Archiv der Kategorie: Design

Morrissey 2019 – was man erwarten darf


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(gefunden bei Facebook)

 

Wer’s genau nimmt, für den würde diese kurze Beschreibung bereits ausreichen – mehr muss man im Grunde nicht (mehr) über Steven Patrick Morrissey, der kürzlich seinen 60. Erdengeburtstag beging, wissen (oder, als Mehr-oder-minder-Fan, verdammt am geistigen Gesundheitszustand von „Moz“ zweifeln). Der Mann ist einfach fernab jedes Spleens mindestens hochgradig unsympathisch – und das nicht erst seit gestern.

Seine Ex-Band The Smiths und Alben wie ebenjenes „The Queen Is Dead“ (mit millionenfach flanellweich durchlittenen Klassikern wie „Bigmouth Strikes Again“ oder „There Is A Light That Never Goes Out“) sind aber natürlich auch knapp 33 Lenze nach Veröffentlichung über jeden Weltschmerz-Zweifel erhaben…

 

Rock and Roll.

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„Hey Human“ – ein Comic-Künstler macht auf Tierleid aufmerksam


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Der aus Hong Kong stammende Comic-Künstler, Illustrator und Designer Milk DoNg gibt in seiner Kunst-Reihe „Hey Human“ Tieren eine Stimme und macht so auf deren durch den Menschen verursachtes Leid aufmerksam. Die Bilder sprechen für sich und stimmen in ihrer gestalterischen Ausdrucksstärke (mindestens) nachdenklich. Stichwort: Menschlichkeit. Denn die hört ausdrücklich – ob nun für Fleischfresser oder Gemüsemampfer – nicht erst beim Menschen selbst auf. Nuff said.

 

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(via Milk DoNg Comics / Facebook)

 

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


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(gefunden bei Facebook)

 

Grumpy Cat, die wohl berühmteste Meme-Katze der Welt, ist vor wenigen Tagen im Alter von sieben Jahren (für Sie umgerechnet: dies entspräche wohl etwa einem Menschenalter von 43 Lenzen) gestorben. Logischerweise ist beim Bekanntheitsgrad des miesepetrig dreinblickenden Vierbeiners die – zwar oberflächliche, jedoch kaum überscrollbare – Anteilnahme in den sozialen Medien dementsprechend groß. The Afghan Whigs etwa bauten die Grummelkatze mal eben in das Cover ihres Album-Klassikers „Gentlemen“ ein.

Mach’s jut, Grummelmuschi. Auf dass du fortan milde lächelnd auf uns herab blickst…

 

Rock and Roll.

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Kunst aus Kaffeeflecken – Stefan Kuhnigks knuffige Kaffeemonster


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Ohne den morgendlichen Kaffee sind wir doch alle kleine Monster, oder? Passend zu diesem Gedanken erschafft der Hamburger Künstler Stefan Kuhnigk bereits seit einigen Jahren fantasievolle Bilder mit kleinen Kreaturen aus – zuerst wohl eher weniger, nun potentiell gewollten – Kaffeeflecken.

Die durchaus interessante Idee, etwas Kreatives aus einem spontanen Genussmittelmalheur zu machen, brachte dem Gestalter, Werbetexter und Diplom-Kommunikationsdesigner aus der Hansestadt bereits viel Aufmerksamkeit (etwa Artikel bei spiegel.de, bento.de sowie diversen Blogs) und half so, sein 2016 erschienenes Bildbandbuch „The Coffeemonsters Book: Aus Kaffeeflecken werden Monstervia Kickstarter zu realisieren. Die Art, in der Kuhnigk bereits mehreren hundert Kaffeeflecken eine Persönlichkeit auf den Leib gezeichnet hat, ist aber auch zu niedlich.

Wer interessiert ist, stöbert am besten mal durch sein Portfolio oder Instagram

 

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(alle Zeichnungen: Stefan Kuhnigk / via)

 

 

Rock and Roll.

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Der heutige Massengeschmack…


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(gefunden bei Facebook / Instagram)

 

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


(via artfido.com)

 

New York City muss in den späten Siebzigern und frühen Achtzigern schon ein wilder, interessanter, jedoch auch keineswegs ungefährlicher Ort gewesen sein – mehr zumindest als heutzutage, denn bei allem unverwüstlichen Charme wurde auch der Big Apple von der Gentrifizierung einerseits unbezahlbar für das Gros aller Otto Normalos, andererseits an vielen Straßenecken mit den immergleichen Stores gleichgemacht.

Toll also, dass der Schweizer Fotograf Willy Spiller die wuselige Metropole an der Ostküste der US of A und deren Bewohner damals sieben Jahre lang mit der Linse seiner Kamera begleitet hat – stets von der New York City und seine Burroughs verbindenden Subway aus. Faszinierende Zeitdokumente, welche sich in seinem 2016 erschienenen Bildband „hell on wheels: Photographs from the New York underground 1977-1984“ finden lassen…

Mehr Bilder? Gibt’s hier.

 

Rock and Roll.

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