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Fromme Wünsche…


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(gefunden bei Facebook)

 

Passend dazu auch dieser Beitrag in der dazugehörigen Kommentarleiste:

„Ein interessanter Vergleich. Wir wissen alle, dass die Welt so leider nicht funktioniert – aber es ist auch an uns allen, das zu ändern. Gehen wir doch zusammen einen Schritt.“

 

Rock and Roll.

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Zitat des Tages


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(gefunden bei Facebook)

 

(Marc-Uwe Kling, *1982, deutscher Liedermacher, Kabarettist, Kleinkünstler und Autor)

 

Passend auch ein Kommentar hierzu via Facebook:

„1. Wir erkennen die Lügen, die uns in diesem Zusammenhang aufgetischt werden. 2. Wir ändern tatsächlich unsere Sicht auf die Erde und finden wieder einen Zugang zur Natur. 3. Wir nutzen die Energiequellen, die schon lange erforscht, aber unter Verschluss gehalten werden.“

So schaut’s aus, Freunde – so oder so…

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Berge – „Für die Liebe“ (Unplugged)


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Von Marianne Neumann und Rocco Horn aka. Berge war auf ANEWFRIEND ja bereits vor etwa vier Jahren zu lesen…

Nun hat das Berliner Hippie-Folkpop-Duo, das 2015 mit dem zweiten Album „Vor uns die Sinnflut“ (s)einen durchaus beachtlichen Majorlabel-Einstieg feierte, einen neuen Song veröffentlicht: „Für die Liebe“ heißt das neuste Dreienhalb-Minuten-Stück aus der Feder der beiden schon seit vielen Jahren gemeinsame Klangsache machenden Großstadthippies und trägt laut Marianne Neumann und Rocco Horn – nebst vielen guten (An)Sätzen, Botschaften und frommen Gedanken – den Wunsch nach „etwas mehr Menschlichkeit und Verbundenheit in diesen hektischen Zeiten“ in sich. Gleichzeitig werden Berge unter diesem Motto – „Für die Liebe“ – im Herbst auf ausgedehnte Tour gehen…

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Wer übrigens im Song das ein oder andere Charlie-Chaplin-Zitat erkannt haben sollte, liegt absolut richtig, haben Berge vertonte Auszüge aus Chaplins bekannter Rede aus dem Film „Der große Diktator“ doch bereits – mit Bandverstärkung – anno 2015 live zum Besten gegeben:

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Berge – „10.000 Tränen“


BergeKeine Angst, trotz des Titels bleiben uns Herzschmerzpoesie und Beziehungsdramatik erspart…

Vielmehr liefern Berge, das Berliner Singer/Songwriterduo aus Marianne (Neumann) und Rocco (Horn), die bereits seit gut sieben Jahren auf beschwingt-poppigen Pfaden gemeinsame Sache machen, mit „10.000 Tränen“ das ab, was sie ihren „Beitrag zum Thema Tierschutz“ nennen. Oder um Berge gleich selbst zu Wort kommen zu lassen: „Der Text des Liedes spricht aus der Sicht der Tiere zu uns Menschen, denn wir haben versucht uns vorzustellen was Tiere uns sagen würden, wenn sie eine Stimme hätten. Wir hoffen, es gefällt euch und vielleicht regt es ja zum Nachdenken oder Diskutieren an. Uns beschäftigt eigentlich täglich, was wir tun und vor allem was wir lassen können, damit wir für das Quälen oder Töten von Tieren nicht mehr verantwortlich sind. Auch beobachten wir, wie sich der Zeitgeist und das Bewusstsein vieler Menschen dahingehend sehr stark zum Mitgefühl verändert. Wir glauben, dass das erst der Anfang ist.“

Das kann man denn auch als Nichtvegetarier und -Jutebeutelträger unterschreiben, zumal auch der Song selbst fein anzuhören ist…

 

 

„Seitdem ihr wisst, dass wir schweigen
und uns den Tatsachen beugen
betrachtet ihr uns als den einfachsten Weg
euch etwas stärker zu fühlen
und die Natur zu regieren
in eurer engen und bescheidenen Welt
wir sehen euch zu, hilflos zu

Hört endlich auf, weil wir sonst zu Grunde gehen
jeder Moment tut unendlich weh
und auch wenn die Welt 10.000 Tränen weint
es ist euch egal, ihr wollt´s nicht sehn und lasst es geschehen

Aus unserem blutigem Schicksal
baut ihr euch selbst noch ein Denkmal
das uns ganz langsam von der Erde verdrängt
und ihr tragt die Krone der Schöpfung
doch nur als Schmuck auf den Köpfen
doch für das Leiden um euch rum seid ihr blind
wir sehen euch zu, hilflos zu

Hört endlich auf, weil wir sonst zu Grunde gehen
jeder Moment tut unendlich weh
und auch wenn die Welt 10.000 Tränen weint
es ist euch egal, ihr wollt´s nicht sehn und lasst es geschehen

Und ihr geht über Leichen
es fällt uns schwer eure Gewalt zu verstehen
in eurer Hand ist es furchtbar kalt
wir haben Angst wenn Schüsse durch die Wälder schallen

Hört endlich auf, weil wir sonst zu Grunde gehen
jeder Moment tut unendlich weh
und auch wenn die Welt 10.000 Tränen weint
es ist euch egal, ihr wollt´s nicht sehen und lasst es geschehen…“
 

 

Rock and Roll.

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