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Dreizehn Lenze in Tools Wartezimmer (und die Folgen) – die hollywoodreife Chronologie eines Leaks


tool2019

Ein Schelm, wem bereits damals Böses schwante – im April 2006 gaben Tool mit dem Titel ihres vierten Albums „10,000 Days“ den perfide hintersinnigen Startschuss zum wohl bislang größten Treppenwitz und Sitzfleischtest der (Rock)Musikgeschichte. Und manch ein Fan erwartete mittlerweile, dass Sänger Maynard James Keenan, Gitarrist Adam Jones, Bassist Justin Chancellor und Schlagzeuger Danny Carey den Allzeit-Rekord von Guns N’Roses pulverisieren würden, die ihre Langhaar-meets-Bandana-Anhänger geschlagene 15 (!) Jahre auf das ewig sagenumwobene – und schlussendlich erwartbar enttäuschende – „Chinese Democracy“ warten ließen…

Nun, „10.000 Tage“ (oder eben gut 27 Jahre) sollten es glücklicherweise nicht werden – „Fear Inoculum„, das neue, fünfte Tool-Machwerk, welches – innen wie außen – einmal mehr so gigantomanisch daher kommen wird, wie man es von den Alternative-Proggern aus Los Angeles erwarten konnte, erscheint tatsächlich in wenigen Tagen. Andererseits wären die dreizehn Lenze mit all ihren (nicht selten von der Band selbst erschaffenen) Enten, falschen wie richtigen Fährten, Finten und Halb-Neuigkeiten durchaus für einen (wohl nur für hartgesottene Fans, die ohnehin jedes New-Fitzelchen begierig-schweißgebadet aufschnappten, interessanten) Roman gut. Und ebendiesem fiktiven Prog-Rock-Wälzer wird nun, kurz vor Ladenöffnung, eines seiner letzten Kapitel beschert – Verbrechen und Drama inklusive. (Drunter machen’s weder Tool noch Hollywood.) Der Titel? „Wie ein Reddit-User seinen Job aufs Spiel setzte, ‚Fear Inoculum‘ ins Netz stellte und so über Nacht zum Helden des Internets wurde.“

Bereit? Here. We. Go!

Das – aufgepasst, dezente Untertreibung! – lange erwartete Comeback-Album „Fear Inoculum“ der Prog-Legenden von Tool erscheint zwar erst kommenden Freitag, doch schon am Wochenende wurde es – und das ist selbst in den heutigen allerorts digitalen Zeiten bei einer stets penibelst auf Geheimhaltung bedachten Band wie Tool doch beachtlich – vorzeitig geleakt. Wenig verwunderlich daher, dass der von Tools Fanbase als Held gefeierte Reddit-Nutzer dafür eine wahre Odyssee auf sich nahm…

Zunächst tauchte am vergangenen Freitag ein Unboxing-Video der aufwendigen gestalteten physischen Ausgabe von „Fear Inoculum“ auf Youtube auf (Zur „Limited Edition“ meint der Pressetext: „Darin enthalten sind die CD in einer Dreifach ‚Soft Pack Video Brochure‘ sowie ein wiederaufladbarer 4 HD Screen mit exklusivem Video-Footage, ein USB Ladekabel, ein Zwei-Watt-Lautsprecher, ein 36-seitiges Booklet und eine digitale MP3-Download-Card.“). Das Tool-Label versah das Video mit einem Copyright-Strike, der Clip war sofort offline. Nur wenige Stunden später posteten allerdings erste Mitarbeiter von Supermärkten und Plattenläden via Reddit Bilder der bereits gelieferten, aufwendig designten CD-Boxen.

Positiv aufgeschreckte Nutzer der Plattform versuchten darauf, diese Mitarbeiter dazu zu bewegen, das begehrte Album vorzeitig zu leaken. (Schließlich versucht man auch den letzten Vormann beiseite zu schubsen, nachdem man drei Stunden in der Schlange vor der einzigen öffentlichen Toilette weit und breit verbracht hat, oder?) Natürlich – zunächst – ohne Erfolg…

Kurz vor Mitternacht postete der Target-Mitarbeiter und Reddit-User CircleofN9ne (der mittlerweile alle Posts gelöscht hat) ein Bild der CD mit der Unterschrift „might be able to get this for you guys in the next 2 hours„. Die Community zeigte sich skeptisch, doch besagter User hielt tatsächlich sein Versprechen und postete ein weiteres Bild – dieses Mal außerhalb seines Arbeitsplatzes und in seinem fahrbaren Vehikel: „Guys I fucking have it„. Selbst alle Abbrecher des Volkshochschul-Dramatik-Kurses merken wohl: Nun wurde es ernst! (Man denke sich an dieser Stelle langsam anschwellende, dramatische musikalische Untermalung…) Doch während sich der gesamte Tool-Subreddit die globalen Tipp-Finger abkaute, realisierte benannter Reddit-User, dass das CD-Laufwerk seines Laptops – natürlich, nur so nimmt ein waschechter Hollywood-Blockbuster nun einmal Fahrt auf! – nicht funktionierte und er die Platte, den „heiligen  Gral aller Alternativ-Prog-Jünger“ nicht rippen konnte. Auf seinen Hilferuf „SOMEBODY IN VEGAS!!! FUCKING HELP!!!“ antwortete der User briznitch, der ihn – konspirativ, konspirativ! – ins Mirage Hotel einlud, um dort dessen – freilich mit einem funktionierenden CD-Laufwerk ausgestatteten – Personal Computer zu benutzen und das Album endlich zu leaken. (Welch‘ Wink des Schicksals! Welch‘ göttliche Wendung!)

Gesagt, getan! Die beiden treffen sich, briznitch rippt und leakt das Album. End of Story? Rockendes Happy End? Vorzeitige globale Listening Session im Sonnenuntergang? Nicht ganz, denn das Album tauchte wider Erwarten nicht online auf! Stattdessen teilte CircleofN9ne der gebannt wartenden und auf Reflex refreshenden Community mit, dass dies nun ebenfalls außerhalb seiner Kontrolle sei. Kurzzeitig herrschte Verwirrung, da briznitch, der andere User (wir erinnern uns: der mit der funktionablen Technik), seinen Account plötzlich gelöscht hatte – da ging der Leak doch noch online! (Ha! Nimm das, du Geheimnisse krämende Prog-Rock-Insitution!) Die weltweite Musik-Geek-Community feierte CircleofN9ne alsbald wie einen Helden á la Edward Snowden, betitelte ihn als „The Chosen One„, widmete ihm zahlreiche „Appreciation Threads“ und öffnete sogar eine Petition, um ihm ein besonderes Reddit-Logo zu beschaffen.

Doch nun wird es richtig kurios: Dem „Chosen One'“ dämmerte urplötzlich, dass er vielleicht ja etwas hochgradig Illegales getan hat. (Sie erinnern sich: Metallica vs. Napster und so…) Daher teilte er seinen neu gewonnenen zahlreichen Digital-Buddies mit, dass er sich Sorgen um seine Zukunft mache. Die Community des Tool-Subreddits bot ihm daraufhin an, im Falle einer Klage ein GoFundMe-Projekt zu starten, sollte er in eine Notlage geraten oder seinen Job verlieren.

Aktuell finden sich (noch) keine Updates zu CircleofN9nes Netz-Piraten-Abenteuer, jedoch erinnert mich diese Geschichte an seligen Zeiten rund um die Jahrtausendwende, als man noch nicht komplette musikalische Lebenswerke innerhalb weniger Sekunden abrufen konnte. (Hach!) Und: sie ist nicht nur der Nachweis, dass uns Maynard James Keenan und seine Mannen endlich, endlich nicht an der Nase herum geführt haben („Fear Inoculum“ existiert! „Fear Inoculum“ existiert!), sie beweist einmal mehr, wozu das Internet (und die Quadrataugen-Menschen dahinter) fähig ist. User beez trifft es wohl ganz gut: „Manchmal denke ich, Musik hat ihre Magie verloren. Dann passiert so etwas. Komplett Fremde kleben vor ihren Bildschirmen und bauen eine Verbindung aufgrund eines Las Vegas Tool-Heists zueinander auf. Wir sind alle verrückt.

Was knapp 5.000 Tage – und das lange, bange Warten im Tool’schen Wartezimmer – eben mit einem anrichten können…

 

Rock and Roll.

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Das Album der Woche


A Perfect Circle – Stone and Echo: Live at Red Rocks / Trifecta (2013)

Stone And Echo (Cover)-erschienen bei Amazon & iTunes (digital)-

Zum Anfang sei einfach einmal folgende Behauptung in den Raum gestellt: Maynard James Keenan ist ein dauerbeschäftigter Workaholic. Während die einen nun wohlmöglich panisch beginnen, diesen Namen zu googeln um so ihre vermeintliche Wissenslücke zu schließen (was wären wir nur ohne das Internet und seine kleinen Helfershelfer), schüttelt der grob kundige Rockhörer ungläubig den Kopf…

Und das ist an sich auch erst einmal kaum verwerflich. Denn das letzte akustische Lebenszeichen von Keenans Hauptband Tool liegt in Form des bislang letzten Albums „10,000 Days“ – Tourneen und vereinzelte Konzerte einmal außen vor – bereits satte sieben Jahre zurück. Und auch seine kaum weniger bekannte und erfolgreiche Zweitband A Perfect Circle lässt die Fans seit dem 2004 erschienenen (Beinahe-)Cover-only-Album „eMOTIVe“ auf ein neues Studiolebenszeichen warten. Was zur Hölle bringt den Schreiberling dieser Zeilen also zu seiner tollkühnen Behauptung? Viel wichtiger noch: Was zur Hölle hat Keenan seitdem gemacht?

Maynard James Keenan

Nun, der regelmäßige ANEWFRIEND-Leser wird sich an Maynard James Keenan wohl als den Typen erinnern, der es doch tatsächlich wagte, im staubigen Wüstenboden Arizonas Wein anzubauen (zu sehen in der noch immer tollen Dokumentation „Blood Into Wine„) – und damit auch noch Erfolg hatte. Und auch die Musik verlor der 49-Jährige keineswegs aus den Augen: Mit seinem „Musikprojekt“ Puscifer widmet er sich bereits seit 2007 in losen Abständen jenen mal rocklastig bombastischen (man höre deren Queen-Coverversion von „Bohemian Rhapsody„!), mal derbst verspulten elektronischen Grenzbereichen, für die in seinen anderen Bands eben nie ausreichend Platz schien. Ganz nebenbei bewies Keenan, ob nun während der Puscifer-Bühnenshows oder in den Covergestaltungen, sein Talent für schwarzhumorige Comedy und dafür, sich auch mal selbst auf die Schippe zu nehmen. Fraglos: Nicht alles an Puscifer gelang ebenso großartig wie die zurückliegenden Veröffentlichungen von Tool oder A Perfect Circle, jedoch merkte man dem Mann an, dass er seine selbstgeschaffene (künstlerische) Freiheit in vollen Zügen genoss. Und wo blieben dabei eben jene erwähnten Tool und A Perfect Circle? Die hock(t)en in den jeweiligen Proberäumen (respektive: Startlöchern) und schienen nur auf ein Zeichen ihres charismatischen Frontmanns zu warten. Schon irre: Da hat man je eine Auswahl von Ausnahmemusikern beisammen (Adam Jones, Danny Carey und Justin Chancellor auf der Tool-Seite, Billy Howerdel als Songwriter-Konstante bei A Perfect Circle), und trotzdem sind diese immer noch dermaßen auf ihre Frontstimme (Keenan) angewiesen, dass sie es nicht wagen, ohne ihn weiterzumachen. Dumm nur, dass für diese Stimme weder nervenaufreibende Aufnahmesessions noch Promoterin noch Endlostourneen in der Zukunftsplanung eine Rolle spiel(t)en. Winzertum, lose Veröffentlichung mit Puscifer – null Bock aufs musikalische Rattenrennen nach den Regeln der Plattenindustrie seitens Keenan…

a perfect circle 2013

Umso erstaunlicher ist es, dass sich nun – gefühlt – die Ereignisse zu überschlagen scheinen. So durfte man sich anhand der Meldungen, dass sich der Frontmann nun doch und tatsächlich bereit erklärt habe, einem neuen (!) Tool-Album (!) seine Stimme zu leihen, völlig zu recht ungläubig die Augen gerieben und ein Tränchen der Vorfreude beiseite gewischt haben. Und als dann auch noch A Perfect Circle eine neue Veröffentlichung ankündigten, war der ein oder andere kundige Alternative Rock-Gegustinato wohl völlig der Ohnmacht nahe… Obwohl: „neu“? Natürlich, dass opulente, „A Perfect Circle Live: Featuring Stone And Echo“ betitelte Box Set ließ bereits vermuten, dass es sich hier „lediglich“ um die freundliche Resteverwertung bereits bekannten Songmaterials handele. Und trotzdem war die Box, welche exklusiv über die bandeigene Homepage angeboten wurde, in Windeseile ausverkauft. Doch damit der Rest der Hörerschar nicht in die leere Tonröhre schaut, bietet die Band den Audioteil der Box – also exklusive der heiligenden Live-DVD – nun zumindest zum Download an…

APC - box set

Und der hat es in sich! Nicht weniger als vier (!) komplette Konzerte ihrer drei beziehungsweise zwei Jahre zurückliegenden „Comeback-Minitournee“ haben A Perfect Circle darauf archiviert. Zum einen wäre da das namensgebende „Stone and Echo: Live at Red Rocks„, aufgenommen im August 2011 im Red Rocks Amphitheatre in Morrison, Colorado, welches auf einer Stunde und vierzig Minuten Länge einen Zwanzig-Song-Querschnitt durch die (bislang) drei erschienenen A Perfect Circle-Studioalben bietet, dabei zwar den Fokus auf Coverversionen wie „Imagine“ (John Lennon), „What’s Going On“ (Marvin Gaye) oder „Gimmie Gimmie Gimmie“ (Black Flag) – und damit auf das letzte Album „eMOTIVe“ – legt, jedoch auch kaum einen der anderen starken Fanfavoriten auslässt. Ob nun „Weak And Powerless“, „Blue“, das tolle „The Noose“ oder „Orestes“ – am Ende steht eine runde Setlist, auf der zwar Überraschungen ausbleiben (das Fehlen des großartigen Dauerbrenners „Judith“ liegt wohl darin begründet, dass Keenans Mutter, die Inspirationsquelle des Stückes, kurz vorher verstarb), aber dennoch beinahe jeder Wunsch – mit dem Abschluss „By And Down“ sogar der nach einem neuen Song – erfüllt wird. Wichtiger noch: Das Konzert gerät zu keiner Minute zur bloßen Pflicht- und/oder Geldeintreibeveranstaltung. Man merkt Maynard James Keenan, dem ehemaligen Nine Inch Nails-Gitarrentechniker, Leadgitarristen und musikalischen Hauptsongwriter Billy Howerdel, Ex-Smashing Pumpkin James Iha an der zweiten Gitarre, Bassist Matt McJunkins und Alround-Schlagzeuger Josh Freese jederzeit an, dass sie tatsächlich Bock auf ein paar mehr gemeinsame Shows hatten. Die Musik strömt so druckvoll wie klar aus den Boxen, Howerdel gibt zwar auch auf der Bühne den mannschaftsdienlichen Gitarrenschattenboxer, gönnt sich jedoch – im Vergleich zu den Studioversionen – die ein oder andere gröbere Note sowie ein kleines eingestreutes Minisolo oder sporadische Variationen dann und wann. Und Keenan? Dessen Gesangsorgan steht eh über allem, packt die Töne an ihren Wurzeln, wirbelt sie ins Besucherrund und zieht alle in seinen Bann. Da verzichtet man nur all zu gern auf großartige Publikumsinteraktion…

Doch das Box Set bietet sogar noch mehr: Wer mit „Stone and Echo: Live at Red Rocks“ noch nicht ausreichend versorgt ist, der kann sich alle drei A Perfect Circle-Alben als komplette (!) Liveaufführungen, welche während einer ein Jahr zuvor (also: 2010) absolvierten Mini-Tournee mitgeschnitten wurden, aufs heimische Abspielgerät laden. Wie schon bei der „Stone And Echo“-Revue kommen auch „Mer de Noms – LIVE„, „Thirteenth Step – LIVE“ und „eMOTIVe – LIVE„, zusammengefasst unter dem mysteriösen „Trifecta“-Banner, in glänzendem Livegewand daher, bieten sogar mit dem David Bowie-Cover „Ashes To Ashes“ (auf „Mer de Noms – LIVE“), dem längst legendären Ozzy Osborne-/The Cure-Doppelcover „Diary Of A Madman“ sowie dem damals erstmals live präsentierten neuen Song „By And Down“ (beide auf „eMOTIVe – LIVE“) das ein oder andere interessante Fan-Gimmick.

apc 2010 (tim cadiente)

Freilich sind zumindest die beiden ersten beiden A Perfect Circle-Alben, dreizehn („Mer de Noms„) beziehungsweise zehn Jahre („Thirteenth Step„) nach ihrem Erscheinen, noch immer über jeden Zweifel erhaben. Klar mögen Tool jederzeit versierter und größer zu Werke gegangen sein. Dennoch kann sich der kundige Alternative Rock-Freund ein Zungenschnalzen zur wohl auf ewig zeitgemäßen Mystik eben jener Alben kaum verkneifen, während auf „eMOTIVe“ A Perfect Circles Inspirationen offenbar wurden. Und obwohl man, wenn schon nicht geahnt, dann doch zumindest immer gehofft hatte, dass jene (einmaligen?) Comeback-Shows eines Tages ihre Veröffentlichung erfahren würden, so ist es doch umso toller, diese nun tatsächlich hören zu dürfen. Fans greifen also digital zu, und ziehen den gut dreistündigen Live-Rundumschlag damit der parallel erscheinenden Werkschau „Three Sixty“ vor, die Neulingen zwar einen recht guten Überblick über die lediglich drei veröffentlichten Alben bietet, Neues jedoch „nur“ in Form der – nichtsdestotrotz tollen – Studioversion des Songs „By And Down“ bereit hält (ohnehin erfüllte die Band damit lediglich ihren Plattenvertrag). Der Workaholic-Motor des erfolgreichen Hobby-Winzers und musikalischen Grenzgängers Maynard James Keenan, er läuft also tatsächlich auf Hochtouren. Hoffen wir, wenn schon nicht auf ein neues A Perfect Circle-Album, dann doch wenigstens auf ein neues Tool-Gesamtkunstwerk in baldigster Zukunft…

Mer de Noms LIVE

Thirteenth Step LIVE

eMOTIVe LIVE

 

 

 

 

 

 

 

Hier gibt es den kompletten (!), 15 Songs straken Auftritt von A Perfect Circle beim diesjährigen Lollapalooza-Festival für Augen und Ohren…

 

…sowie das neue Stück „By And Down“, einmal als Liveversion, mitgeschnitten in diesem Jahr in Brasilien…

 

…und als Studioversion für die Gehörgänge:

 

Rock and Roll.

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