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Song des Tages: The National – „Never Tear Us Apart“


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The National haben ihre Interpretation des INXS-Klassikers „Never Tear Us Apart“ veröffentlicht, welche als Teil von „Songs For Australia“ entstand, einer Zusammenstellung von Coverversionen australischer Künstler (zumindest die Originale), deren Erlöse den Rehabilitationsbemühungen des jüngst übel von Feuer heimgesuchten Landes down under zugute kommen werden. Die von der australischen Folk-Pop-Sängerin Julia Stone (deren Variante des Midnight Oil-Songs “Beds Are Burning” bereits online zu finden ist) kuratierte, 13 Songs starke Charity-Zusammenstellung erscheint am 12. März sowohl in digitaler als auch physischer Form.

Die „Never Team Us Apart“-Version der fünfköpfigen Indie-Band aus Cincinnati, Ohi ersetzt das für INXS typische Stakkato-Spiel der Streicher-Synthies durch ein digital programmiertes Schlagzeug, wobei die Band um Frontmann Matt Berninger durchaus versucht, dem Originalsong treu zu bleiben. Die Gitarrenparts der Desssner-Twins setzen gleich nach dem ersten Refrain ein, und während die Band – wie so oft in ihren Songs – Bläser in das bittersüße Liebeslied mit einbringt, nehmen die Gitarren schnell prominentere Frontpositionen ein, um einen adäquaten Ersatz zum ursprünglichen Saxophon-Solo von Kirk Pengilly zu bilden.

Die Klavieranteile klingen zarter, was der Coverversion einen durchaus passend melancholischen Grundton verleiht, bei dem es weniger um Effekthascherei und Flair geht als beim 1987 erschienenen Original. Abgesehen davon sind The National freilich eine Band, die Songs über die Feier des somnambulen Gefühls des Verlorenseins seit eh und je kleine große Klangkathedralen gebaut hat, und im Ansatz dieser Maßstäbe ist ihre Aufnahme von „Never Tear Us Apart“ tatsächlich sogar erbaulicher als einige der beliebtesten (wenn auch älteren) Lieder aus der Feder von Berninger und Co…

 

— Die Tracklist von „Songs For Australia“ —

Songs_For_Australia_Cover_BMG1.  The National, “Never Tear Us Apart” (INXS)
2.  Petit Biscuit, “Chateau” (Angus & Julia Stone)
3.  Dermot Kennedy, “Resolution” (Matt Corby)
4.  Dope Lemon, “Streets Of Your Town” (The Go-Betweens)
5.  Kurt Vile, “Stranger Than Kindness” (Nick Cave)
6.  Joan As Police Woman, “Hearts A Mess” (Gotye)
7.  Damien Rice, “Chandelier” (SIA)
8.  Martha Wainwright, “The Ship Song” (Nick Cave)
9.  Paul Kelly, “Native Born” (Archie Roach)
10. Dan Sultan, “Into My Arms” (Nick Cave)
11. Pomme, “Big Jet Plane” (Angus & Julia Stone)
12. Julia Stone, “Beds Are Burning” (Midnight Oil)
13. Sam Amidon, “Let Me Down Easy” (Gang of Youths)

 

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: July Talk – „To Hell With Good Intentions“


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Na da hör her – July Talk melden sich lautstark zurück!

Obwohl die fünfköpfige Band um das sowieso und überhaupt wunderbar ungleiche Gesangsduo Peter Dreimanis und Leah Fey auch in den letzten Monaten nicht einsah, Rost anzusetzen, und viel lieber emsig tourte, ließen erste neue Töne seit dem zweiten, 2016 erschienenen Album „Touch“ doch auf sich warten…

Umso schöner, dass der Fünfer aus dem kanadischen Toronto, Ontario, von dem vor etwa zwei Jahren auf ANEWFRIEND bereits die Schreibe war, in der Zwischenzeit kein bisschen leise geworden ist (was ja angesichts einer launigen Piano-Coverversion des FKA TWIGS-Songs „Mirrored Heart“ vom vergangenen Dezember bereits „befürchtet“ werden durfte), denn die Variante von „To Hell With Good Intentions“ (im Original von den anno 2005 auf Eis gelegten walisischen Raudaubrüdern von Mclusky beziehungsweise deren 2002er Album „Mclusky Do Dallas„), die Dreimanis, Fey und Co. da mal eben aus dem Lärm-Ärmel schütteln, tönt wie die Musik gewordene Übersetzung von „Die Schöne und das Biest“ – in lederkuttenem Punk! Da würde wohl selbst der altehrwürdige Iggy Pop zum übermütigen Stagedive ansetzen… Und nun alle: „My love is bigger than your love! Sing it!“

 

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Any Other – „Lost Cause“


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Auf Bühnenbrettern mag das mit Gitarre, Wurlitzer, Bratsche, Cello, Flügelhorn und Saxophon ausgestattete „Any Other Sextet“ – obgleich immer noch über alle Maßen in melancholischen Traumgefilden unterwegs – wohl stellenweise eindrucksvoll tönen. Wer’s nicht in die italienische Heimat des Mailänder Kollektivs schaffen sollte, um einer Show von Frontfrau Adele Nigro sowie Laura Agnusdei, Federica Furlani, Eleuteria Arena, Paola Fecarotta und Marco Giudici beizuwohnen, dem sei etwa das zweite, 2018 erschienene Album „Two, Geography“ wärmstens ans Hörerherz gelegt – gerade, wenn man sonntags ein wenig den sinngrüblerischen Gedanken nachhängen mag.

Im Grunde steckt hinter Any Other jedoch nur Adele Nigro. Dass die junge Indie-Musikerin denn auch im Alleingang zu überzeugen weiß, beweist die Italienerin mit ihrer Coverversion des ohnehin ewig tollen Beck’schen Drüsendrückers „Lost Cause“ (vom wunderschönen, mittlerweile fast 18 Lenze jungen Herzschmerz-Werk „Sea Change„), welche sie, wie seinerzeit auch Mr. Hansen, in reduziert-rohem Singer/Songwriter-Gewand präsentiert… *hach*

 

 

„Your sorry eyes cut through the bone
They make it hard to leave you alone
Leave you here wearing your wounds
Waving your guns at somebody new

Baby you’re lost
Baby you’re lost
Baby you’re a lost cause

There’s too many people you used to know
They see you coming they see you go
They know your secrets and you know theirs
This town is crazy; nobody cares

Baby you’re lost
Baby you’re lost
Baby you’re a lost cause

I’m tired of fighting
I’m tired of fighting
Fighting for a lost cause

There’s a place where you are going
You ain’t never been before
No one left to watch your back now
No one standing at your door
That’s what you thought love was for

Baby you’re lost
Baby you’re lost
Baby you’re a lost cause

I’m tired of fighting
I’m tired of fighting
Fighting for a lost cause…“

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Villagers – „Simple Twist Of Fate“ (live bei TV Noir)


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Foto: Promo / Rich Gilligan

Eine wirklich sehr schöne, verdammt zurückgelehnte Version des Bob Dylan-Songs „Simple Twist Of Fate“, im Original anno 1975 auf dem Album „Blood On The Tracks“ erschienen, haben Conor O’Brien und seine Villagers da kürzlich bei TV Noir zum Besten gegeben, keine Frage. Macht glatt mächtig Böcke, mal wieder das ein oder andere Werk beider Künstler in die Playlist des Vertrauens zu packen…

 

 

„They sat together in the park
As the evening sky grew dark
She looked at him and he felt a spark
Tingle to his bones
‚Twas then he felt alone
And wished that he’d gone straight
And watched out for a simple twist of fate

They walked alone by the old canal
A little confused, I remember well
And stopped into a strange hotel
With a neon burning bright
He felt the heat of the night
Hit him like a freight train
Moving with a simple twist of fate

A saxophone someplace far-off played
As she was walking on by the arcade
As the light bust through a beat-up shade
Where he was wakin‘ up
She dropped a coin into the cup
Of a blind man at the gate
And forgot about a simple twist of fate

He woke up, the room was bare
He didn’t see her anywhere
He told himself he didn’t care
Pushed the window open wide
Felt an emptiness inside
To which he just could not relate
Brought on by a simple twist of fate

He hears the ticking of the clocks
And walks along with a parrot that talks
Hunts her down by the waterfront docks
Where the sailors all come in
Maybe she’ll pick him out again
How long must he wait?
One more time, for a simple twist of fate

People tell me it’s a sin
To know and feel too much within
I still believe she was my twin
But I lost the ring
She was born in spring
But I was born too late
Blame it on a simple twist of fate“

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Beard Of Harmony – „Right In Two“ (feat. Yann Phayphet)


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„Erzähl‘ mir mir lieber nichts“, meint Sreejith Sreekumar Nair, 31, als er gefragt wird, ob es denn schwer sei, an bekanntermaßen (zu) lauten Orten für Live-Musik, wie etwa Bars, aufzutreten. „Die meiste Zeit sagen sie: ‚Das ist es? Das ist die Band?‘ Sie akzeptieren nicht, dass zwei Personen eine Band sein können. So als wären drei oder vier – oder ein Bass oder eine Schlagzeug – die Mindestvoraussetzung, um sich als Band bezeichnen zu dürfen“, sagt Sreejith. Doch das aus dem indischen Bengaluru stammende Akustikgitarren-Duo Beard Of Harmony, als das Sreejith (alias ‚Sreejith the Beard‘) und Ruben Varkey Simon, 28, auftreten, beeindruckte das Publikum nichtsdestotrotz bislang überall dort, wo sie aufgetreten sind, wie etwa auf dem via Crowdfunding finanzierten Musikfestival „Control Alt Delete“ in Mumbai im März vergangenen Jahres.

a2899828089_16Das Zweigespann fand 2016 in ihrer Heimatstadt Thiruvananthapuram, mit Sreejith am Lead-Gesang und der Rhythmusgitarre und Ruben an der Lead-Gitarre und den Harmonien, zusammen. Im Januar 2019 erregten die beiden recht schnell die Aufmerksamkeit der nationalen Musikpresse mit der Veröffentlichung ihrer Debüt-EP „Roots„, die mit vier durchaus temperamentvollen, melodieseligen Songs aufwartete.

Ironischerweise sind Beard Of Harmony jedoch wohl den meisten Surfern im weltweiten Netz durch ihre Coverversion eines Songs einer durchaus nicht unbekannten US-Alternative-Prog-Metal-Band unter den Mauszeiger geraten: „Right In Two“ von Tool (im Original vom 2006er Album „10.000 Days„). Das Live-Session-Video ihrer Interpretation, aufgenommen mit dem Kontrabassisten Yann Phayphet von den französischen Jazzern EYM Trio, wurde bis heute von über einer Million Menschen auf YouTube angeklickt.

„Das hilft uns“, so Sreejith. „Wo immer wir auch hingefahren sind, viele Leute haben uns [bereits] gesehen oder gehört. Als wir bei ‚Control Alt Delete‘ gespielt haben, gingen wir auf den Lead-Sänger von [der Metal-Band] Inner Sanctum zu, um ihm zu gratulieren, und er sagte: ‚Hey Mann, ihr seid doch die Tool-Jungs, oder?'“. Selbst diejenigen, die ihr Cover von Tool bislang nicht gesehen haben, können wohl einen Progressive-Metal-Einfluss in der Struktur ihrer Kompositionen und der lebhaften Bildsprache ihrer Texte erkennen. „Das spielt schon eine gewisse Rolle in unserem Schreibprozess, besonders bei ‚Manasinde Vingal‘, das im Aufbau sehr stark von einem Metal-Song inspiriert ist“, gibt Sreejith zu, der im College, ebenso wie Ruben, ein Metalhead war.

Metal ist jedoch nur eines von vielen Genres, die ihren Sound prägen. Beide geben zu, in ihrer Jugend Fans der Pop-Boyband Backstreet Boys gewesen zu sein: „Ich habe früher auf die Harmonien geachtet“, so Ruben. Zu ihrem vielfältigen Soundbild kommen noch andere Künstler, die sie covern, von der Malayalam-Rockband Avial bis zu den Folk-Rock-Legenden Simon & Garfunkel, die Ruben Sreejith bei ihrem ersten Treffen vorgestellt hat. „Wir legen uns nicht auf ein Genre fest“, sagt Sreejith, der die Texte schreibt. „Es geht nur darum, wie es sich anfühlt. [Wir spielen] wasimmer sich gut anfühlt.“

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Die treibende Kraft hinter ihren Stücken sind „unsere Emotionen und unsere Ideen“, so Sreejith. Der EP-Opener „Beautiful Dream“ sei ein „Post-Break-up-Song“, während es bei „Perception“ darum geht, dass wir „uns nicht von der Meinung der Leute beeinflussen lassen sollten“. Zwei Titel der EP sind Malayalam-Stücke, weil sie die dahinter stehende Stimmung am besten ausdrücken. „Kuliru“, was so viel bedeutet wie „Kühle“, spricht davon, „wie man sich in der Nähe einer geliebten Person fühlen könnte“, und „Manasinde Vingal“, was wiederum so viel bedeutet wie „geistiges Ersticken“, schildert ein Gefühl der Hilflosigkeit.

Die universellen Themen und ihre durchaus beachtlichen Fähigkeiten im Gitarrenspiel sind nur zwei Indikatoren dafür, dass Beard Of Harmony in Zukunft zu größeren Dingen bestimmt sein könnten. Wohl auch deshalb – und trotz des harten Vorgehens der indischen Behörden gegen Live-Musik-Veranstaltungen – hat es die zwei nach Bengaluru gezogen – auch weil sie dort mehr Auftrittsmöglichkeiten haben. Sreejith meint, dass es nur noch drei wichtige Orte gibt, an denen regelmäßig Shows stattfinden: „B Flat“, „Fandom At Gilly’s Redefined“ und „The Humming Tree“. Ebenjene Knappheit an Auftrittsorten veranlasste sie vor gar nicht allzu langer Zeit sogar dazu, in Nepal und Sri Lanka auf Tournee zu gehen. Außerdem, so sagt er, komme ihre Musik am besten in „intimen Sessions“ zur Geltung, wie zum Beispiel in der Reihe von Auftritten, die sie im August vergangenen Jahres in Bengaluru im Rahmen des „Muse Room Festivals“ der Café-Kette „Eat.Fit“ in der Stadt gespielt haben. „Das sind kleine Shows, bei denen man vor 40 bis 50 Leuten auftritt“, so Sreejith. „Wir funktionieren gut bei dieser Art von Shows. Aber wir hatten schon Auftritte, bei denen viele Leute da waren, und sie waren alle [mit uns] im Einklang. Es ist nur eine Frage der Aufmerksamkeit der Leute. Wenn sie dort sind, um sich mit ihren Freunden zu treffen, kann man nichts dagegen tun. Wenn die Leute zuhören, werden sie von der Musik gefangen genommen.“

 

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Nancy – „I Wanna Be Your Dog“


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Freddie Dickson, den ANEWFRIEND unlängst erst durch sein jüngstes Album „Blood Street“ auf dem Schirm hatte, scheint ein recht unruhiger kreativer Geist zu sein. Denn als wäre ihm seine eigene Solo-Karriere nicht genug, scheint der britische Singer/Songwriter auch großen Spaß an Kollaborationen zu haben. Ja denn: Vorhang auf für Nancy.

Das Duo, bei welchem sich Dickson in den Hintergrund verzieht und Sängerin Natalia den Gesang überlässt, scheint nach folgendem Motto entstanden zu sein: Man stecke zwei dezent desillusionierte, temporär frustrierte Künstler für eine gemeinsame Session in einen Raum – das zumindest war der Zeitpunkt, an dem Nancy 2018 entstanden. Im Herzen der Shabby Road Studios, der Wohnung im Norden Londons, in der sie ihre ersten Home-Demos aufnahmen, stießen die beiden recht schnell auf etwas, von dem sie gar nicht wussten, dass sie es suchten: „Wir hatten nie die Absicht, eine Band zu sein, aber die Songs entstanden so natürlich und schnell. Wir fühlten sofort eine besondere Verbindung zu der Musik und wussten, dass sie eine eigene Welt geschaffen hatte.“

three-birdsNach den rohen, gefühlsbetonten Live-Aufnahmen ihres „Three Birds EP„, welches 2018 erschien, und einer kurzen Pause (die Dickson für die Arbeit an „Blood Street“ nutzte), begann das Newcomer-Duo, zwischen London (Natalia derzeitiger Wohnort sowie Freddies Heimatstadt) und Berlin (wo der Singer/Songwriter aktuell und normalerweise seine kreativen Zelte wiederfindet) hin und her zu schreiben. Sobald man ein paar Handvoll Songs beisammen hatte, begannen Nancy damit, sich in den Bars der deutschen Hauptstadt-Metropole sowie in der beständig wandelnden Berliner Musikszene eine Namen zu machen und auch auf kleinen Bühnen versierter zu werden.

Wie’s klingt? Davon darf man sich etwa anhand der neusten Single „It’s Just You“ überzeugen, bei welcher dem Zweiergespann Produzent Noah Booth (Ratboy) zur Seite stand: Die geradezu herzzerreißende Traum-Pop-Ballade überzeugt mit delikaten Mazzy Star-Vibes, die sich auf warmen, organischen Instrumenten aufbauen und den perfekten Hintergrund für Natalias gleichsam eisig-hypnotischen, dennoch sinnlichen Gesang bilden. Cat Power meets The Velvet Underground, if you may like. Der Song soll der Vorbote einer in Kürze erscheinenden neuen EP sein.

 

„Take over, step in to my place
The spotlights on all of my mistakes
You know how that feels
I know you don’t mean no harm
Don’t want to be healed
Just hold me in your arms…“

 

Besonders toll: Nancys leicht gespenstische Coverversion des Iggy Pop & The Stooges-Dauerbrenners „I Wanna Be Your Dog“ (von der „Three Birds EP“), bei der sich Freddies hallende E-Gitarre und Natalias einnehmende Stimme in prickelnder Home-Demo-Atmosphäre umschmeicheln:

 

Rock and Roll.

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