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Moment! Aufnahme.


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(via dailydot.com)

 

Dass man gerade zweifelhafte Hobby-Politiker wie Donald Trump kaum mehr ernst nehmen und – wenn’s überhaupt noch dazu reicht – höchstens mit einem gequälten Grinsen bedenken kann, dürfte außer Frage stehen.

Dementsprechend groß war also auch das Amüsement im weltweiten Netz, als His Trumpness und sein Ausführ-Püppchen Melania am vergangenen Montag hohen Besuch erhielten: Der kaum minder lachhafte (dafür jedoch weitaus weniger unterhaltsame) französische Präsident Emmanuel Macron und seine Brigitte beehrten das Weiße Haus mit ihrer Anwesenheit und brachten als Gastgeschenk ein Bäumchen mit, dass Trump und Macron denn auch – szenisch korrekt, natürlich – im Garten an der 1600 Pennsylvania Avenue in Washington, DC pflanzten – ein Fest für alle Twitterer und kreativen Meme-Freidreher…

 

Rock and Roll.

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Wir kiffen!


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Nicht erst seit Stefan Raabs infantilem Grasraucher-Song weiß man ja: Es ist nie zu spät fürs erste Tütchen.

Das dachten sich wohl auch drei rüstige britische Rentnerinnen namens Trish, Margot, und Daphne, als sie – von Kameras des Senders „Channel 4 U.K.“ begleitet – zum ersten Mal einen der vielen Coffeeshops in Amsterdam betraten, um eben mal der Wirkung dieses „heißen Scheiß“, von dem sich die jüngeren Semester ihre Hirne benebeln lassen, nachzuspüren. Also wird interessiert beäugt und gleich ordentlich inhaliert, was das Zeug hält. Und glaubt man dem leider nur eineinhalb Minuten kurzen Beitrag, so zeigt das Cannabis bei den drei Damen auch ordentlich Wirkung. Zu gern hätte man aber wohl noch gesehen, ob nach dem Konsum auch der berüchtigte Heißhunger eingesetzt hat und Trish, Margot und Daphne gleich weiter zur nächsten fettigen Friture gezogen sind, um sich – halb Herr ihrer Sinne – große Portionen an Fritten und Bitterballen zu gönnen…

Obwohl mir hier freilich nichts ferner läge als zum Drogenkonsum zu animieren (und ich, seit ich in den Niederlanden lebe, dem Kiffen abgeschworen habe – ehrlich!), so bleibt doch festzustellen, dass es – zumindest heute – kaum ein angenehmeres Video in meine Klickliste geschafft hat. Kurzweilig, schön und sehenswert.

 

(via dailydot.com)

 

Rock and Roll.

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Der „Oscar“ als Türöffner – ein Selbstversuch


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Wir haben’s ja schon immer geahnt: So ein Oscar© öffnet einem Tür und Tor…

Glaubt ihr nicht? Nun, Mark David Christenson vom YouTube-Kanal „NewMediaRockstars“ hätte sich vorab wohl auch nicht träumen lassen, was ein schnieker Anzug und ein – natürlich falscher – Goldjunge so alles ermöglichen. Also zog er in der Nacht der diesjährigen Oscarverleihung mit eben diesen Accessoires ausgestattet durch Los Angeles unweit des Hollywood Boulevard, wo die tatsächlichen Stars und Sternchen ihre prestigeträchtigen Filmpreise freudestrahlend in Empfang nahmen. Und siehe da: Plötzlich wurden Christenson, einem unscheinbaren middle-aged white guy mit lichtem Haar, hoher Stirn und Pummel-Pausbäckchen, kostenlose Drinks und sogar kostenfreie Mietwagen angeboten, während Passanten vielfach Selfies mit der vermeintlichen Berühmtheit schießen wollten und er anderswo Zutritt zu den angesagtesten Parties bekam – alles nur, weil er scheinbar wie ein echter Oscar-Preisträger aussah. Klar, so ein bekannter Preis in der Hand, das Strahlen im Gesicht – der muss echt sein! Einen Ausweis oder zusätzlichen Beweis wollte niemand sehen – „The Oscar is your ID“, wie ihm der Türsteher einer angesagten Promi-Party entgegnete. Witzig auch, dass immer und immer wieder Menschen auf der Straße behaupteten, „seinen Film“ tatsächlich gesehen zu haben… Das Klischee von der oberflächlichen Welt der „Traumfabrik Hollywood“ – für diesen Mann war es eine Nacht lang Wirklichkeit. Oder um es mit Christensons Worten zu sagen: „Dreams come true!“.

 

(gefunden auf dailydot.com)

 

Rock and Roll.

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