Schlagwort-Archive: Country

Nur Willie Nelson…


56330997_10161701992380654_4225817124238524416_n

(gefunden bei Facebook)

 

Willie Nelson. Irgendwie dauerhaft arschcool für seine gerade mal 85 Lenze. Und irgendwie auch der „Keef des Country“, wenn man denn so mag:

2j9zjg

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , ,

In a world full of Justin Biebers…


31841707_1879176435467382_3173906095018082304_n

(gefunden bei Facebook)

 

Figuratively. Literally. Fully…. Always.

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , ,

Song des Tages: Johnny Cash – „Wichita Lineman“


1429889988220

Es gibt tausende von guten Gründen, sich an Johnny Cash zu erinnern.

Einer der besten – und wohl auch häufigsten – ist seine „American Recordings„-Reihe, zu welcher ihn Produzenten-Ikone Rick Rubin ermutigte. Die sechs zwischen 1994 und 2010 erschienenen Alben machten Cash nicht nur wieder salonfähig (denn der Ruf der einstigen Country-Ikone hatte vor allem in den Achtzigern und Neunzigern übel gelitten), er verlieh dem „Man in Black“ sogar die Aura des Alt.Country Elder Statesman, welcher er scheinbar mühelos zustande brachte, Songs wie „Hurt“ (Nine Inch Nails), „Rusty Cage“ (Soundgarden), „The Mercy Seat“ (Nick Cave & The Bad Seeds), „Personal Jesus“ (Depeche Mode) oder „Bridge Over Troubled Water“ (Simon & Garfunkel) eine neue, beinahe schon spirituelle Ebene zu verleihen (tatsächlich war all das jedoch für den damals auch bereits über 60-Jährigen schwere Arbeit, zu der er nur durch Rubins Überzeugungskunst gelange).

Ja, die „American Recordings“-Alben, die Cash bis zu seinem Tod im Jahr 2003 aufnahm, brachten ihn einem jüngeren Publikum nahe. Und das hörte wohl zum ersten Mal auch Songs wie „Wichita Lineman“, 1968 von Jimmy Webb geschrieben und kurz darauf von einem gewissen Glen Campbell aufgenommen, welcher sich über die Jahre selbst zu einer der Galionsfiguren des traditionellen US-Country entwickeln sollte. Und obwohl das Stück im Laufe der Jahrzehnte von so unterschiedlichen Künstlern wie Tom Jones, José Feliciano, Ray Charles, The Troggs, Engelbert Humperdinck, Kool & The Gang, James Taylor, R.E.M., Gomez oder jüngst Villagers (auf dem 2016 erschienenen Album „Where Have You Been All My Life“ im simplen Piano-Arrangement zu hören) gecovert wurde, klang es wohl nur aus Johnny Cashs Mund so echt, so tief, so vertraut, so wehmütig und so nah…

(Verfasst auch im Gedenken an Glen Campbell, welcher am gestrigen 8. August im Alter von 81 Jahren seiner Alzheimer-Erkrankung erlag.)

 

 

„I am a lineman for the county
And I drive the main road
Searchin‘ in the sun for another overload
I hear you singin‘ in the wire
I can hear you through the whine
And the Wichita lineman is still on the line

I know I need a small vacation
But it don’t look like rain
And if it snows that stretch down south won’t ever stand the strain
And I need you more than want you
And I want you for all time
And the Wichita lineman is still on the line

And I need you more than want you
And I want you for all time
And the Wichita lineman is still on the line…“

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , ,

Song des Tages: Jason Isbell & The 400 Unit – „If We Were Vampires“


jason-isbell-400-unit

Jason Isbell, singer/songwritender Southern-Rock-Experte vom Dienst, hat den neuen Song „If We Were Vampires“ veröffentlicht. Dieser ist eine wehmütig-melancholische Akustik-Ballade mit Gitarrenbegleitung, bei dem Isbell mit der Sängerin Amanda Shires über die Vergänglichkeit menschlicher Beziehungen singt, die spätestens mit dem Tod enden: „Maybe we’ll get 40 years together / But one day I’ll be gone / Or one day you’ll be gone.“

Das Stück gehört zum kommenden, sechsten Album „The Nashville Sound„, das der ehemalige Drive-By Truckers-Gitarrist, der seit 2011 auch im Country-Rock-Mekka, das der neuen Platte ihren Namen gab, beheimatet ist, mit seiner jetzigen (Begleit)Band The 400 Unit am 16. Juni via Southeastern veröffentlicht. Bisher waren bereits die Songs „Hope The High Road“ und „Cumberland Gap“ erschienen.

 

 

„It’s not the long flowing dress that you’re in
Or the light coming off of your skin
The fragile heart you protected for so long
Or the mercy in your sense of right and wrong

It’s not your hands, searching slow in the dark
Or your nails leaving love’s watermark
It’s not the way you talk me off the roof
Your questions like directions to the truth

It’s knowing that this can’t go on forever
Likely one of us will have to spend some days alone
Maybe we’ll get forty years together
But one day I’ll be gone or one day you’ll be gone

If we were vampires and death was a joke
We’d go out on the sidewalk and smoke
And laugh at all the lovers and their plans
I wouldn’t feel the need to hold your hand

Maybe time running out is a gift
I’ll work hard ‚til the end of my shift
And give you every second I can find
And hope it isn’t me who’s left behind

It’s knowing that this can’t go on forever
Likely one of us will have to spend some days alone
Maybe we’ll get forty years together
But one day I’ll be gone or one day you’ll be gone

It’s knowing that this can’t go on forever
Likely one of us will have to spend some days alone
Maybe we’ll get forty years together
But one day I’ll be gone or one day you’ll be gone“

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , ,

Besuch vom Mann in Schwarz…


14572821_10211044601100417_4819716850337500630_n

(gefunden bei Facebook)

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , ,

Oh Lord, not another Fuckboy…


fuckboy

[Frauenversteher-Modus an] Mädels, ihr kennt das ja: Da lernt ihr abends in einer Bar den vermeintlichen Traumprinzen kennen, der sich dann – gerade bei Tageslicht und ohne Cocktailnebel im Oberstübchen – ruckzuck, mir nichts, dir nichts als rund um die Uhr Spielekonsole zockende, Fastfood in sich hineinstopfende Couch-Potato herausstellt. Oder, kaum weniger schlimm: nach dem ersten Schäferstündchen gar nicht mehr meldet… Männer halt. [Frauenversteher-Modus aus]

Klar ist dieses Thema bereits Stoff für tausende von mal mehr, mal weniger guten RomComs (also: Romantic Comedies) gewesen. Oder eben Inhalt von populären Country-Songs. Nimmt man beides – plus Banjo-und-Co-Instrumentierung – zusammen, könnte das Ergebnis wohl US-amerikanischer kaum sein, oder? Bühne frei für die beiden aus Chicago stammenden Schauspielerinnen und Comedians Maddie Byrne und Lexi Alioto, welche auf iO Comedy Network all den „Fuckboys“ (also dem männlichen Pendant zur „Schlampe“; also jemand, dessen einziges Ziel der fixe Coitus ist) da draußen einen bissigen Song widmen, welcher fast so laut „USA! USA!“ schreit wie Homer J. Simpson oder der 4. Juli…

 

(via whohaha.com)

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
%d Bloggern gefällt das: