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Moment! Aufnahme.


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(gefunden bei Facebook)

 

Sympathy for the Devil?

 

Rock and Roll.

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Zitat des Tages


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(Robert Nesta „Bob“ Marley, 1945-1981, jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter)

 

Rock and Roll.

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Schöne kranke Welt – gesellschaftskritische Kunst von Steve Cutts


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Dummheit, Korruption, Ausbeutung, Gier – es gibt viele Worte, mit denen man unsere heutige Gesellschaft beschreiben könnte. Zumindest ihre Schattenseiten. Doch am Ende sind Bilder immer mächtiger als Millionen von Buchstaben.

Deshalb lässt ANEWFRIEND hier die Illustrationen des Londoner Künstlers Steve Cutts für sich sprechen. Auch wenn Cutts‘ dystopisch anmutende Kunstwerke rundum pessimistisch auf die Welt und ihre Gesellschaft(en) blicken mögen und es ist nicht leicht fallen mag, sie anzusehen, so kann doch niemand abstreiten, dass ihre Botschaft im Kern wahr ist…

 

„Das Gehetze“

ratrace

„Arrgh! Es ist schon wieder Montag“

monday

„Jessica und Roger entspannen sich zu Hause“

jessandroger

„Der Bonze“

fatcat

„Die Evolution“

evolution

„Das Essen ist angerichtet…“

dinner

„Ein Bulle präsentiert die täglichen Nachrichten“

dailybullshit

„Der ewige Kreislauf“

circle of life

„Noch ein Tag im Büro“

office

„Handy-Sklaven“

phone slaves

„Die Umweltzerstörung durch die Menschheit“

recycling

„Die echte Weihnachtswerkstatt“

santa

„Schrei-Königin“

scream

„Eine Kritik am Konsum“

shutup

„Die Falle“

mouse

„Der letzte Händedruck“

handshake

„Der König“

king

 

 

Dass Steve Cutts auch tolle, thematisch ganz ähnlich gelagerte Animationsfilme, von denen einer im vergangenen Jahr sogar als Musikvideo des Moby & The Pacific Choir-Songs „Are You Lost In The World Like Me?“ verwendet wurde, kann, könnte dem ein oder anderen bereits in den letzten aufgefallen sein, als Kurzfilme wie „MAN“ oder „This Is Our World“ in den sozialen Netzwerken die Runde machten. Der Rest kann (s)ein Versäumnis nun hier nachholen…

 

 

Rock and Roll.

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Auf dem Radar: Jarle Skavhellen


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Bergen in Norwegen. Die mit 280.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt des skandinavischen Landes war schon immer – verglichen mit der Hauptstadt Oslo – ein recht beschaulicher Ort, aber eben auch einer mit einer florierenden Musikszene. Eirik Glambek Bøe und Erlend Øye vom Indiefolk-Duo Kings Of Convenience spielten hier als Teenager ihre ersten kleinen Shows, ebenso der Songwriter Sondre Lerche, die Elekro-Frickler von Röyksopp stammen von hier, oder auch Varg Vikernes, Frontmann der umstrittenen Black-Metaler Burzum. Und wer nicht hier geboren ist, entscheidet sich wegen der guten Lebens- und Arbeitsverhältnisse irgendwann, nach Bergen zu ziehen, wie die Indiepopperin Annie. Ja, egal ob Folk, Elektro, Pop oder Black Metal – Bergen ist trotz (oder wegen) seiner durchschnittlich 250 Regentage im Jahr ein guter Nährboden für Musik…

Als der neuste heiße Scheiß aus dem Städtchen an der norwegischen Westküste dürfte  Jarle Skavhellen gelten. Der Name bringt bei euch noch keine Glocken zum Klingen? Macht auch nichts, denn wer nicht gerade regelmäßig Musik-Blogs wie „Hilly Dilly„, „Indie Shuffle“ oder „Gold Flake Paint“ verfolgt, der dürfte wenig bis nichts von den zwei Songs gehört haben, die der norwegische Singer/Songwriter seit Dezember 2016 veröffentlicht hat.

006124283_500Und doch hat es bereits Skavhellens erster Song, „The Ghost In Your Smile„, auf mittlerweile über eine Million Plays auf Spotify und Co. gebracht. Liegt es an den eingängigen Melodien, die den Indiefolker, welcher sich selbst durch US-amerikanische Originale wie Chet Atkins oder Dave Van Ronk beeinflusst sieht, während ihm sein Onkel, der bekannte norwegische Gitarrist Mads Eriksen, schon früh das Gitarrenspiel beibrachte, in klangliche Nähe von etwa The Tallest Man On Earth oder James Vincent McMorrow rücken? Liegt es daran, dass sich der Mann mit dem verträumten Blick und der markdurchdringenden Stimme in jungen Jahren erst – klassisch, klassisch – in verschiedensten Bandkonstrukten, die von Indierock über Funk bis hin zur typischen Metallica-Schulcoverband reichten, seine Sporen verdient hat, um schließlich auf der Akustischen an eigenen Songs zu werkeln? 

In jedem Fall harmonisieren die Rhythmen von „The Ghost In Your Smile“ prima mit den Bildern des nun veröffentlichten Musikvideos, das Skavhellen gemeinsam mit Regisseur Espen Kopreitan Jensvold in den malerischen Wäldern außerhalb Bergens filmte (Klischee! Klischee!), bevor in den Treat Studios in London noch einige Effekte hinzugefügt wurden.

Ja, Bergen ist noch immer für eine musikalische Überraschung gut. Die neuste, Jarle Skavhellen, sollte man im Auge und Ohr behalten…

 

 

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