Schlagwort-Archive: David Bowie

Moment! Aufnahme.


15966038_1341820999224207_4378625167468130232_n

Vor einem Jahr… Lang lebe der Starman!

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , ,

2016, dieser miese Kunstkiller – Eine Fotocollage aller 2016 verstorbenen Persönlichkeiten


Was hatten wir es im Jahr 2015 gut… Der Lauf der Dinge fasste sich damals zwar auch ein paar Künstler, im Vergleich zu 2016 war 2015 allerdings weitestgehend „normal“ was die Sterberate von bekannten Persönlichkeiten anging.

2016 jedoch begann mit dem Tod von David Bowie im Januar, es folgte etwa Prince im April oder Sharon Jones im November. Dazwischen leider viele weitere Meldungen über das Ableben so einiger bekannter und beliebter Musiker, Schauspieler und Promis (Muhammad Ali etwa, der im Juni im Alter von 74 Jahren verstarb)…

Twitter-User Christhebarker kotzen all diese Verluste des nun endlich zu Ende gehenden Jahres 2016 wohl genauso an wie viele andere und entschloss sich darum, das weltbekannte Beatles-Albumcover von „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ zu editieren und die Gesichter mit denen der im Jahr 2016 verstorbenen Persönlichkeiten auszutauschen.

Herausgekommen ist dabei eine ebenso wundervolle wie ernüchternd-traurige Fotocollage, die der über 40 verstorbenen Musiker, Schauspieler und großen Köpfe im Jahr 2016 gedenkt und mal eben so ziemlich alles zusammenfasst, was in den letzten Monaten auf internationalem Niveau so scheiße war (und nur einen kleinen Schönheitsfehler aufweist, denn Lemmy „Motörhead“ Kilmister starb bereits am 28. Dezember 2015):

fotocollage-verstorbene-kuenstler-2016-n-654x670(via consequenceofsound.net)

Bleibt nur zu hoffen, dass das Werk von Künstler Tod damit beendet ist und dies betreffend in den letzten Zügen von 2016 keine weiteren Meldungen mehr hinzukommen…

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Monsterparty – ANEWFRIENDs Playlist zum All Hallows‘ Eve


image

Allerorten findet man in den digitalen Weiten seit einigen Tagen die wahlweise „tollsten“, „besten“ oder „gruseligsten“ Songs zum heutigen All Hallows‘ Eve, der „Rolling Stone“ etwa präsentiert seine „13 besten Songs zu Halloween„. 

Da will sich ANEWFRIEND freilich nicht lumpen lassen, legt noch zwei oben drauf und schickt seinerseits eine 15 Stücke starke Musikvideo- und Song-Playlist ins Rennen – ganz spontan und daher ohne Garantie auf Vollständigkeit. Und wem der ein oder andere Song fehlen sollte, der darf gern (s)einen süß-sauren Kommentar direkt hier oder via Facebook abgeben…

 

 

Michael Jackson – „Thriller“

Der Klassiker. Das dazugehörige Musikvideo ist beinahe süße 33 Jahre jung, und noch immer kommt da nix ran. Isso.

 

The Cure – „Lullaby“

Wo wir grad bei „Klassikern“ sind, sind Robert Smith und seine Jungs von The Cure, welche in diesem Jahr tatsächlich ihr Vierzigjähriges feiern dürfen, natürlich nie weit weg. Ebenso wie ihr spookiges Musikvideo zum Albtraum-Schlaflied „Lullaby“ von ihrem auf ewig besten Album „Disintegration“.

 

Patrick Wolf – „The Child Catcher“

Klar mögen spätere Werke von Patrick Wolf wie „The Magic Position“ weitaus bunter daher schunkeln als etwa das 2003 veröffentlichte Debüt „Lycantrophy“, das seine schaurig-verqueren kleinen Hymnen ja schon im Titel trägt. Besser war der Wolf-Junge nur auf dem Nachfolger „Wind In The Wires“…

 

The Faint – „Help In The Head“

Innerhalb der „Saddle Creek“-Mischpoke waren (und sind) die vier Typen von The Faint, welche unlängst mit „CAPSULE:1999-2016“ eine feine und durchaus repräsentative Werkschau auf den Markt geworfen haben (für alle, die die Band um Frontmann Todd Fink noch nicht kennen sollten), stets so etwas wie der war gewordene Halloween-Fiebertraum für die Indiedisco. Übrigens war selbst Indie-Darling Conor Oberst eine kurze Zeit lang Teil der Band…

 

Gus Black – „(Don’t Fear) The Reaper“

Im Original von den AOR-Rockern Blue Öyster Cult, kommt diese Coverversion von Singer/Songwriter Gus Black, welche seinerzeit passenderweise (auch) auf dem „Scream“-Soundtrack erschien, um Einiges schauriger daher…

 

Marilyn Manson – „Sweet Dreams (Are Made Of This)“

Jedes Jahrzehnt hat so eine personifizierte Schockgestalt. Was Alice Cooper für die Siebziger und Achtziger war, war Marilyn Manson für die Neunziger, in denen er mit Alben wie „Antichrist Superstar“ oder immer noch großen Coverversionen wie dieser (der Song stammt ja im Original von den Eurythmics) noch für handfeste Skandale sorgen konnte. Heutzutage lässt Mr. Brian Warner eher den dandyhaften Elder Statesman of Grusel raushängen, den seltsamen Onkel, von dem man jedoch noch immer seine Kinder fern halten möchte…

 

Black Sabbath – „Sabbath Bloody Sabbath“

Und was Marilyn Manson für die Neunziger war, waren Ozzy Osbourne und Black Sabbath für die Siebziger. Ganz klar: Heavy Metal wäre, so wie er später (und auch heute) gespielt wurde und wird, ohne die Band aus Birmingham undenkbar gewesen.

 

Metallica – „Enter Sandman“

Von daher haben James Hetfield und Co. Black Sabbath eine Menge zu verdanken. Die Inspiration zu „Enter Sandman“ in jedem Fall…

 

Foo Fighters – „Everlong“

Klassiker. Die mittlerweile auch nicht mehr ganz so jungen Jungs um Frontmann Dave Grohl schaffen es bis heute, dass jedes ihrer Musikvideos zu einer visuellen Augenweide wird.

 

Deftones – „This Place Is Death“

Die Band aus Sacramento, Kalifornien hat wohl als einzige das heute im besten Fall milde belächelte Nu-Metal-Genre unbeschadet überstanden. Eben, weil sich Chino Moreno und Mannen immer selbst treu geblieben sind, ohne jedoch Innovationen im Sound außer Acht zu lassen.

 

My Chemical Romance – „Welcome To The Black Parade“

Jüngst feierte „The Black Parade“, das dritte Album der Band aus New Jersey, sein zehnjähriges Jubiläum. Nie waren die mittlerweile aufgelösten My Chemical Romance größer, cineastischer (und wohl auch: besser)…

 

Nick Cave & The Bad Seeds – „Where The Wild Roses Grow“ (feat. Kylie Minogue)

Mordstyp, dieser Nick Cave. Aber Wortspielspaß beiseite, der Mann ist wohl der besteste Mörderballadenschreiber der Welt (falls es diesen Titel braucht) – siehe das 1996 veröffentlichte Meisterwerk „Murder Ballads“ (sic!).

 

The Dresden Dolls – „Coin Operated Boy“

Kein Halloween ohne meine heiß geliebte Crossdresserbande um Pianistin und Sängerin Amanda Palmer und Drummer Brian Viglione. Und ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass uns das Duo irgendwann noch einmal mit einem gemeinsamen Album beglücken wird…

 

David Bowie – „Lazarus“

Kurz vor seinem Tod hat der große David Bowie mit „Blackstar“ noch einmal ein enigmatisches Großwerk rausgehauen. Allein seinem von Krankheit gezeichnetem Mienenspiel im Musikvideo zu „Lazarus“ noch einmal zuzusehen, lässt einen in Ehrfurcht erstarren. Legende.

 

Die Ärzte – „Monsterparty“

Muss ein.

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Aus gegebenem Anlass…


Mag sein, dass ich seit Jahren einem eigentlich komplett übertriebenen T-Shirt-Fetisch anhänge. Mag sein, dass sich die zwei, drei gar nicht mal so kleinen, bunten Baumwollberge in meinem Schrank manchmal bedenklich neigen. Aber: Hey, irgendwie muss Mann ja tragen. Und die Künstler machen heutzutage nunmal ihren Broterwerb auf Tournee – und somit auch am Merchtisch – klar. Support your heroes, express your likes.

Falls mir also irgendjemand zu meiner heutigen 33. Ehrenrunde (oder eben nachträglich) ’ne kleine Freude machen möchte: dieses Charlie-Brown-Shirt ist (nebst diesem, welches ich bereits mein Eigen nennen darf) schon ziemlich geil. Freilich müsste – speziell bei mir – eher der Name Elliott Smith in der Sprechblase auftauchen, aber der olle Spaceman David Bowie wird auch von mir, keine neun Monate nach seinem Tod, noch immer irgendwo schmerzlich vermisst…

14212186_310485109304649_4641336832287921050_n

 

(hier gefunden)

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , ,

And the Starman has moved on…


12507537_10153886382383633_3473688411481427339_n

(gefunden bei Facebook / Twitter)

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , ,

You get what you give…


12565623_949596458443848_8814618012133847468_n

(gefunden bei Facebook)

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , ,
%d Bloggern gefällt das: