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Klassiker des Tages: The Dresden Dolls – „Sing“


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Ab und an bleibe ich – ohne Zweifel völlig zurecht – an und in der Diskografie der großartigen Amanda Palmer hängen, um reflexartig da zu verweilen – auch aus aktuellem Anlass diesmal, schließlich hat sich die Dame mit ihrem neusten, just erschienenen Album „There Will Me No Intermission„, dem ersten Solo-Werk seit „Theatre Is Evil“ von 2012, einmal mehr selbst übertroffen – auch wenn die (mehr oder weniger, so man denn das kreative Treiben der 42-jährigen US-Musikerin verfolgt) neuen Stücke etwas ernster und tiefer gehend geraten sind als Vergangenes, und daher ihre Zeit zum Wirken beanspruchen…

Nichtsdestotrotz lohnt natürlich auch jederzeit ein Sprung zurück in die Dresden-Dolls-Zeit – und sei es einfach nur um festzustellen, wie toll auch deren Songs waren (und: sind). Man nehme etwa „Sing“, seinerzeit (meint: anno 2006) auf dem zweiten Dresden-Dolls-Album „Yes, Virginia…“ erschienen. Cabaret-Indierock-Evergreen. Klassiker. Ohrwurm. Unkaputtbar. Große, große, tolle Amanda Palmer. 🖤

 

 

 

„There is this thing that’s like touching, except you don’t touch
Back in the day it just went without saying at all
All the world’s history gradually dying of shock
There is this thing that’s like talking, except you don’t talk
You sing
You sing

Sing for the bartender, sing for the janitor, sing
Sing for the cameras, sing for the animals, sing
Sing for the children shooting the children, sing
Sing for the teachers who told you that you couldn’t sing
Just sing

There is this thing keeping everyone’s lungs and lips locked
It is called fear and it’s seeing a great renaissance
After the show you can not sing wherever you want
But for now, let’s just pretend we’re all gonna get bombed
So sing

Sing cause it’s obvious, sing for the astronauts, sing
Sing for the president, sing for the terrorists, sing
Sing for the soccer team, sing for the janjaweed, sing
Sing for the kid with the phone who refuses to sing
Just sing

Life is no cabaret
We don’t care what you say
We’re inviting you anyway
You motherfuckers, you’ll sing someday…“

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Lake Street Dive – „I Can Change“


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„I Can Change“ lautet der Titel eines neuen Songs von Lake Street Dive – und im begleitenden Musikvideo – betont artsy-fartsy in Szene gesetzt von Regisseurin Claire Marie Vogel in den Goosehead Palace Studios in Nashville, wo die vierköpfige Indiepop-Band aus Boston, Massachusetts auch ihr neues Album produzierte – setzt Frontfrau Rachel Price ihn wortwörtlich in die Tat um: Während sie bewegungslos in einem nackten Raum steht, werden ihr wechselnde Outfits übergezogen und damit die physischen und metaphorischen Veränderungen untermalt, von denen der Song handelt: „I can change, I can change, I can still change“, singt Price wiederholt über eine reduzierte, sanft gestrichene Gitarrenmelodie…

Zur Entstehung des nachdenklichen (und eigentlich für die Band recht untypischen) Songs kommentiert Bridget Kearney: „Wir haben im Sommer 2017 die Nachrichten angeschaut und sahen Menschen, die in Kreisläufen des Hasses gefangen waren, aus denen die Menschheit derzeit keinen Ausweg zu finden scheint“, so die Upright-Bassistin. „Es ist immer leicht, das von außen zu kritisieren. Der wirkliche schwierige Teil ist der Versuch, deine eigenen Schwächen, Befangenheiten und Vorurteile zu verstehen und zu lernen, es besser zu machen. ‚I Can Change‘ ist unser Versuch, den Mut dazu aufzubringen.“

„I Can Change“ ist Teil des kommenden, sechsten Albums „Free Yourself Up“ von Lake Street Dive (die in der Vergangenheit bereits mit einem gelungnen, fast unmöglichen Cover auf ANEWFRIEND Erwähnung fanden), das am 4. Mai erscheinen wird.

 

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Animal Flag – „Jealous Lover“ + Audiotree Live Session


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Animal Flag, mal wieder.

Dem regelmäßigen Leser von ANEWFRIEND dürfte meine Obsession, welche ich für die Indierock-Band aus Boston, Massachusetts hege, kaum verborgen geblieben sein, immerhin tauchen Frontmann Matthew Politoski und seine drei Mitstreiter seit 2014 immer mal wieder auf diesen digitalen Seiten auf.

Und das aus gutem Grund, denn die zehn Songs des aktuellen, im Oktober 2016 veröffentlichten Albums „LP“ sind noch immer vor allem eines: fantastisch. Da macht es wenig, dass die Band die meisten Stücke, welche bereits in den Jahren zuvor auf zwei EPs erschienen (diese wiederum wurden, im Doppelpack, anno 2015 ANEWFRIENDs „Album der Woche„), quasi „restverwertet“ und als Langspieler – teils neu aufgenommen, teils neu abgemischt – zusammengefasst hat. Großartig bleibt großartig bleibt großartig. Und wenn sich Animal Flag schon dazu entschließen, das Ergebnis von Träumen, Schweiß und Mühen im „Name your price“-Prinzip via Bandcamp rauszuhauen, dann werde ich nicht müde zu versuchen, jede(n) von euch Emo-Kiddies dazu zu bringen, dem Album wenigstens eine faire Chance zu geben… Hören, hören, hören!

(Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch: Manchester Orchestra, Kevin Devine, Thrice, Brand New, Bright Eyes…)

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Mit knapp über zwei Minuten ist der Album-Opener „Jealous Lover“ zwar der kürzeste Song des Albums, jedoch ein guter (Schnell)Einstieg, um Animal Flag, welche vor einigen Jahren als experimentelles Singer/Songwriter-Soloprojekt von Matthew Politoski ins Rennen gingen und spätestens mit „LP“ zur vollwertigen Band gewachsen sind, kennen zu lernen. Politoski selbst hat zum Stück Folgendes zu sagen:

“To me that song has a lot of layers and tackles a bunch of shit. It touches on family dynamics, jealousy as an instinct, feminization of God against the normally ‚he-centric‘ interpretation of Christian scripture. In my opinion it’s kind of a blur of all of that. So I wanted the video to be just as vague but still express some sort of tragedy. The relationship between the two characters is vague (parent/child, lovers, siblings?), the tragedy itself is vague (accidental death?), but the one thing that is clear is grief. I don’t wanna sway anyone into interpreting the song or video as ONE thing so I like to leave it open.”

 

 

Dass dieser Post euch nicht nur „alte“ musikalischen Glanztaten hinter die Ohren reiben möchte, sondern auch einen höchst aktuellen Anlass hat, beweist die fünf Songs starke Audiotree Live Session, welche Animal Flag im Mai für die Seite gleichen Namens eingespielt und kürzlich ins weltweite Netz entlassen haben. Auch diese ist – natürlich – wieder toll, und via Bandcamp auch als Download und/oder Stream verfügbar.

 

 

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Conor Oberst – „Tachycardia (Full Band Version)“


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Schon wieder der Typ, dessen aktuelles Solowerk „Ruminations“ hier erst kürzlich auf ANEWFRIEND so derbe abgefeiert und über den grünen Klee belobhudelt wurde? Ja, schon wieder der Typ, dessen aktuelles Solowerk „Ruminations“ hier erst kürzlich auf ANEWFRIEND so derbe abgefeiert und über den grünen Klee belobhudelt wurde.

Ich werde aber auch nicht müde zu betonen, was für ein tolles, zu Herzen gehendes Album dem guten Conor Oberst da gelungen ist. Nein, nein, nein – werde, werde, werde ich nicht! Da das Musikjahr 2016 ja wohl – aller Voraussicht nach – nicht mehr allzu viele neue positive Überraschungen für uns – oder, im Speziellen: mich – bereithalten wird und in den letzten Dezembertagen, nebst der x-ten, jüngst und just um Weihnachten herum auf den Markt geschmissenen jetzt aber wirklich „definitiven“ Best Of von Band XY oder Künstler Z, ohnehin kaum noch etwas von Belang erscheinen wird, wage ich einmal zu behaupten, dass sich „Ruminations“, dieser kleine Diamant eines intimen Singer/Songwriter-Werkes, ganz vorn in meinen persönlichen „Alben des Jahres“ platzieren wird. Verdient? Absolut.

brighteyes5-2Denn nicht nur kommt Conor Oberst meinem kleinen Hörerherz damit so nahe wie seit Herrgottsgedenkenewigenzeiten nicht mehr, die zehn neuen Songs machen mir auch ein ums andere Mal wieder bewusst, was ich diesen Mann in meinen Twen-Jahren geliebt habe, durch wieviele Talsohlen er mich emotional begleitet hat. So kann ich mich noch ganz genau an jenen Tag im Januar 2005 erinnern, als zeitgleich der Album-Doppelschlag aus „I’m Wide Awake, It’s Morning“ und „Digital Ash In A Digital Urn“ erschien. Wie ich mit den frisch im Elektro-Großmarkt erstandenen CDs (ja, die kaufte man damals tatsächlich noch, verlässliche Vorab-Leaks waren da noch ein Unding der Zukunft) vor einer Vorlesung im Hörsaal der Uni saß und mich darauf freute, die Alben auf dem Nachhauseweg im Zug zum allerersten Mal zu hören. Welche breit gefächerte Wirkung Obersts Songs – seit dem vierten, drei Jahre zuvor veröffentlichten Großwerk „LIFTED or The Story is in the Soil, Keep Your Ear to the Ground“ – immer bei mir auslösten. Wie ich seine Textzeilen tief in mich aufsog und nicht selten erst Tage darauf wieder ausspuckte. Klar, diese Liebe ist – wie so ziemlich jede – mit den Jahren ein wenig abgeflacht, hat sich hinter dem Graugrau des Alltags versteckt – doch ganz verschwunden ist sie nie. Das wurde mir kürzlich, mit „Ruminations“, wieder bewusst. Und auch, dass es erst beginnt, sich richtig und wichtig anzufühlen, wenn es ein klein wenig weh tut. Alles andere kratzt oft genug nicht einmal an der Oberfläche. Alles andere ist nicht von Belang.

51aaxwowvtlDeshalb habe ich mir nun vorgenommen, die verbleibenden Tage des Musikjahres 2016 möglichst intensiv dem Backkatalog von Conor Oberst, seiner Hauptband Bright Eyes sowie seinen diversen Nebenbetätigungsfeldern (Monsters Of Folk, Desaparecidos etc. pp.) zu widmen. Wer es mir gleich tun möchte, dem sei – vorausgesetzt man(n) hat die Oberst’sche Diskografie noch nicht in Meter füllender Gänze im heimischen Plattenregal stehen und gerade das nötige Kleingeld auf Kante – das im Oktober diesen Jahres erschienene  Box-Set „The Studio Albums 2000-2011“ wärmstens empfohlen, das sechs der acht zwischen 1998 und 2011 veröffentlichten Bright-Eyes-Alben (exklusive „A Collection of Songs Written and Recorded 1995–1997“, dem eigentlichen Debüt „Letting Off The Happiness“ und dem Weihnachtsalbum „A Christmas Album“) enthält und zum Großteil neu remastered wurde – ein wenig mehr Infos findet man hier oder hier.

Wer – über das reine Hören von „Ruminations“ hinaus –  gern mehr über Conor Obersts Hintergründe und Seelenleben wissen mag und englische Worte in geballter Form nicht scheut, dem seit dieser Artikel, welcher im September im „New York Magazine“ erschien, ans Herz gelegt.

Und etwas musikalisch Neues gibt es für all jene, die von Conor Obersts neuem Album ebenso sehr wie ich angetan sind, tatsächlich noch, denn der 36-jährige Musiker, der vor der Entstehung von „Ruminations“ wieder zurück ins heimische Omaha, Nebraska zog, hat anlässlich des diesjährigen „Record Store Black Friday“ (fand im November statt) eine Seven-Inch-Single in die Plattenläden gestellt, welche, neben einer Band-Version des Album-Openers „Tachycardia“, auch den Non-Album-Song „Afterthought“ enthält. Das Gute ist, dass alle, die im November keine der limitierten Singles ergattern konnten, die beiden neuen Stücke seit gestern auch digital – via iTunes, Spotify und Co.- bekommen – oder eben hier im Stream hören können…

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„It’s a mass grave
A dollar-fifty resting place
On the north face
There’s a rope I’ve gotta climb
I’m a stone’s throw from everyone I love and know
But I can’t show up looking like I do
In an old suit my hair is slicked up back nice and smooth
In a courtroom, sweat rolling down my back
It’s a bad dream
I have it seven times a week
No, it was not me
But I’m the one who has to die

Needs a cold draw to slow his tachycardia
In a dark bar this world just melts away
And he feels fine
If he could just lose track of time
It’s a good sign when he can’t stay awake
On a slow day the rain against the windowpane of the cafe
She spills the coffee grounds
And the same thought hits her like cinder block
Life’s an odd job that she don’t got the nerve to quit

Now it’s just there
At the bottom of those spiral stairs
It’s the World’s Fair
The future’s on display
In the dark night
They turned on the electric lights
And the crowd cried out
Everyone looks so amazed“
  


 

Auch toll, und da ich sowieso bereits eine Latte an Empfehlungen raus gehauen habe: Conor Obersts Auftritt (mit groß aufspielender Band) im House Of Blues in Boston, Massachusetts vom Juni 2015. Zwei Stunden, 21 Songs, drei Mal kreuz und quer durch das gesamte musikalische Werk:


 
Rock and Roll.

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Song des Tages: Bad Rabbits – „Sextape“


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Keine Angst, beim Titel „Sextape“ handelt es sich weder um einen Versuch dieses bescheidenen Blogs, durch ebenso platte wie direkte Stichwortwahl mehr Klicks zu generieren noch um eine Coverversion des potentiellen neusten Kanye-West-Mashers (auch wenn diesem mutmaßlich komplett wirren Typen durchaus zuzutrauen wäre, auch das Liebesleben mit seiner Angetrauten Kim Kardashian für die bloße Tabloid-Aufmerksamkeit auszuschlachten).

Nein, findige Nu-Metal- und Alternative-Rock-Hörer werden diesen Song bereits seit 2010 kennen, als er auf „Diamond Eyes„, dem sechsten Album der aus dem kalifornischen Sacramento stammenden Deftones, erschien. Tolles Ding, schon im Original. Und nur ein Jahr später von den Bad Rabbits neu interpretiert. Dass sich das Quintett aus Boston, Massachusetts durchaus auf Coverversionen versteht, zeigten sie damals im Rahmen ihrer  „Live Covers Session“, bei der sie sich etwa auch den Smashing-Pumpkins-Gassenhauer „1979“ oder „Human Nature“ (of Michael Jackson fame) vornahmen. Ist alles schon ein paar Jährchen her, aber immer noch gut.

 

 

Rock and Roll.

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Aus Alt mach Neu – Animal Flag veröffentlichen ihre „LP“


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Fotos: Facebook / Nick DiNatale

Mit schöner Regelmäßigkeit finden sich bestimmte Bands und Künstler in den verschiedensten Rubriken dieses bescheidenen Blogs – auch über Jahre hinweg – wieder. Bestes Beispiel sind Animal Flag.

War das mittlerweile zur vollwertigen Band mutierte Ein-Mann-Projekt von Matthew „Matt“ Politoski im Dezember 2014 noch „Auf dem Radar„, befand ANEWFRIEND (beinahe auf den Tag genau) ein Jahr darauf die beiden simpel „EP1“ und „EP2“ betitelten, 2014 beziehungsweise 2015 veröffentlichten Mini-Alben für gelungen genug, um sie gemeinsam als „Album der Woche“ vorzustellen.

14359269_1086919884690043_295698165076442080_nUnd obwohl es auch ein Jahr später keine neuen Songs im eigentlichen Sinn von der aktuell vierköpfigen Indierockband aus Boston/NY zu hören gibt, sind Animal Flag mal wieder eine Erwähnung wert, denn Politoski und Co. haben heute beide EPs neu veröffentlicht – als „LP“ (der einfachen Namensgebung bleiben Animal Flag auch als Quartett treu) und mit den gleichen Stücken, die auch die beiden Mini-Alben so toll machten, nur eben neu abgemischt und in anderer Reihenfolge. Wahlweise gibt’s das ganze als 12“ LP, CD, Musikkassette (stay true to old school!) oder Download. Schlechter werden die Songs, welche sich klanglich mal in der Nähe von Conor Obersts Bright Eyes, mal eine Nasenlänge von Manchester Orchestra entfernt verorten lassen, freilich auch auf Albumlänge nicht. Warum aber etwas scheinbar Altes, das bereits vor Jahren das Licht der (digitalen) Plattenläden und Musikportale erblickt hat, erneut veröffentlichen? Frontmann Matt Politoski liefert die ausführliche Erklärung selbst:

„The songs on EP and also EP 2 were primarily recorded over the course of one week in May 2014 and were initially intended to be released as a full-length album. The rest of it was completed in early 2015 with the current lineup of the band. Because of member changes, botched tours, and other various inconveniences, the record was split in half and the cohesive album as a whole wasn’t fully realized until now. 

I wrote all of the songs on LP when I was between the ages of 17 and 21. These songs are snapshots of a version of myself that I am not entirely proud of and I view it as a deeply flawed work. It is a messy first sketch, sprinkled with some cringe-worthy lyrics, questionable musical choices, and a barrage of beliefs which I clung to helplessly as a child. I shed my former self throughout the process of writing this album. Through the mess, I hope some sort of beauty or truth came to exist in the form of these songs. 

The history of Animal Flag has been a confusing one. The first Animal Flag record was a drone album made on my parents’ desktop computer in 2007. The genre shifted to folk for a handful of releases around 2010 followed by an electronic pop album out of the left field in 2013 (re-released under the moniker Bad Dreams), among others with different lineups and collaborators. For us, what is presented here as LP is the pivot point.

This current incarnation of the band is the final form of Animal Flag. We have been working on a completely new record to be released in 2017 which I feel is the first real representation of what the band has grown into over the past year and a half. If you have ever given a shit about Animal Flag and our music at any point over the past ten or so years, I want to thank you from the bottom of my heart. It only goes up from here.“

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Wenige Tage vor der Veröffentlichung ihrer „LP“ machten Animal Flag reinen Tisch auf ihrer Bandcamp-Seite (deshalb lassen sich nun auch die beiden EPs nicht mehr da streamen) und luden nun ihr erstes vollwertiges Band-Album dort hoch, welches fortan fleißig gestreamt und im demokratischen „Name your price“-Verfahren wahlweise auch für lau aufs heimische Abspielgerät geladen werden darf. Ausreden sind also zwecklos.

 

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Rock and Roll.

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