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Liebe Musik…


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(gefunden bei Facebook)

 

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


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(gefunden bei Facebook)

 

Obwohl, wenn man’s genau nimmt: den iPod – das Universum hab‘ ihn selig – hat Apple doch unlängst auch klammheimlich beerdigt, oder?

 

Rock and Roll.

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Bescheuerte Albumtitel, Teil 4365…


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Kennt man ja: Es gibt Albumtitel, da greift man sich an den Kopf (oder möchte selbigen gar gegen die nächstbeste Wand hämmern) und fragt sich: „Wieso, zur Hölle?“ Beispiele gefällig? Aber gern doch:

„Außen Top Hits, innen Geschmack“ – Fettes Brot

„Dumm aber schlau“ – Das Bo

„Männer können seine Gefühle nicht zeigen“ – Fischmob

„Auf einem Auge blöd“ – Fettes Brot (ja, erneut)

„Das nächste Album aller Zeiten“ – Knorkator

„Entweder geht diese scheußliche Tapete – oder ich.“ (Jupiter Jones)

„Kampfstern Mallorca dockt an“ – Die Goldenen Zitronen

„Melodien für Melonen“ – Die Doofen

„Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz“ – Marius Müller-Westernhagen

„Runter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer!“ – Die Ärzte

Reicht schon? Ja, oder? Dabei haben wir die bundesdeutsche Musikszene noch nicht einmal verlassen…

Freilich gäbe es auch außerhalb Deutschlands – und nicht erst seit dem dämlichen „Chocolate Starfish and the Hot Dog Flavored Water“ (2000 erschienen) der ohnehin kaum weniger glorreichen Limp Bizkit – massig Beispiele für Albumtitel, bei denen der Hirnschmalz der Beteiligten – nebst potentiell einer guten Menge der veranschlagten Albumkosten – wohl eher für den Verstand vernebelnde Substanzen draufgegangen sein dürfte denn für gute Ideen. Und das irgendwie auch schon, seit Popkultur einen Markt besitzt.

Man nehme nur „You can Tune a piano, but you can’t Tuna fish.“ von REO Speedwagon, anno 1978 auf den Musikmarkt losgelassen. Natürlich würde kein Freund US-amerikanischen Schwulst-Softrocks die Band, die wenig später mit Hits wie „Keep On Loving You“ oder „Can’t Fight This Feeling“ bekannt werden sollte, auch nur in die Nähe von feingeistigen Hochleistungen bringen – aber ein Albumtitel wie dieser, noch dazu verbunden mit einem wenig zweideutigen Cover, auf dem ein Thunfisch gerade dabei, eine Stimmgabel zu verspeisen, ist doch einfach nur eines: derartig bescheuert, dass der zweifelhafte (Insider-)Witz schon knapp vor Verlassen der Studiotür das Zeitliche gesegnet haben musste. Da hilft auch Dadaismus als Argumentationshilfe nicht weiter…

(Wer übrigens meine fix zurecht gegoogelte „Hall of Shame“ durch das ein oder andere eigene Facepalm-Beispiel erweitern mag, der darf dies gern in den Kommentaren tun.)

 

Rock and Roll.

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Mickey Mouse in Lederkutte…


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(gefunden bei Facebook / Dioniso Punk – Illustration: Alex Folin aka. Lofo)

 

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


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Foto: Eagan Tilghman / via boredpanda.com

Aye, spätestens seit der Verfilmung des Stephen-King-Erfolgsromans „Es“ (oder eben, im englischen Original: „It“) dürfte das, was im Psychologen-Fachsprech als „Coulrophobie“ bekannt ist, auch dem einen oder der anderen von uns nachhängen – ich erinnere mich, dass eine Ex-Freundin meinerseits, seit sie den Film von 1990 irgendwann als Kind einmal im Fernsehen gesehen hat, eine ernsthafte Heidenangst vor Clowns hatte…

Da trifft es sich doch gut, dass – schlappe 27 Jahre nach dem Original – in wenigen Tagen ein filmisches Remake von „Es“ in die Kinos kommt – der Trailer zum neuen Film verspricht schon mal, dass die neuste, von Regisseur Andrés Muschietti verantwortete Versuch der Romanverfilmung um einiges besser wird als die 1990er Variante, welche zwar im Grunde als „Klassiker“ des Horrorfilm-Kinos durchgehen mag, ich selbst jedoch schon immer so viel mauer als das 1986 erschienene Buch fand.

Und auch die jüngeren Semester, die kaum je in Berührung mit dem Zeitgeist der Neunziger gekommen sein dürften, können sich noch gut mit der Wirkung der wohl gruseligsten Clownsvisage der Filmgeschichte identifizieren. Eagan Tilghman etwa. Der erst 17-jährige Hobby-Fotograf aus dem US-amerikanischen Mississippi schnappte sich seinen dreijährigen Bruder Louie, steckte ihn in ein selbst geschneidertes Clownskostüm, verpasste ihm das stilechte Pennywise-Make-up und schoss ein paar Gänsehaut-Bilder, die selbst Remake-Regisseur Muschietti ein amtliches „Like“ auf Eagans Instagram-Account abnötigten…

Die Bilder gibt’s hier.

 

Rock and Roll.

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