Schlagwort-Archive: Auf dem Radar

Song des Tages: Fiskur – „Too Slow, Too Far“


20369062_1806317656347377_7191619997809218967_o

Ross Clark, ehemals Frontmann des schottischen Indierock-Trios Three Blind Wolves, hat mit Fiskur ein neues Soloprojekt. Erster Gedanke, sicherlich: Kennste Wayne?

Natürlich stehen die Chancen gut, dass selbst findigste Musiktrend-Aficionados weder von Clark noch von dessen bisheriger Band je einen Ton gehört haben. Selbst Google spuckt in seiner Suche nach Fiskur kaum mehr als den Twitter-Account aus, und bei noch 150 Facebook-„Likes“ von „Geheimtipp-Status“ zu schreiben, ist wohl auch keineswegs vermessen.

Trotzdem klingt die just heute online gestellte Single von Ross Clarks neustem, übrigens gemeinsam mit Frightened-Rabbit-Keyboarder Andy Monaghan aus der Taufe gehobenen musikalischem Baby, „Too Slow, Too Far“, einfach zu interessant, um ungehört zu bleiben. Gut vier Minuten schroff produzierter Indierock mit deutlich britischer Färbung, dezent-unterkühltem Eighties-Einschlag und einer feinen Prise Ohrwurm-Potential, der dezent an schottische Kollegen wie We Were Promised Jetpacks erinnert. Da trifft es sich doch, dass der aus Glasgow stammende Musiker ebenjene Band bei deren Shows in Edinburgh, Glasgow, Manchester und London im November im Vorprogramm unterstützen wird…

 

 

Rock and Roll.

Advertisements
Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Auf dem Radar: Mappe Of


Mappe-Of-2017-2

It’s the song, not the singer.

Okay, okay, fair enough – im Song der Rolling Stones war es anno 1965 genau anders herum. Doch viel weiter hinter seiner Musik verstecken als in Fall von Mappe Of könnte man(n) sich kaum….

Natürlich ist es kein Staatsgeheimnis, dass sich hinter dem Pseudonym der aus dem kanadischen Whitby, Ontario stammende Singer/Songwriter Tom Meikle verbirgt. Jedoch taucht sein Name weder auf der Website seines musikalischen Babys noch in irgendwelchen Presseinfos auf. Viel lieber lässt der Mann die Musik des im Juli erschienenen Mappe Of-Debütwerks „Northern Star, A Perfect Stone“ ganz für sich sprechen. Und das reicht vollkommen aus.

coverBeim ersten Hördurchgang durch die zehn Songs (davon drei Instrumentals) haben wohl die meisten vor allem einen assoziativen Namen im Hinterkopf: Bon Iver (deren Frontmann Justin Vernon ja eine ganz ähnliche Art und Weise hat, hinter seine musikalischen Ergüsse zu treten). Klar: bedächtiges, folkloristisches Akustikgitarren-Fingerpicking á la Americana, nicht selten mächtig Hall oder Autotune auf der hohen Stimme, ab und an dezente elektronische Experimente – der Vergleich liegt nah (während andere, wie die Fleet Foxes oder die Soloaktivitäten von Radiohead-Frontmann Thom Yorke, nur einen Steinchenwurf entfernt hocken). Hier und da kommen auch, nebst Synthesizern, Streichern, Bläsern, E-Gitarren oder einem Banjo, ungewöhnlichere Instrumente wie eine Autoharp oder eine Kalimba zum Einsatz, während in der Percussion-Zone gern alles, nur eben kein traditionelles Schlagzeug zum Einsatz kommen darf. „Ethereal avant-folk“ nennt es der ambitionierte Musiker selbst.

Auch rein textlich hat „A Northern Star, A Perfect Stone“ Einiges zu bieten. Mal singt Meikle, der einst Journalismus studierte, dann eine Zeit lang als Straßenmusikant durch Australien zog und aktuell auch Teil der kanadischen Artrocker Common Age ist, mit ätherischer Stimme von einem psychisch gestörten Jungen, der das familiäre Heim in Brand steckt (“Carbon Scores and Smoke”), mal von einem Landstreicher in Australien, der vor langer, langer Zeit alle Kontakte zu seiner Familie abgebrochen hat, mal, wie in „Unfound“, von einem alten Mann, dem die Alzheimer-Erkrankung jegliche Möglichkeit genommen hat, sich noch an seine Liebsten zu erinnern. Meikle erzählt singend Geschichten über all jene, die eben nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, und davon, dass ebenjenes Leben es manchmal nicht gut meint mit all denen, die ohnehin bereits vom Schicksal gebeutelt scheinen, während einen die Musik in sonische Tagträume hüllt.

 

“I’d like the music to be grounded in reality while simultaneously feel like it’s from somewhere else … I want to create a setting in which you can lose yourself. The ideal record for me is one where you can lie back on your bed, listen to the thing front to back and be taken somewhere.” (Tom Meikle)

 

Via Bandcamp kann man „A Northern Star, A Perfect Stone“ in Gänze hören…

 

…sich hier einen Großteil der Songs des Debütalbums in der von CBC MUSIC mitgeschnittenen „First Play Live“Session-Varinate anhören…

 

…während man hier die zwar deutlich reduzierten, jedoch durchaus gelungenen Mappe Of-Versionen von „Dead Letter And The Infinite Yes“ (im Original von den kanadischen Indierockern Wintersleep) sowie „Pleasure“ (das Original findet sich auf dem neuen Feist-Album gleichen Namens) findet:

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Sunday Listen: Viva Belgrado


vivabelgrado20151

Die vielleicht heißeste europäische Post-Hardcore-Band? Sorry, The Tidal Sleep – der hoffnungsvollste Anwärter kommt potentiell aus Spanien.

17021481_1067765553327738_3414227032014494474_nObwohl sich die Wege der fünf baden-württembergischen Lautmaler von The Tidal Sleep und der Screamo-Berserker aus dem spanischen Córdoba unlängst gekreuzt haben, denn immerhin lieferte Viva-Belgrado-Frontschreihals Cándido Gálvez auf einem Song des neusten The-Tidal-Sleep-Albums „Be Water„, „Sogas„, einen gelungenen lautstarken Gastbeitrag ab.

Und auch sonst stehen beide Bands stilistisch relativ nahe beieinander, vermengen Elemente aus Post Hardcore, Screamo oder Post Rock zu einer Melange, die, wie im Fall von „Ulises“ (zu deutsch „Odysseus“), dem neusten, im August 2016 veröffentlichten Viva-Belgrado-Album, mal nach den schwedischen Screamo-Heroen Suis La Lune, mal nach Szene-Größen wie La Dispute, Pianos Become The Teeth oder Touché Amoré, mal nach den letzten Werken der japanischen Postrock-Turmbauer von Envy klingt. Wenn sich brachiale Stürme und mild daher gezimmerte Ambient-Passagen die musikalische Klinke in die Hand geben und am Ende ein in sich geschlossenes Gesamtbild ergeben, werden die spanischen Texte beinahe zur Nebensache (und für den Rest gibt es noch immer Wörterbücher).

 

Das aktuelle Album der vier Jungs von Viva Belgrado, „Ulises“, gibt es, wie die Vorgänger „Flores, Carne“ (2014) und „El Inverno“ (2013) auch, via Bandcamp im Stream und als „Pay what you want“-Download:

 

 

18559004_1140159376088355_1840855446402662839_o19577245_1177695592334733_5317597845219517102_o

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Auf dem Radar: Jarle Skavhellen


d6751f_9d581e6a9dbd449787fa708ed275d50b~mv2

Bergen in Norwegen. Die mit 280.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt des skandinavischen Landes war schon immer – verglichen mit der Hauptstadt Oslo – ein recht beschaulicher Ort, aber eben auch einer mit einer florierenden Musikszene. Eirik Glambek Bøe und Erlend Øye vom Indiefolk-Duo Kings Of Convenience spielten hier als Teenager ihre ersten kleinen Shows, ebenso der Songwriter Sondre Lerche, die Elekro-Frickler von Röyksopp stammen von hier, oder auch Varg Vikernes, Frontmann der umstrittenen Black-Metaler Burzum. Und wer nicht hier geboren ist, entscheidet sich wegen der guten Lebens- und Arbeitsverhältnisse irgendwann, nach Bergen zu ziehen, wie die Indiepopperin Annie. Ja, egal ob Folk, Elektro, Pop oder Black Metal – Bergen ist trotz (oder wegen) seiner durchschnittlich 250 Regentage im Jahr ein guter Nährboden für Musik…

Als der neuste heiße Scheiß aus dem Städtchen an der norwegischen Westküste dürfte  Jarle Skavhellen gelten. Der Name bringt bei euch noch keine Glocken zum Klingen? Macht auch nichts, denn wer nicht gerade regelmäßig Musik-Blogs wie „Hilly Dilly„, „Indie Shuffle“ oder „Gold Flake Paint“ verfolgt, der dürfte wenig bis nichts von den zwei Songs gehört haben, die der norwegische Singer/Songwriter seit Dezember 2016 veröffentlicht hat.

006124283_500Und doch hat es bereits Skavhellens erster Song, „The Ghost In Your Smile„, auf mittlerweile über eine Million Plays auf Spotify und Co. gebracht. Liegt es an den eingängigen Melodien, die den Indiefolker, welcher sich selbst durch US-amerikanische Originale wie Chet Atkins oder Dave Van Ronk beeinflusst sieht, während ihm sein Onkel, der bekannte norwegische Gitarrist Mads Eriksen, schon früh das Gitarrenspiel beibrachte, in klangliche Nähe von etwa The Tallest Man On Earth oder James Vincent McMorrow rücken? Liegt es daran, dass sich der Mann mit dem verträumten Blick und der markdurchdringenden Stimme in jungen Jahren erst – klassisch, klassisch – in verschiedensten Bandkonstrukten, die von Indierock über Funk bis hin zur typischen Metallica-Schulcoverband reichten, seine Sporen verdient hat, um schließlich auf der Akustischen an eigenen Songs zu werkeln? 

In jedem Fall harmonisieren die Rhythmen von „The Ghost In Your Smile“ prima mit den Bildern des nun veröffentlichten Musikvideos, das Skavhellen gemeinsam mit Regisseur Espen Kopreitan Jensvold in den malerischen Wäldern außerhalb Bergens filmte (Klischee! Klischee!), bevor in den Treat Studios in London noch einige Effekte hinzugefügt wurden.

Ja, Bergen ist noch immer für eine musikalische Überraschung gut. Die neuste, Jarle Skavhellen, sollte man im Auge und Ohr behalten…

 

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Auf dem Radar: Mobina Galore


mobinagalore

Fotos: Sven Hoppmann / Promo

Normalerweise erwartet man bei musikalischen Duos einen Sound, der im weitesten Sinne als bluesbasierter Rock durchgeht – The White Stripes, The Black Keys, Two Gallants oder Royal Blood mach(t)en es vor, und auch andere Zweiergespanne wie The Dresden Dolls, Japandroids, The Kills oder Blood Red Shoes haben bereits unter Beweis gestellt, dass man auch ohne die „klassische“ Kombo aus GitarreSchlagzeugBass ordentlich für (Bühnen)Radau sorgen kann. Dass mit zwei Instrumenten aber aber auch kratzig-druckvoller Punkrock a la The Distillers, L7 oder auch Against Me! und Propagandhi möglich ist, beweisen Mobina Galore aus dem kanadischen Winnipeg.

Winnipeg… Winnipeg… War da nicht mal was? Genau. Zumindest auf lyrischer Ebene ist die 660.000-Einwohner-Stadt unweit der US-Grenze seit dem Weakerthans-Song „One Great City!“ längst unsterblich. Dass der Verfasser dieser wenig schmeichelhaften Zeilen, John K. Samson, seines Zeichens bis 1996 Teil von Winnipegs Vorzeige-Punkern Propagandhi (nicht, dass es da allzu viele gäbe) und später Frontmann der Weakerthans, seine Heimatstadt für einen recht deprimierenden Ort halten dürfte, bleibt kein Geheimnis:

„Late afternoon, another day is nearly done
A darker grey is breaking through a lighter one
A thousand sharpened elbows in the underground
That hollow hurried sound of feet on polished floor
And in the dollar store the clerk is closing up
And counting loonies trying not to say
I hate Winnipeg“

Ganz ähnlich dürfte es auch Gitarristin/Sängerin Jenna Priestner und Schlagzeugerin Marcia Hanson gegangen sein, als sie sich vor sieben Jahren dazu entschlossen, fortan möglich lautstark gegen die kanadische Eintönigkeit anzuspielen. Mobina Galore waren geboren, die bald schon eine erste, mit massig Garagen-Spirit zusammengeschusterte EP (die „Skeletons EP„) sowie 2014 den Debüt-Langspieler „Cities Away“ aufs kopfschüttelhungrige Punkrock-Publikum losließen. Die Musik? Melodisch, wütend, meist schnell, kraftvoll, tritt ordentlich Ärsche. Die Texte? Erzählen vom Älterwerden („You’re Not 23 Anymore“, „2002“) und der tollen, blöden Liebe („Restless Nights“). Typische, mit Spuren von Emo durchzogene Adoleszenz-Lyrik eben, die zwar keine Preis für allzu hoch angesetzte Kreativität erhalten will, dafür aber ihre Topoi aus dem Leben greift. (Und mal ehrlich: besonders schlaue Texte hatten Größen wie die Rolling Stones oder Led Zeppelin ja auch nie.)

2017-04-26_mobina_galore_FB

„I didn’t think that it would cut so deep…“ (aus „Ready To Let Go“)

Genau diesen Weg greift das im Februar erschiene zweite Album „Feeling Disconnected“ nun auf – und denkt den Erstling musikalisch weiter. Entstanden sind dabei zehn Stücke, die, jedes für sich, eine in schwarzen Lack getauchte Kerze für die Schutzheilige Brody Dalle anzünden und sich erneut allesamt dem schnellen Punkrock zuschreiben lassen, jedoch auch klare Hardcore-Einflüsse offenlegen. Trotz einiger Rhythmuswechsel klingen hierbei alle Songs nach einer Menge Moshpit-Potential. Klar, einige Grundelemente wiederholen sich in nahezu jedem Lied auf „Feeling Disconnected“ – insbesondere die rotzige „Fuck off!“-Aggressivität in der Stimme von Sängerin Jenna Priestner und auch der Doppelgesang mit Marcia Hanson fallen hier auf. Durch diese Homogenität im Songwriting bleibt das Album – bis auf wenige Ausnahmen – wenig abwechslungsreich, geht aber auf Grund der sehr eingängigen Hooks und simplen Melodien schnell ins Ohr. Gefällt einem dieser Musikstil, der durchaus auch Parallelen zu Against Me! (mit denen Mobina Galore auch bereits auf Tournee waren), No Use For A Name, Lagwagon, Bad Religion oder den Petrol Girls aufweist, kann man an den neuen, trotzig in die Saiten geschreddert und mit mental geballter Faust ins Mikrofon gebrüllten Coming-of-Age-Hardcorepunkrüplern aus dem Hause Mobina Galore schnell Gefallen finden. Feine kurzweilige Punkrock-Songs, die für sich selbst sprechen.

 

Hörproben gefällig? Hier gibt’s die Musikvideos zu „Skeletons“ und „Bad Love Song“ (vom Erstling „Cities Away“)…

 

…sowie zu „Spend My Day“ und „Suffer“ (vom aktuellen Album „Feeling Disconnected“):

 

Via Bandcamp kann man sich alle bisherigen EPs und Alben von Mobina Galore zu Gemüte führen:

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Song des Tages: Animal Flag – „Jealous Lover“ + Audiotree Live Session


animal-flag-on-audiotree-live

Animal Flag, mal wieder.

Dem regelmäßigen Leser von ANEWFRIEND dürfte meine Obsession, welche ich für die Indierock-Band aus Boston, Massachusetts hege, kaum verborgen geblieben sein, immerhin tauchen Frontmann Matthew Politoski und seine drei Mitstreiter seit 2014 immer mal wieder auf diesen digitalen Seiten auf.

Und das aus gutem Grund, denn die zehn Songs des aktuellen, im Oktober 2016 veröffentlichten Albums „LP“ sind noch immer vor allem eines: fantastisch. Da macht es wenig, dass die Band die meisten Stücke, welche bereits in den Jahren zuvor auf zwei EPs erschienen (diese wiederum wurden, im Doppelpack, anno 2015 ANEWFRIENDs „Album der Woche„), quasi „restverwertet“ und als Langspieler – teils neu aufgenommen, teils neu abgemischt – zusammengefasst hat. Großartig bleibt großartig bleibt großartig. Und wenn sich Animal Flag schon dazu entschließen, das Ergebnis von Träumen, Schweiß und Mühen im „Name your price“-Prinzip via Bandcamp rauszuhauen, dann werde ich nicht müde zu versuchen, jede(n) von euch Emo-Kiddies dazu zu bringen, dem Album wenigstens eine faire Chance zu geben… Hören, hören, hören!

(Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch: Manchester Orchestra, Kevin Devine, Thrice, Brand New, Bright Eyes…)

0007928681_100

Mit knapp über zwei Minuten ist der Album-Opener „Jealous Lover“ zwar der kürzeste Song des Albums, jedoch ein guter (Schnell)Einstieg, um Animal Flag, welche vor einigen Jahren als experimentelles Singer/Songwriter-Soloprojekt von Matthew Politoski ins Rennen gingen und spätestens mit „LP“ zur vollwertigen Band gewachsen sind, kennen zu lernen. Politoski selbst hat zum Stück Folgendes zu sagen:

“To me that song has a lot of layers and tackles a bunch of shit. It touches on family dynamics, jealousy as an instinct, feminization of God against the normally ‚he-centric‘ interpretation of Christian scripture. In my opinion it’s kind of a blur of all of that. So I wanted the video to be just as vague but still express some sort of tragedy. The relationship between the two characters is vague (parent/child, lovers, siblings?), the tragedy itself is vague (accidental death?), but the one thing that is clear is grief. I don’t wanna sway anyone into interpreting the song or video as ONE thing so I like to leave it open.”

 

 

Dass dieser Post euch nicht nur „alte“ musikalischen Glanztaten hinter die Ohren reiben möchte, sondern auch einen höchst aktuellen Anlass hat, beweist die fünf Songs starke Audiotree Live Session, welche Animal Flag im Mai für die Seite gleichen Namens eingespielt und kürzlich ins weltweite Netz entlassen haben. Auch diese ist – natürlich – wieder toll, und via Bandcamp auch als Download und/oder Stream verfügbar.

 

 

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , ,
%d Bloggern gefällt das: