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Song des Tages: Chris Cornell – „Patience“


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Zu Chris Cornells heutigem – leider theoretischem – 56. Geburtstag teilen Produzent Brendan O’Brien und die Familie des verstorbenen Soundgarden- und Audioslave-Frontmanns (s)eine bisher unveröffentlichte Coverversion des Guns N‘ Roses-Songs „Patience“ mit dem Rest der Welt. Mit der Akustikgitarreninstrumentierung entfernt sich Cornell mit seiner Variante, die 2016 in Los Angeles aufgenommen wurde, als er sie seiner Tochter auf der Gitarre beibrachte, zwar nicht allzu weit vom 1989 erschienenen Original, trotzdem ist es – trauriger Anlass hin oder her – freilich jedes Mal auf Neue schön, seine unverkennbare Stimme zu hören.

In einem Statement auf der Facebook-Seite des Musikers heißt es:

„His birthday seemed the perfect time to share this and celebrate Chris, his voice, music, stories and art. It is true a man is not dead while his name is still spoken… and, through his art, an artist’s soul still burns just as bright as ever upon all those that look up to him and his memory.

Releasing music that was special to Chris keeps a part of him here with us — his heart and his soul. His love and his legacy.“

Und es könnte keineswegs das letzte Mal sein, dass die Welt Aufnahmen des ebenso früh wie tragisch verstorbenen Sängers, der sich am 17. Mai 2017 in einem Hotelzimmer in Detroit das Leben nahm, während die restlichen Mitglieder von Soundgarden bereits im Tourbus auf dem Weg zu einer Show in Ohio waren, zu hören bekommt: Im November vergangenen Jahres ließ Soundgarden-Gitarrist Kim Thayil durchblicken, dass es noch unveröffentlichtes, neues Material gibt, welches noch vor dem Tod Cornells gemeinsam mit dem Frontsänger aufgenommen wurde. Andererseits befindet sich die Band noch immer im Rechtsstreit mit Chris Cornells Witwe Vicky, in welchem es nicht nur um die Rechte an ebenjenen Aufnahmen, sondern auch um ausstehende Tantiemen geht…

 

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Los Coast & Gary Clark Jr. – „A Change Is Gonna Come“


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Foto: Kevin Womack

Die aus Austin, Texas stammende Band Los Coast hat eine gemeinsam mit Gitarrist Gary Clark Jr. aufgenommene Coverversion von „A Change Is Gonna Come“ veröffentlicht. Ihre Variante des Sam Cooke-Evergreens folgt ihrem im vergangenen Jahr erschienenen Psychedelic-Alt.Soul-Debütalbum „Samsara„, über welches der „Rolling Stone“ schrieb, dass dieses „den funky 1970ern zunickt und den Gospel-beeinflussten Gesang von Frontmann Trey Privott mit stetigen Grooves, fettem Keyboard und Wolken von Hall mischt.“ Aufgrund ihrer hypnotisierenden Live-Auftritte als Support von Gary Clark Jr., St. Paul & The Broken Bones und anderen, die der Band einiges an Aufmerksamkeit einbrachten, schrieb „NPR“: „Man mag nicht in der Lage sein, ihrem Sound ein Evergreen-Label aufzudrücken, aber die fünf Musiker werden sicherlich Ihren Puls in die Höhe treiben und Ihr Hinterteil im Handumdrehen zum ‚Schütteln‘ bringen.“ Mit ihrer Mischung aus Genres wie R&B, New Wave, Funk und Weltmusik haben Los Coast einen Sound geschaffen, der ihre enormen Einflüsse widerspiegelt und sie dabei zu etwas Einzigartigem macht.

717oVfiCXTL._SS500_Nun also feierte ihre Version von „A Change Is Gonna Come Come“ mit Gary Clark Jr. an den Saiten Premiere – eine durchaus dem Zeitgeist angepasste, aber ebenso bewegende und kraftvolle Interpretation des Cooke-Klassikers von 1964. In einem Gespräch mit „SPIN“ sagte Los Coast-Frontmann Trey Privott: „Wir haben uns letztes Jahr entschieden, unsere Version dieses Songs zu machen. Ich glaube, wir waren der Ansicht, dass wir, anstatt einen eigenen Song zu schreiben, viel lieber den Größen vor uns Tribut zollen wollten. Unser Produzent Jacob Sciba und ich begannen also mit der Arbeit an einigen Cover-Ideen. Wir dachten: ‚Lasst uns etwas von Sam Cooke nehmen!‘ Meiner Meinung nach ist er einer der besten Sänger der Geschichte, und ich habe seine Songs gesungen, seit ich 16 war. Wir waren Anfang des Jahres mit Gary Clark Jr. auf Tournee, und wir hatten beschlossen, dass wir bald gemeinsam an etwas arbeiten sollten. Jacob nahm Kontakt zu ihm auf, um zu sehen, ob er mitmachen wollte – und er sagte zu! Nachdem wir fertig waren, spielte Gary diese Benefizveranstaltung namens ‚Voices for Justice‘ mit The Chicks. Es war eine Benefizveranstaltung, um Menschen, die zu Unrecht für Verbrechen verurteilt worden waren, die sie nicht begangen hatten, Gerechtigkeit zuteil werden zu lassen. Danach erzählte mir Gary eine Geschichte über diesen Mann, der ihn aus dem Gefängnis anrief. Der Mann erzählte ihm, er habe sich jeden Tag ‚A Change Is Gonna Come‘ angehört, um die Hoffnung aufrechtzuerhalten, während er im Gefängnis saß. Solche Menschen gibt es überall in den Vereinigten Staaten in unserem Gefängnissystem. Darum geht es in dem Song. Er ist ein Schrei nach Gleichheit im Justizsystem. Er ist ein Plädoyer für eine faire Chance auf den amerikanischen Traum.“

Alle Einnahmen aus der Veröffentlichung von „A Change Is Gonna Come“ kommen DAWA zugute. Auf der Website der Organisation heißt es: DAWA ist ein Sicherheitsnetz für farbige Menschen, die sich in einer kurzfristigen Lebenskrise befinden. Genauer: für farbige Menschen, welche als Musiker, Künstler, Sozialarbeiter, Lehrer, Heilpraktiker oder in der Dienstleistungsindustrie arbeiten. Denn dies sind die Menschen, die tagtäglich hart für ihren Lebensunterhalt arbeiten und ihr Bestes geben, um anderen zu helfen – und dabei selbst oft das höchste Risiko für eine Krise der psychischen Gesundheit tragen.

 

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Machine Gun Kelly & Travis Barker  - “Killing In The Name“


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Colson Baker, der – zumindest in den US of A – besser bekannt unter seinem street name Machine Gun Kelly sein sollte, und Blink-182-Schlagzeuger Travis Barker haben ein Cover des Rage Against The Machine-Klassikers „Killing In The Name“ veröffentlicht. Motiviert wurden die beiden Musiker hierbei von der„Black Lives Matter“-Bewegung, die nach George Floyds Tod durch unverhältnismäßige Polizeigewalt erneut weltweit Demonstrant*innen auf der Straße versammelt und sich lautstark gegen den leider noch immer grassierenden Rassismus speziell in den derzeit gar nicht mal so Vereinigten Staaten (aber freilich auch hierzulande) stark macht.

Die recht nah am unkaputtbaren Original gehaltene Coverversion selbst entstand, nachdem MGK, der in den letzten Jahren vor allem als Rapper und Gelegenheitsschauspieler (etwa in „Birdbox“) in Erscheinung trat, und Barker gemeinsam an einer ebenjener Demos in Los Angeles teilgenommen hatten. „Sie schrieben den Song 1992. Das ist 28 Jahre her und jedes Wort trifft immer noch zu“, erklärt Machine Gun Kelly die fast schon offensichtlich folgerichtige Songwahl via Twitter. Den allseits bekannten Textzeilen “Fuck you, I won’t do what you tell me!” fügt Machine Gun Kelly die entschlossenen Worte “To the protesters in these streets / Fight the system! / Fuck the system! / We will be heard!” hinzu.

Im dazugehörigen, in schwarz-weiß gehaltenen Clip sieht man die beiden Musiker, die Schilder mit Aufschriften wie “STOP ARRESTING PROTESTORS! ARREST KILLER COPS!” und “NO JUSTICE. NO PEACE.” in den Händen halten und jüngst bereits den ein oder anderen Song gemeinsam aufgenommen hatten, im Studio neben Zusammenschnitten von aktuellen Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt. „End systematic racism“, heißt es am Ende des Videos – welch‘ frommer Wunsch, für den sich in den Neunzigern bereits Zack de la Rocha, Tom Morello und Co. stark gemacht haben…

 

 

„Killing in the name of

Some of those that work forces
Are the same that burn crosses…

Uh!

Killing in the name of…

Now you do what they told ya…
And now you do what they told ya…
But now you do what they told ya
Well, now you do what they told ya

Those who died are justified
For wearing the badge, they’re the chosen whites
You justify those that died
By wearing the badge, they’re the chosen whites
Those who died are justified
For wearing the badge, they’re the chosen whites
You justify those that died
By wearing the badge, they’re the chosen whites

Some of those that work forces
Are the same that burn crosses…

Uh!

Killing in the name of…

Now you do what they told ya…
And now you do what they told ya
(Now you’re under control) And now you do what they told ya…

Those who died are justified
For wearing the badge, they’re the chosen whites
You justify those that died
By wearing the badge, they’re the chosen whites
Those who died are justified
For wearing the badge, they’re the chosen whites
You justify those that died
By wearing the badge, they’re the chosen whites
Come on!

Ugh!
Yeah!
Come on!
Ugh!

Fuck you, I won’t do what you tell me…
Motherfucker
Ugh!“

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: The Dresden Dolls – „I’m Going To Go Back There Someday“


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Zwölf Jahre nach dem letzten Album „No, Virginia…“ und zwei Jahre nach den letzten gemeinsamen Shows in London haben The Dresden Dolls mit „I’m Going To Go Back There Someday“ tatsächlich einen neuen Song aufgenommen – was umso bemerkenswerter erscheint, wenn man bedenkt, dass Amanda Palmer derzeit – teils selbstgewählt, teils Corona-bedingt – im fernen Neuseeland weilt (über das Wieso kann man ausführlich bei Patreon oder etwa Facebook lesen), während es Schlagzeuger Brian Viglione im vergangenen Jahr gemeinsam mit seiner Frau Olya (mit der er übrigens auch die bislang leidlich erfolgreiche Alternative-Rock-Band Scarlet Sails anführt) vom Big Apple ins sonnige Los Angeles verschlug.

Und obwohl es sich bei dem Song, dessen Einnahmen selbstredend karitativen Zwecken zugute kommen (an den Boston Resiliency Fund, der Menschen in und um Boston hilft, die besonders hart von der Corona-Krise betroffen sind), „nur“ um eine Coverversion handelt (aus dem anno 1979 erschienenen „The Muppet Movie“), so ist es doch schön, mal wieder etwas Gemeinsames von der legendären Cabaret-Punk-Band zu hören…

Brian Viglione gab dem Stück via Facebook folgende Zeilen mit auf den Weg:

„This is extremely exciting to be teaming up with Amanda across thousands of miles to record one of the most achingly beautiful Muppet songs, and contribute support to the Boston Resiliency Fund to provide food for children and seniors, technology for remote learning for students, and support to first responders and healthcare workers in the City of Boston.

I had a whirlwind night at my apartment after I received Amanda’s vocal and piano tracks, and I was reminded of the tenderness of this song, and working to maintain that feeling of longing that is so perfect in the original.

As we know from The Muppet Movie, so often these unforeseen and often devastating challenges are really just a test of our ability to let go, our resiliency and ability to adapt, our patience to step back out of our own personal wants and little bubbles of control or expectation and just patiently wait things out with by placing more gratitude on the love of those around us.

I hope that the funds raised from this release continue aid the brave efforts of all the frontline healthcare workers, teachers and educators, and provide some relief and escape to anyone listening.

Thank you all for being out there and spreading your light.“

Amanda Palmers kaum weniger ausführliches und emotionales Statement kann man hier lesen.

 

(oder via YouTube)

 

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Foto: Facebook

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Sharon Van Etten – „(What’s So Funny ‘Bout) Peace, Love And Understanding?“ (feat. Josh Homme)


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US-Indierock-Singer/Songwriterin Sharon Van Etten hat sich mit Queens Of The Stone Age-Frontmann Josh Homme zusammengetan, um eine gemeinsame Duett-Version des Evergreens „(What’s So Funny ‚Bout) Peace, Love And Understanding?“ aufzunehmen. Sonderlich kreativ mag diese Idee im ersten Moment zwar nicht sein, schließlich wurde der 1974 von Nick Lowe komponierte und vier Jahre darauf von Elvis Costello & The Attractions zum Hit gemachte Song über die Jahrzehnte hinweg von so einigen Bands und Künstlern von Bruce Springsteen über Curtis Stigers bis hin zu A Perfect Circle gecovert, unter den Händen von Van Etten und Homme bekommt die vertonte Friedenshoffung jedoch ein paar recht interessante folkloristische Alt.Country-Anstriche verliehen.

sharon-van-etten-josh-hommePassend zur aktuellen Zeit, in der nichts so richtig sicher scheint, gibt Sharon Van Ettens Stimme schon zu Beginn den zwischen Melancholie und Düsternis schwankenden Grundton vor, bevor Josh Homme, begleitet von zurückhaltender Percussion, einem Piano und twangy tönenden Gitarrennoten, zur zweiten Strophe dazu stößt. Während des ganzen Stücks tanzen die Stimmen der Indie-Musikerin aus New York City und des Bandleaders aus Palm Desert, Kalifornien einen zwar bewusst reduzierten, jedoch in jedem Fall fesselnden Balladen-Walzer, der dem Nick-Lowe-Klassiker einen ganz neuen Twist verleiht.

Dass diese Version gelingt, ist für Kenner der beiden Musiker keineswegs ein Zufall, sind beide doch in Kollaborationen mit anderen Künstlern geübt – so veröffentlichte Van Etten mit „Seventeen“ unlängst ein Duett mit Norah Jones, während Homme im vergangenen Oktober die Teile 11 und 12 seiner legendären „Desert Sessions“ in die Regale stellte (und auch sonst als Kollaborator und Produzent mit Künstlern von Iggy Pop über die Arctic Monkeys bis hin zu Them Crooked Vultures und den Eagles Of Death Metal bestens beschäftigt ist)…

 

 

„As I walk through
This wicked world
Searchin‘ for light in the darkness of insanity.
I ask myself
Is all hope lost?
Is there only pain and hatred, and misery?

And each time I feel like this inside
There’s one thing I wanna know
What’s so funny ‚bout peace love & understanding?
What’s so funny ‚bout peace love & understanding?

And as I walk on
Through troubled times
My spirit gets so downhearted sometimes
So where are the strong
And who are the trusted?
And where is the harmony?
Sweet harmony

‚Cause each time I feel it slippin‘ away, just makes me wanna cry
What’s so funny ‚bout peace love & understanding?

So where are the strong?
And who are the trusted?
And where is the harmony?
Sweet harmony

‚Cause each time I feel it slippin‘ away, just makes me wanna cry
What’s so funny ‚bout peace love & understanding?“

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Craig Alan Hughes – „Nature Boy“


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Ach, das Internet mit seinen Youtubes und Bandcamps und Soundclouds ist so voller noch unentdeckter Talente, das glaubste gar nicht! Und dann… Und dann stößt man plötzlich auf verschlungenen Wegen auf ein neues. Craig Alan Hughes etwa.

Auf selbigen bin ich in einer Elliott Smith-Gruppe bei Facebook aufmerksam geworden, wo ein Mitglied unlängst (s)eine bereits ein paar Jährchen alte Coverversion des Smith-Songs „St. Ides Heaven“ teilte. Und man höre: Covern kann der junge Singer/Songwriter aus dem schottischen Edinburgh, der seine Einflüsse via Facebook grob mit „Mathieu Boogaerts, Elliott Smith, Sufjan Stevens, Divine Comedy, Simon and Gar-slamdunkda-funkel“ umreißt, in der Tat recht formidabel – und dann nicht nur Songs von Songwriter-Heroen wie Elliott Smith, Sufjan Stevens oder Jeff Buckley, sondern auch etwas unwahrscheinlichere Gassenhauer von Weezer oder Van Halen. Besonders magisch gerät etwa seine Variante des sage und schreibe auch bereits siebzig (!) Jahre jungen Nat King Cole-Klassikers „Nature Boy“ (bei manch einem wird vor allem David Bowies Version vom Soundtrack des 2001 erschienenen Baz Luhrmann-Films „Moulin Rouge“ ein paar Glöckchen zum Klingeln bringen).

Wer jedoch denkt, dass Craig Alan Hughes bei aller Coverei – die bekommen zugegebenermaßen ja viele recht passabel hin – nichts Eigenes zustande bringen würde, der irrt – und sollte schleunigst mal bei Bandcamp vorbei schauen, wo der Newcomer (aktuell knapp 550 Facebook-Likes) derzeit zwei EPs sowie ebenso viele Alben (das jüngste, „Afraga„, erschien 2016) – allesamt als „name your price“ – anbietet.

 

„Craig is a songwriter who lives next to a zoo in Edinburgh, Scotland. Sometimes he gets woken up when the lions roar, but all in all it’s a satisfactory arrangement. His music has been featured on BBC, XFM and has soundtracked television shows on MTV and Showtime…“

 

 

 

„There was a boy
A very strange, enchanted boy
They say he wandered very far
Very far, over land and sea
A little shy and sad of eye
But very wise was he

And then one day
One magic day he passed my way
While we spoke of many things
Fools and Kings
This he said to me:
‚The greatest thing you’ll ever learn
Is just to love and be loved in return…'“

 

Rock and Roll.

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