Melodien.) Dass auch bei den Musikvideos dieser *jadoch* Künstlerin (eine Form von artsy-fartsy codierter) Nacktheit scheinbar derart eher Gewohn- denn Seltenheit ist, dass es selbst einer gaga Lady in deren besten Zeiten die gepuderte Schamesröte ins durchgestylte Antlitz getrieben hätte?

Druff jeschissen, arschlecken! Ditt is‘ definitiv keene Kunst mehr, ditt kann wech.

 

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


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(gefunden bei Facebook)

 

Zu großartig, um es bis zum 27. November, dem Tag, an dem James Marshall „Jimi“ Hendrix stolze 76 Lenze jung geworden wäre, zurückzuhalten: Das ikonische Antlitz des 1970 – zu jung, zu jung! – verstorbenen Gitarrenvirtuosen, gebildet aus Saiteninstrumenten, Marshall-Verstärkern, Vinyl, Kabeln und jeder Menge sonstigem Instrumentarium sowie elektronischem Zubehör…

 

Rock and Roll.

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A very special Best Of…


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(gefunden bei Facebook)

 

Ui… was es da wohl zu hören gäbe?

 

Rock and Roll.

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„ARCHIATRIC“ – wenn psychische Erkrankungen ein Haus wären


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Die Kunstgeschichte ist voller „gequälter Genies“ – Maler, Poeten, Musiker oder berühmte Architekten mögen zwar auf ihrem jeweiligen Gebiet wahre „Gottgestalten“ gewesen sein, hinter den gefallenden Vorhängen und Kulissen litten jedoch nicht wenige von ihnen an psychischen Krankheiten…

Der italienische Illustrator Federico Babina nähert sich diesem Thema mithilfe seiner Serie „ARCHIATRIC“ an. Diese reflektiert anhand von architekturellen Illustrationen den düsteren Bund zwischen Kreativität und Psychopathologie. Ein animiertes Video und eine begleitende Sammlung von Zeichnungen interpretiert verschiedene mentale Zustände anhand eines Hauses und dessen Architektur. „In this series of images, I make an abstract exercise of translating one language to another“, wie Babina selbst sagt.

(Mehr dazu etwa hier…)

 

 

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(via)

 

Rock and Roll.

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„Subway Doodles“ – Ben Rubin bringt unterhaltsame Monster in die New Yorker Subway


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So ein Arbeitsweg mit der U-Bahn kann ganz schön anstrengend sein: meist wird es voll, geruchsintensiv und laut. Und in den Großstädten kommen dann zu den täglichen Pendlern noch die „armen“, nicht selten verwirrten Touristen…

Was macht man also? Man sucht sich einen Zeitvertreib. Am besten: einen kreativen…

Einen kleinen Eindruck davon, was der – zu seinem eigenen Glück und Seelenheil – kreative New Yorker Ben Rubin auf seinem täglichen Weg zur Arbeit in der Subway von Park Slope, Brooklyn nach Manhattan so treibt, bekamen man erstmals 2016. Mit seinem iPad nimmt er zahlreiche Snapshots seiner Umgebgung auf und zeichnet – noch während der Fahrt – ziemlich unterhaltsame kleine und große Monster in das festgehaltene New Yorker Everyday Life direkt auf seinem Tablet. Seine (mit etwas Understatement an Bord) „Subway Doodles“ getauften Monster-Kreation kommen bekanntlich in diversen Variationen daher: liebenswert, aufdringlich, verzweifelt oder widerwärtig.

 

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(via)

 

Rock and Roll.

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