Schlagwort-Archive: Alternative

Song des Tages: listener – „There’s Money In The Walls“


listener

listener bringen bald ein neues Album raus – schlappe vier Jahre nach dem letzten – und noch immer großartigen – Werk „Time Is A Machine“ wurde das ja auch langsam mal Zeit…

Mit der neuen Single „There’s Money In The Walls“ wird klar: es werden mehr Harmonien in die beklemmend sprachgewaltige Spoken-Word-Welt von Dan Smith (Worte, Trompete, Bass), Jon Terrey (Gitarre) und Kris Rochelle (Schlagzeug) hineingelassen. Doch ganz gleich, mit wieviel postrock’schen Soundwänden die Songs veredelt werden, die Essenz von listener ist aber dieselbe. Eine Dosis Beklemmung, drei Schippen Gänsehaut. Chefcharismatiker Dan Smith zieht einen mit seiner Präsenz und seinen in breiten Kansas-City-Twang gepackten Wortsalven einfach in den Bann. Zudem wird von Veröffentlichung zu Veröffentlichung die Instrumentierung packender, ausladender und, ja, schöner

„‚There’s Money in the Walls‘ is about Rudolph Diesel, the guy who invented the Diesel engine. Once we got home to finish it [die Grundidee des Songs nach der US-Tour], three months had passed and the idea of how much time Diesel spent away from his family and loved ones for his work really hit home. I think that sort of soaked itself into Dan’s lyrics and we decided we wanted the video to reflect how, in Listener, we always try and take time to make a home for ourselves on the road.“

Das kommende Album soll in vier Teilen, die jeweils als 7″ Vinyl veröffentlicht werden, fragmentiert erscheinen. Den ersten Teil, die „Being Empty : Being Filled, I“ EP, kann man hier erwerben.

 

 

Außerdem befinden sich listener dieser Tage auf Tour in Europa:

07/25 – Roma, Italy @ Le Mura
07/27 – Vienna, Austria @ Rhiz
07/28 – Budapest, Hungary @ Duer Kert
07/29 – Orfu, Hungary @ Poetry Camp
08/01 – Stuttgart, Germany @ JuHa-West (fb-event)
08/02 – Diest, Belgium @ JH Tijl
08/03 – Aachen, Germany @ musikbunker
08/04 – Trier, Germany @ Ex-Haus
08/05 – Karlsruhe, Germany @ New Noise Festival
08/09 – Le Locle, Switzerland @ Open Air
08/11 – Aarhus, Denmark @ The Forest
08/12 – Svendborg, Denmark @ Harders
08/15 – Southampton, UK @ The Joiners
08/16 – Exeter, UK @ Cavern
08/17 – Birmingham, UK @ The Flapper
08/18 – Compton Martin, UK @ ArcTanGent Festival
08/19 – Dublin, Ireland @ Gypsy Rose
08/20 – Belfast, Ireland @ Voodoo
08/21 – Aberdeen, UK @ The Tunnels
08/22 – Glasgow, UK @ Broadcast
08/23 – Derby, UK @ The Hairy Dog
08/24 – London, UK @ Oslo
08/25 – Northampton, UK @ Shambala Festival
08/27 – Baden, Switzerland @ Badenfarht

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Sunday Listen: Viva Belgrado


vivabelgrado20151

Die vielleicht heißeste europäische Post-Hardcore-Band? Sorry, The Tidal Sleep – der hoffnungsvollste Anwärter kommt potentiell aus Spanien.

17021481_1067765553327738_3414227032014494474_nObwohl sich die Wege der fünf baden-württembergischen Lautmaler von The Tidal Sleep und der Screamo-Berserker aus dem spanischen Córdoba unlängst gekreuzt haben, denn immerhin lieferte Viva-Belgrado-Frontschreihals Cándido Gálvez auf einem Song des neusten The-Tidal-Sleep-Albums „Be Water„, „Sogas„, einen gelungenen lautstarken Gastbeitrag ab.

Und auch sonst stehen beide Bands stilistisch relativ nahe beieinander, vermengen Elemente aus Post Hardcore, Screamo oder Post Rock zu einer Melange, die, wie im Fall von „Ulises“ (zu deutsch „Odysseus“), dem neusten, im August 2016 veröffentlichten Viva-Belgrado-Album, mal nach den schwedischen Screamo-Heroen Suis La Lune, mal nach Szene-Größen wie La Dispute, Pianos Become The Teeth oder Touché Amoré, mal nach den letzten Werken der japanischen Postrock-Turmbauer von Envy klingt. Wenn sich brachiale Stürme und mild daher gezimmerte Ambient-Passagen die musikalische Klinke in die Hand geben und am Ende ein in sich geschlossenes Gesamtbild ergeben, werden die spanischen Texte beinahe zur Nebensache (und für den Rest gibt es noch immer Wörterbücher).

 

Das aktuelle Album der vier Jungs von Viva Belgrado, „Ulises“, gibt es, wie die Vorgänger „Flores, Carne“ (2014) und „El Inverno“ (2013) auch, via Bandcamp im Stream und als „Pay what you want“-Download:

 

 

18559004_1140159376088355_1840855446402662839_o19577245_1177695592334733_5317597845219517102_o

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Song des Tages: Sorority Noise – „No Halo“


sorority-noise-pr-photo-pat-nolan

Foto: Pat Nolan / Promo

„No Halo“, der in im wahrsten Sinne todtraurige Opener des aktuellen Albums der aus dem US-amerikanischen Connecticut stammenden Emo-Punks Sorority Noise, dreht sich um einen Freund, der sich das Leben genommen hat, sowie die Themen Verlust, Depressionen und die eigenen Suizidgedanken. Im intensiven Musikvideo werden diese nicht eben erbaulichen Themen sehr passend, sehr eindrücklich symbolisch dargestellt: tanzende Menschen in Selbsthilfegruppen, unkontrollierte Autofahrer, ein weinendes Pärchen beim Liebesakt oder überlaufende Waschbecken. Menschen in den unterschiedlichsten Situationen: im Krankenhaus, auf einer Beerdigung, in der Kneipe – irgendwie im Leben, irgendwie am Ende.

Sorority-Noise-Youre-Not-As-As-You-Think-1489510263-640x640Das Leid all dieser Menschen und ihr offensichtlicher Wunsch, all ihre Verzweiflung herauszuschreien, wird dabei vom starken und erschreckend real erscheinenden Video von Regisseur Kyle Thrash, dem bittersüß-depressiven Emo-Rock von Sorority Noise und Zeilen wie „God called you to fulfill a vacancy / I tried to see why it wasn’t me“ untermalt. Das Gefühl, am eigenen Leben und Alltagstrott zu ersticken, vermittelt einem all das auf eindrucksvolle Weise.

„You’re not as… as what? Happy, jealous, sad, lucky, fucked up?“

Sorority Noises aktuelles, drittes Album „You’re Not As _______ As You Think“ – rein musikalisches vor allem Indierock mit Anklängen an den guten alten Neunziger-Jahre-Emo, ein wenig windschiefem Slacker-Pop und mitreißendem Post-Rock – ist im März beim Indie-Label „Big Scary Monsters“ erschienen. Die Platte liefert eine zehnteilige emotionale Achterbahnfahrt, während der Frontmann Cameron Boucher ebenso intensiv wie offen Einblicke in seine Gefühlswelt gibt – die Band selbst bezeichnet all das als „emotionalen Bulldozer“. Dass dort nicht alles eitel Sonnenschein ist und Boucher auf dem Werk vor allem lauthals über Ängste, Depressionen, den Tod und die Kämpfe gegen die eigenen Dämonen singt, ist eben (s)eine Art, mit den Schattenseiten des Lebens ins Reine zu kommen. Und irgendwann lässt wohl hoffentlich jeder Schmerz nach…

 

(alternativ gibt’s das Musikvideo hier bei Vimeo)

 

„This last week
I slept 8 hours total, I barely sleep
Maybe that’s why I’ve been weak
The same things that plague you still plaguing me
God called you to fulfill a vacancy
I tried to see why it wasn’t me

So I didn’t show up to your funeral
But I showed up to your house
And I didn’t move a muscle
I was quiet as a mouse
And I swore I saw you in there
But I was looking at myself

I’m placing bets against myself
And honestly I’m a mess
With the car engulfed in flames
I am a wreck
Things I should have said through call or text
I’ve just really been so busy and I regret

Cause if there’s no rest for the wicked
I’m as evil as it gets
Thing I should have said

So I didn’t show up to your funeral
But I showed up to your house
And I didn’t move a muscle
I was quiet as a mouse
And I swore I saw you in there
But I was looking at myself

So when you show up to my funeral
Will you be wearing white or black?
And I know the voice is in you
It’s the energy I lack
So if there’s a race to heaven
I will surely come in last
And if there’s a race to heaven
I will always come in last“

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Song des Tages #2: The National – „Guilty Party“


tumblr_opsxh4uZ6g1qaw4deo1_1280

„Guilty Party“ ist der zweite Song, den The National ihrem neuen, im September erscheinenden Album „Sleep Well Beast“ vorausschicken. Zur Ankündigung des Albums im Mai hatten die Indierocker aus Cincinnati, Ohio bereits „The System Only Dreams In Darkness“ vorgestellt.

„Guilty Party“ schlägt, wie bereits „The System Only Dreams In Darkness“, ruhige Töne an, ein nervöses Schlagzeug, seltsame Störgeräusche und der gewohnt introspektive Text deuten jedoch darauf hin, dass es unter der National’schen Oberfläche mal wieder mächtig bedächtig brodelt. Und wäre da nicht Matt Bernigers Gesang, man könnte beinahe Radiohead hinter den neuen, elektronisch eingefärbten fünfeinhalb Minuten vermuten…

Der Clip zum Song, für den sich erneut Casey Reas verantwortlich zeichnet, führt in seiner blau-weiß-roten Negativ-Ästhetik die Bildsprache des vorherigen Videos fort: die rot-blauen Überblendungen beginnen mit einem Gesicht und enden vor dem Haus, das auch auf dem Cover des neuen Albums zu sehen ist.

 

 

„You’re sleeping night and day
How’d you do it
Me, I am wide awake
Feeling defeated

I say your name
I say I’m sorry
I know it’s not working
I’m no holiday
It’s nobody’s fault
No guilty party
We just got nothing
Nothing left to say

Another year gets away
Another summer of love
I don’t know why I care
We miss it every summer

I say your name
I say I’m sorry
I’m the one doing this
There’s no other way
It’s nobody’s fault
No guilty party
I just got nothing, nothing left to say

It all, all catches up to me
It all, all catches up to me all the time

I say your name
I say I’m sorry
I know it’s not working, I’m no holiday
It’s nobody’s fault
No guilty party
We just got nothing, nothing left to say

I say your name
I say I’m sorry
I’m the one doing this, there’s no other way
It’s nobody’s fault
No guilty party
I just got nothing, nothing left to say

It all, all just catches up to me
It all, all catches up to me all the time…“

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , ,

Auf dem Radar: Mobina Galore


mobinagalore

Fotos: Sven Hoppmann / Promo

Normalerweise erwartet man bei musikalischen Duos einen Sound, der im weitesten Sinne als bluesbasierter Rock durchgeht – The White Stripes, The Black Keys, Two Gallants oder Royal Blood mach(t)en es vor, und auch andere Zweiergespanne wie The Dresden Dolls, Japandroids, The Kills oder Blood Red Shoes haben bereits unter Beweis gestellt, dass man auch ohne die „klassische“ Kombo aus GitarreSchlagzeugBass ordentlich für (Bühnen)Radau sorgen kann. Dass mit zwei Instrumenten aber aber auch kratzig-druckvoller Punkrock a la The Distillers, L7 oder auch Against Me! und Propagandhi möglich ist, beweisen Mobina Galore aus dem kanadischen Winnipeg.

Winnipeg… Winnipeg… War da nicht mal was? Genau. Zumindest auf lyrischer Ebene ist die 660.000-Einwohner-Stadt unweit der US-Grenze seit dem Weakerthans-Song „One Great City!“ längst unsterblich. Dass der Verfasser dieser wenig schmeichelhaften Zeilen, John K. Samson, seines Zeichens bis 1996 Teil von Winnipegs Vorzeige-Punkern Propagandhi (nicht, dass es da allzu viele gäbe) und später Frontmann der Weakerthans, seine Heimatstadt für einen recht deprimierenden Ort halten dürfte, bleibt kein Geheimnis:

„Late afternoon, another day is nearly done
A darker grey is breaking through a lighter one
A thousand sharpened elbows in the underground
That hollow hurried sound of feet on polished floor
And in the dollar store the clerk is closing up
And counting loonies trying not to say
I hate Winnipeg“

Ganz ähnlich dürfte es auch Gitarristin/Sängerin Jenna Priestner und Schlagzeugerin Marcia Hanson gegangen sein, als sie sich vor sieben Jahren dazu entschlossen, fortan möglich lautstark gegen die kanadische Eintönigkeit anzuspielen. Mobina Galore waren geboren, die bald schon eine erste, mit massig Garagen-Spirit zusammengeschusterte EP (die „Skeletons EP„) sowie 2014 den Debüt-Langspieler „Cities Away“ aufs kopfschüttelhungrige Punkrock-Publikum losließen. Die Musik? Melodisch, wütend, meist schnell, kraftvoll, tritt ordentlich Ärsche. Die Texte? Erzählen vom Älterwerden („You’re Not 23 Anymore“, „2002“) und der tollen, blöden Liebe („Restless Nights“). Typische, mit Spuren von Emo durchzogene Adoleszenz-Lyrik eben, die zwar keine Preis für allzu hoch angesetzte Kreativität erhalten will, dafür aber ihre Topoi aus dem Leben greift. (Und mal ehrlich: besonders schlaue Texte hatten Größen wie die Rolling Stones oder Led Zeppelin ja auch nie.)

2017-04-26_mobina_galore_FB

„I didn’t think that it would cut so deep…“ (aus „Ready To Let Go“)

Genau diesen Weg greift das im Februar erschiene zweite Album „Feeling Disconnected“ nun auf – und denkt den Erstling musikalisch weiter. Entstanden sind dabei zehn Stücke, die, jedes für sich, eine in schwarzen Lack getauchte Kerze für die Schutzheilige Brody Dalle anzünden und sich erneut allesamt dem schnellen Punkrock zuschreiben lassen, jedoch auch klare Hardcore-Einflüsse offenlegen. Trotz einiger Rhythmuswechsel klingen hierbei alle Songs nach einer Menge Moshpit-Potential. Klar, einige Grundelemente wiederholen sich in nahezu jedem Lied auf „Feeling Disconnected“ – insbesondere die rotzige „Fuck off!“-Aggressivität in der Stimme von Sängerin Jenna Priestner und auch der Doppelgesang mit Marcia Hanson fallen hier auf. Durch diese Homogenität im Songwriting bleibt das Album – bis auf wenige Ausnahmen – wenig abwechslungsreich, geht aber auf Grund der sehr eingängigen Hooks und simplen Melodien schnell ins Ohr. Gefällt einem dieser Musikstil, der durchaus auch Parallelen zu Against Me! (mit denen Mobina Galore auch bereits auf Tournee waren), No Use For A Name, Lagwagon, Bad Religion oder den Petrol Girls aufweist, kann man an den neuen, trotzig in die Saiten geschreddert und mit mental geballter Faust ins Mikrofon gebrüllten Coming-of-Age-Hardcorepunkrüplern aus dem Hause Mobina Galore schnell Gefallen finden. Feine kurzweilige Punkrock-Songs, die für sich selbst sprechen.

 

Hörproben gefällig? Hier gibt’s die Musikvideos zu „Skeletons“ und „Bad Love Song“ (vom Erstling „Cities Away“)…

 

…sowie zu „Spend My Day“ und „Suffer“ (vom aktuellen Album „Feeling Disconnected“):

 

Via Bandcamp kann man sich alle bisherigen EPs und Alben von Mobina Galore zu Gemüte führen:

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Song des Tages: Animal Flag – „Jealous Lover“ + Audiotree Live Session


animal-flag-on-audiotree-live

Animal Flag, mal wieder.

Dem regelmäßigen Leser von ANEWFRIEND dürfte meine Obsession, welche ich für die Indierock-Band aus Boston, Massachusetts hege, kaum verborgen geblieben sein, immerhin tauchen Frontmann Matthew Politoski und seine drei Mitstreiter seit 2014 immer mal wieder auf diesen digitalen Seiten auf.

Und das aus gutem Grund, denn die zehn Songs des aktuellen, im Oktober 2016 veröffentlichten Albums „LP“ sind noch immer vor allem eines: fantastisch. Da macht es wenig, dass die Band die meisten Stücke, welche bereits in den Jahren zuvor auf zwei EPs erschienen (diese wiederum wurden, im Doppelpack, anno 2015 ANEWFRIENDs „Album der Woche„), quasi „restverwertet“ und als Langspieler – teils neu aufgenommen, teils neu abgemischt – zusammengefasst hat. Großartig bleibt großartig bleibt großartig. Und wenn sich Animal Flag schon dazu entschließen, das Ergebnis von Träumen, Schweiß und Mühen im „Name your price“-Prinzip via Bandcamp rauszuhauen, dann werde ich nicht müde zu versuchen, jede(n) von euch Emo-Kiddies dazu zu bringen, dem Album wenigstens eine faire Chance zu geben… Hören, hören, hören!

(Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch: Manchester Orchestra, Kevin Devine, Thrice, Brand New, Bright Eyes…)

0007928681_100

Mit knapp über zwei Minuten ist der Album-Opener „Jealous Lover“ zwar der kürzeste Song des Albums, jedoch ein guter (Schnell)Einstieg, um Animal Flag, welche vor einigen Jahren als experimentelles Singer/Songwriter-Soloprojekt von Matthew Politoski ins Rennen gingen und spätestens mit „LP“ zur vollwertigen Band gewachsen sind, kennen zu lernen. Politoski selbst hat zum Stück Folgendes zu sagen:

“To me that song has a lot of layers and tackles a bunch of shit. It touches on family dynamics, jealousy as an instinct, feminization of God against the normally ‚he-centric‘ interpretation of Christian scripture. In my opinion it’s kind of a blur of all of that. So I wanted the video to be just as vague but still express some sort of tragedy. The relationship between the two characters is vague (parent/child, lovers, siblings?), the tragedy itself is vague (accidental death?), but the one thing that is clear is grief. I don’t wanna sway anyone into interpreting the song or video as ONE thing so I like to leave it open.”

 

 

Dass dieser Post euch nicht nur „alte“ musikalischen Glanztaten hinter die Ohren reiben möchte, sondern auch einen höchst aktuellen Anlass hat, beweist die fünf Songs starke Audiotree Live Session, welche Animal Flag im Mai für die Seite gleichen Namens eingespielt und kürzlich ins weltweite Netz entlassen haben. Auch diese ist – natürlich – wieder toll, und via Bandcamp auch als Download und/oder Stream verfügbar.

 

 

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , ,
%d Bloggern gefällt das: