Schlagwort-Archive: Cherilyn MacNeil

Die Woche in Bild und Ton…


Damit ihr nicht vollkommen den Überblick über alle hörens- und sehenswerten Neuerscheinungen der letzten Woche(n) verliert, hat ANEWFRIEND hier wieder einige der Videoneuerscheinungen der letzten Tage für euch aufgelesen…

 

Nine Inch Nails – Came Back Haunted

came back haunted

„Came Back Haunted“, der erste Song aus dem am 3. September erscheinenden neunen Nine Inch Nails-Album „Hesitation Marks“ hat nun auch ein amtliches Musikvideo bekommen. Und Regie führte hier kein Geringerer als David Lynch, mit dem NIN-Frontmann Trent Reznor bereits seit den Neunzigern befreundet ist. Kein Wunder also, dass man bei den verstörenden Bildern an selige „Lost Highway“- oder „Twin Peaks“-Zeiten denken muss…

 

 

 

Yeah Yeah Yeahs – Despair

Yeah-Yeah-Yeahs

Einmal ein Musikvideo auf dem des Empire State Building drehen – davon träumen wohl viele Künstler… Für Karen O, Nick Zinner und Brian Chase, unter dem Bandnamen Yeah Yeah Yeahs seit Jahren wohl eine der musikalischen New Yorker Vertonungsinstitutionen, wurde dieser Traum – übrigens als erste Band überhaupt – nun Wirklichkeit. Im Video zu „Despair“, der nächsten Single des aktuellen Albums „Mosquito„, folgt Regisseur Patrick Daughters der Band vom der diskokugelbeschienenen Club über Subwayfahrten bis aufs Dach des Empire State Buildings, wo die Yeah Yeah Yeahs ihrem melancholischen Song den euphorisch betanzten Ausklang geben. Schöne Bilder, schöner Song.

 

 

 

Stars – Hold On When You Get Love And Let Go When You Give It 

Stars

Nicht weniger Lebensfreude dürfte auch der neuste Videobeitrag der kanadischen Indiepopper Stars versprühen. In „Hold On When You Get Love And Let Go When You Give It“, welches vom im vergangenen Oktober erschienenen Album „The North“ stammt, ist eine Menge Dragqueens bei den Vorbereitungen für eine Modenschau zu sehen. I’m easy like Sunday morning…

 

 

 

Dear Reader – Took Them Away

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Südafrika stand ja in den vergangenen Tagen und Wochen mehr als einmal im Fokus der medialen Weltöffentlichkeit – Stichwort: Oscar Pistorius, Stichwort: Nelson Mandela, Stichwort: Staatsbesuch von Barack Obama. Wer mehr über die Geschichte und das Lebensgefühl des Landes am südlichen Ende des afrikanischen Kontinents erfahren möchte, der sollte sich „Rivonia„, das aktuelle Album von Dear Reader, zu Gemüte führen. Darin spürt Frontfrau Cherilyn MacNeil, welche wiederum seit Jahren in Berlin lebt, den Geschichten und Traditionen ihrer südafrikanischen Heimat nach – und das hört und fühlt man auf dem durchaus tollen und faszinierenden Album dann auch, im besten Sinne…

Zu „Took Them Away“, laut MacNeil der Schlüsselsong auf „Rivonia“, lässt sich seit wenigen nun auch ein Musikvideo im weltweiten Netz finden. Regisseur Rob Savage wird dazu wie folgt zitiert: “The video tells the story of a young girl who misinterprets something she sees and inadvertently causes tragedy to ensue. We wanted the visuals to have a theatrical quality, taking place in a black void representing her over-dramatized view of the events, almost as though the action was taking place on an empty stage.”

 

 

 

Rock and Roll.

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„Down Under, Mining“ – Der erste Vorbote zum neuen Dear Reader-Album „Rivonia“…


Dear Reader

Am 5. April erscheint „Rivonia„, das dritte Album von Dear Reader. Fast zwei Jahre haben sich die bezaubernde südafrikastämmige Frontfrau Cherilyn MacNeil und ihre Mitmusiker Zeit gelassen, um am Nachfolger zum düsteren „Idealistic Animals“ zu werkeln. Und klar, ab und an wollte die weltenbummelnde Wahl-Berlinerin auch zurück in ihre „alte“ Heimat – kann man ja bei den nasskalten bundesdeutschen Schmuddeltemperaturen auch keinem verdenken…

Wer ebenso wie ANEWFRIEND gespannt auf die neuen Songs ist, der bekommt nun mit „Down Under, Mining“ einen ersten Vorgeschmack. Spontaner Eindruck: sollten die anderen Stücke des neuen Albums ähnlich klingen, so darf man sich auch 2013 auf ein feines Dear Reader’sches  Indiepop-Album einstellen…

 

 

Wer auf den Geschmack gekommen sein sollte, der kann sich hier das komplette – und im übrigen außerordentlich bezaubernde – erste Album „Replace Why With Funny“ im Stream anhören…

(Falls jemand belehrend den Korinthenkacker-Zeigefinger heben sollte: Frontfrau Cherilyn veröffentlichte bereits 2006, mit ihrem damaligen Bandkollegen, dem Produzenten und Bassisten Darryl Torr, in ihrer südafrikanischen Heimat ein Album namens „The Younger“ – allerdings noch unter dem Bandnamen Harris Tweed, welchen das Duo aufgrund von Einwänden einer schottischen Textilfirma alsbald in Dear Reader ändern musste…)

 

…und hier die Videos zu „Dearheart“…

 

…“Great White Bear“…

(beide stammen vom Erstling „Replace Why With Funny“)

 

…“Mole“…

 

…und zu „Whale (Boohoo)“ ansehen…

(vom zweiten Album „Idealistic Animals“)

 

…sowie einen mehrere Songs starken Ausschnitt aus dem Auftritt der Band bei der „tvnoir“-Konzertreihe aus dem Jahr 2011 (unter anderem sogar mit einer tollen Version des Springsteen-Klassikers „Dancing In The Dark“!):

 

Rock and Roll.

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