Archiv der Kategorie: Design

Moment! Aufnahme.


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(gefunden bei Facebook)

 

Nevermind all the plastic waste? – Grunge Rock in Zeiten des Klimawandels…

 

Rock and Roll.

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Endlich! Eine Narrenkappe mit Tiefgang…


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(gefunden bei Facebook)

 

So viel Anspielung. So viel inhaltlicher Verweis. So viel Philosophie. So viel bittere Wahrheit. So tief schürfender frommer Wunsch. Ich erkläre: nichts. (Und würde diese Narrenkappe nur allzu gern mit Stolz tragen…)

 

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


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(gefunden bei Facebook)

 

Große, gleichsam groteske wie auf seltsame Art und Weise wunderschöne Kunst, die auch abseits jedes religiösen Zusammenhangs zu beeindrucken weiß: Die Wachs-Statuetten-Installation „Lucifer (Morningstar)“ des aus Leeds stammenden Künstlers Paul Fryer, welche ausgerechnet im Inneren der Holy Trinity Church im englischen Marylebone, Westminster zu finden ist (mehr Infos etwa hier oder hier).

 

Rock and Roll.

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Neue Facetten von Albumklassikern…


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(gefunden bei Facebook)

 

Ja sowas! Da bekommt selbst der Simon-und-Furunkel-Meilenstein „Bridge Over Troubled Water“ eine amüsante, ganz neue optische Facette. Probiert’s mal aus – es funktioniert tatsächlich! 😊

 

Rock and Roll.

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„Prisoners“ – Eine Fotoreihe erzählt vom stillen Leid von Zootieren


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Zoos sind ja bei genauerer Betrachtung eine in der Tat zweischneidige Angelegenheit: Den Besuchern sollten sie Spaß beim Betrachten und Besuchen der vielen verschiedenen Tiere und Arten bieten (sowie bestenfalls ein Verständnis dafür vermitteln, wie wichtig es ist, diese Vielfalt auch außerhalb der Gitterstäbe zu schützen und zu bewahren), den tierischen Bewohnern bestenfalls einen sicheren Zufluchtsort bieten, welcher vielerorts überall auf der Welt so sonst kaum gegeben wäre. Win win – zumindest im ersten Moment. Andererseits sind ebenjene Tiere noch immer: eingesperrt – von „artgerechter Haltung“ lässt sich somit kaum sprechen.

Nichtsdestotrotz mögen die Zustände in den meisten Zoos der westlichen Welt noch vergleichsweise gut sein. Wie allerdings sieht es in Ländern aus, in denen bereits ein großer Teil der (menschlichen) Bevölkerung tagtäglich einen harten Überlebenskampf bestreiten muss? Eine recht treffend „Prisoners“ benannte Fotoreihe des Fotografen Shafiqul Islam gibt bildgewaltige Einblicke in das (Über)Leben der animalischen Insassen des Mirpur Zoo in Dhaka, Bangladesh und zeigt mit seiner düsteren Bildsprache all die Angst, den Hunger, den Schmerz und die Traurigkeit, welche(n) die Tiere in einem Zoo in manch stillem Moment, welcher den Besuchern wohl meist verborgen bleibt, erleiden müssen. Stimmt nachdenklich…

 

„Going to the zoo is one of many ways for people to entertain themselves. Besides that, people also go there for educational purposes or to do research. However, the main purposes of a zoo is to protect wildlife and let all of us understand the importance of nature. There are many exotic animals that bear the chances of dying out in the wild. Therefore, the zoo plays an important role in saving endangered animals. But in Mirpur Zoo, the case is quite ironic. The visitors go there with the expectation to see the fun, playful side of the animals. Sometimes the animals and the birds are forced by the visitors to act in such a way. But the visitors can’t see the actual situation inside the cages. The fear, the hunger, the pain, and the sadness… it seems like the animals are kept as prisoners without committing any crime!

Here is a photo story of such animals in Mirpur Zoo in Dhaka, Bangladesh. The story is not about the carelessness or the poor job done by the zookeepers. It’s about the pain of the animals that are kept in an insufficiently small area or cages, out of their habitat. If people look into their eyes and feel the emotion and expression deep enough, they might hear the silent scream as well.

My inspiration to do this long term project came from the expressions of the suffering animals. Once I went to visit the zoo and felt like they are not even close to being happy. I wondered how would I feel if I was kept in a small room and provided as little food as just to live, that broke my heart and thought I should express their pain through photographs.“

(Shafiqul Islam)

 

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(via boredpanda.com)

 

Rock and Roll.

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Photoshop Overkill – Das wohl hässlichste musikalische Suchbild der Welt


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(gefunden bei Facebook)

 

Nach längerer Zeit mal wieder ein feines, pickepackevoll mit – so heißt’s zumindest – insgesamt 37 Bandnamen gestopftes Suchbild, das ausschaut, als hätte sich NEO Magazin Royales Photoshop Philipp in Sachen digitaler Hässlichkeit mal eben wieder selbst übertroffen. Schön geht anders, für Unterhaltung ist allerdings gesorgt…

 

Rock and Roll.

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