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Moment! Aufnahme.


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(gefunden bei Facebook)

 

Auf einem Plakat im schwedischen Göteborg helfen John, Paul, George und Ringo – etwas weiter entfernt von der bekannten „Abbey Road“ – beim Verkehrsunterricht: „Alle müssen der Straßenbahn ausweichen, auch auf dem Fußgängerüberweg.“

 

Rock and Roll.

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Morrissey 2019 – was man erwarten darf


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(gefunden bei Facebook)

 

Wer’s genau nimmt, für den würde diese kurze Beschreibung bereits ausreichen – mehr muss man im Grunde nicht (mehr) über Steven Patrick Morrissey, der kürzlich seinen 60. Erdengeburtstag beging, wissen (oder, als Mehr-oder-minder-Fan, verdammt am geistigen Gesundheitszustand von „Moz“ zweifeln). Der Mann ist einfach fernab jedes Spleens mindestens hochgradig unsympathisch – und das nicht erst seit gestern.

Seine Ex-Band The Smiths und Alben wie ebenjenes „The Queen Is Dead“ (mit millionenfach flanellweich durchlittenen Klassikern wie „Bigmouth Strikes Again“ oder „There Is A Light That Never Goes Out“) sind aber natürlich auch knapp 33 Lenze nach Veröffentlichung über jeden Weltschmerz-Zweifel erhaben…

 

Rock and Roll.

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Artsy-fartsy? Arschlecken! – schon jetzt das wohl hässlichste Albumcover des Musikjahres…


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Zwar sind es noch ein paar Wochen, bis auch auf ANEWFRIEND Bilanz übers zurückliegende (Musik)Jahr gezogen wird – das wohl mit Abstand hässlichste Albumcover der letzten Monate möchte ich spontan dennoch bereits küren.

Dass ich es sonst meist vermeide, zu viele Worte über kaum erwähnenswerten Schund zu verlieren (und eher versuche, tolle Neuentdeckungen weiterzuempfehlen)? Dass die *hust* Künstlerin hinter dem Cover auf den Namen Krista Papista hört, die sich selbst als „Sordid Pop music producer – video artist based on Berlin“ beschreibt? Dass das dazugehörige Album „Sultana“ heißt? Dass ich bei Songs darauf, die wiederum etwa „I Love The Smell Of My Pussy“ oder „Kurdistan“ tituliert sind, ernsthaft-dezente Furcht habe, ein Ohr zu riskieren? (Spoiler: Ich hab’s natürlich getan. Harmloser Elektro-Pop mit gaaaaaanz viel Kunst-Anspruch und ebenso wenig Plan wie Struktur, geschweige denn Melodien.) Dass auch bei den Musikvideos dieser *jadoch* Künstlerin (eine Form von artsy-fartsy codierter) Nacktheit scheinbar derart eher Gewohn- denn Seltenheit ist, dass es selbst einer gaga Lady in deren besten Zeiten die gepuderte Schamesröte ins durchgestylte Antlitz getrieben hätte?

Druff jeschissen, arschlecken! Ditt is‘ definitiv keene Kunst mehr, ditt kann wech.

 

Rock and Roll.

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„Star Wars“-Figuren schreiben die Musikgeschichte um: legendäre Albumcover in neuem Look


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Illustrator Steven Lear aka. „WhyTheLongPlayFace“ mag Musik. Und Photoshop. Und Star Wars. (Oder wie er schreibt: “an unhealthy obsession for movies, music and Photoshop”.) Was lag also näher, als diese drei „Obsessionen“ zusammenzubringen?

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Genau das hat der in London beheimatete freischaffende Designer auch getan, und Cover von Pop- und Rock-Album-Klassikern mitunter großartig in Star Wars-Form gebracht: Yoda als Nirvanas „Nevermind“-Baby, die Cantina-Band als „The Band“, Darth Vader als Johnny Cash… – ein Heidenspaß sowohl für nerdige Cineasten als auch für Popkultur-Geeks! Jetzt fehlt eigentlich nur noch, dass irgendwann mal jemand bekannte Songs mit Star Wars-Texten versieht und neu aufnimmt. (Oder hat das auch schon irgendwer getan?)

Weitere Cover finden sich auf Seven Lears Website sowie auf dessen Facebook-Seite oder via Instagram.

 

Eine Auswahl aus Lears fortlaufender Albumcover-Mash-Up-Reihe findet ihr hier:

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Rock and Roll.

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Ordnen nach Farben – Predominantly sortiert die Plattensammlung nach „High Fidelity“-Manier


Szene aus "High Fidelity"

Szene aus „High Fidelity“

Dick: It guess it looks as if you’re reorganizing your records. What is this though? Chronological?
Rob: No…
Dick: Not alphabetical…
Rob: Nope.
Dick: What?
Rob: Autobiographical.
Dick: No fuckin‘ way!

Jedem selbstberufenen Musiknerd dürfte die Szene aus „High Fidelity„, der Filmkomödie nach dem gleichnamigen, 1995 erschienenen Roman von Nick Hornby, in welcher der frisch verlassene Plattenladenbesitzer Rob (gespielt von John Cusack) freilich nichts besseres zu tun hat, als seine LP-Sammlung einer Neuordnung zu unterziehen, ein Begriff sein, und in nicht wenigen musikverliebten „Fachzirkeln“ dürfte es wohl bereits die ein oder andere hitzige Debatte gegeben haben, was denn nun bitteschön die ultimative Art und Weise sei, die eigene Musiksammlung passabel für die Nachwelt zu sortieren. Alphabetisch? So halt ich’s zumindest, trotz aller Nerd-Verwerflichkeit, man(n) findet ja sonst kaum was wieder. Obwohl jene „autobiografische“ Sortierweise durchaus interessant wäre…

Die Website Predominantly bietet jetzt eine ganz und gar andere – und doch irgendwie umso logischere – Sortierweise an: die nach der Farbe des Albumcovers. Besser noch: die Seite hält bereits eine ordentlich große, genreübergreifende Datenbank bereit. Je nachdem, welchen Farbton man auswählt, liefert Predominantly Ergebnisse von Schwarz bis Weiß (und allem auf der Farbskala dazwischen). Und nun versucht doch bitte einmal, etwa den richtigen Farbton für das „Green Album“ von Weezer zu treffen… gar nicht so einfach. Fröhliches Farbenschießen und Entdecken, alle zusammen!

 

Rock and Roll.

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