Archiv der Kategorie: Design

Zitat des Tages


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(gefunden bei Facebook)

 

(Pablo Ruiz Picasso, 1881-1973, spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer)

 

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


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(gefunden auf Instagram)

 

Ein gerahmtes Bild mit einer schwarzen Silhouette steht an eine Wand gelehnt. Daneben Blumen und eine Kerze, deren Flamme gerade eine über ihr aufgehängte US-amerikanische Flagge in Brand steckt. Das ist eines der neuesten Bilder, die der britische Street-Art-Künstler Banksy auf seinem Instagram-Account veröffentlicht hat.

Seine Botschaft macht er in einem Text dazu deutlich (welchen ihr auch weiter unten findet): Es sei Zeit, dass ein „fehlerhaftes System“ repariert werde. Wenn es nach Banksy geht, dann ist auch klar, wer sich vor allem für diese Veränderung einsetzen müsse: die Weißen.

„Zuerst dachte ich, ich sollte bei diesem Thema einfach den Mund halten und Schwarzen zuhören“, so der Künstler. „Aber warum sollte ich das tun? Es ist nicht ihr Problem. Es ist meins.“ People of Color würden von „diesem weißen System“ im Stich gelassen.

Dann führt Banksy in Form einer Analogie die Situation aus: Das System sei wie ein gebrochenes Rohr, das die Wohnung der Menschen flute, die eine Etage tiefer wohnten. Das System „macht ihnen das Leben zur Qual, aber es ist nicht ihre Aufgabe, es zu reparieren.“ Sie könnten das auch nicht, denn niemand lasse sie in die Wohnung im Stockwerk über ihnen. „Das ist ein weißes Problem“, schreibt er. „Und wenn die Weißen es nicht beheben, wird jemand nach oben kommen und die Tür eintreten müssen.“

Seit Tagen gehen in den US of A Menschen auf die Straße, um nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd gegen Rassismus und Polizeigewalt zu demonstrieren. Floyd war am 25. Mai in Minneapolis bei einem brutalen Polizeieinsatz getötet worden. Ein weißer Polizist drückte dem 46-Jährigen bei seiner Festnahme minutenlang das Knie auf den Nacken, obwohl er wiederholt sagte, er bekomme keine Luft mehr.

Dass auch Banksy sich auf seine Art zu den aktuellen gesellschaftlichen Missständen äußert, kommt ebenfalls keineswegs von ungefähr, schließlich ist die legendäre anonyme Street-Art-Ikone seit mehr als zwei Jahrzehnten weltweit für seine Graffiti berühmt, mit denen er – nicht selten mit einem gerüttelt Maß an Provokation – auf aktuelle gesellschaftliche Probleme aufmerksam macht. Zuletzt veröffentlichte der Künstler auf Instagram ein Bild mit Bezug zur Corona-Pandemie. Das Kunstwerk, welches an einer Wand der Universitätsklinik von Southampton enthüllt wurde, zeigt einen kleinen Jungen, der eine als Krankenschwester verkleidete Puppe mit Superheldenumhang durch die Luft schweben lässt.

 

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Rock and Roll.

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Was ist dieser „Bill Clinton Swag“? – Die Internet-Challenge für Vinyl-Nerds…


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Sicherlich ist jedem von uns, der via Facebook, Reddit und Co. aktiv ist, in den letzten Wochen in seinem jeweiligen Social Media Feed bereits das ein oder andere Mal ein verschmitzt griemelnder Bill Clinton mit seinen vermeintlich liebsten Platten in der Hand sowie um ihn herum begegnet – oder sind’s gar die liebsten Platten des (oder der) Postenden? Und mal ehrlich: Man kann über den Ex-Präsidenten der USA denken was man mag, aber auf diesem Foto hat Bill Clinton einfach den Swag weg. Alle gerade-mal-so-digital-nativen Mitglieder der Generation Ü30 dürfen nun ebenfalls entspannt ausatmen, denn beim „Bill Clinton Swag“ handelt es sich (zumindest bislang) keineswegs um einen neuen spinnerten Jugendwort-Ausdruck, sondern um eine verdammt witzige Spielerei…

Doch wer steckt hinter diesem Bill Clinton Swag-Meme? Nun, irgendwie geriet das zugrunde liegende Foto des selig der Musik lauschenden Ex-US-Präsidenten kürzlich in die Hände (oder eben unter den Cursor-Mauszeiger) von Thomas Millar aus San Francisco, dem vermutlich eher aus Langeweile die Idee für ein kleines Online-Spielchen kam. Um allen Internet-affinen Plattennerds die Zeit im Corona-Lockdown ein wenig zu versüßen, bastelte er die Webseite billclintonswag.com zurecht, auf der man mit wenigen Klicks und ganz ohne Photoshop-Kenntnisse vier seiner Lieblingsplatten in die Hände von Bill Clinton drücken kann (so diese sich denn in der durchaus weitreichenden Datenbank wiederfinden lassen) – easy-peasy

Kaum verwunderlich, das sich die Ergebnis-Memes innerhalb kürzester Zeit rasant im weltweiten Netz verbreiteten. Ebenso wenig verwunderlich: Besonders am Kiffer-Feiertag 4/20 posteten viele Nutzer unter dem Hashtag #billclintonswag. Grund dafür dürfte wohl nicht nur die einfache Handhabe der Seite sein, sondern auch ein Zitat von Bill Clinton aus dem Präsidentschaftswahlkampf 1992, in welchem er zugab, in seinem Leben bereits gekifft zu haben:

„When I was in England I experimented with marijuana a time or two, and I didn’t like it. I didn’t inhale it, and never tried it again.“

Dass die Sache ohne Inhalieren mehr schlecht als recht funktionieren mag, darüber macht sich die Welt seitdem lustig. Da hätte Bill Clinton den Swag wohl noch ein wenig mehr aufdrehen müssen…

Klar, dass das Internet aus allem – vom Über-den-Kopf-kippen von Eiswasser-Eimern bis hin zu allerhand Darwin-Award-Würdigem – eine virale Challenge machen muss. Wer hat den besten Musikgeschmack? Welche Alben waren wohl Clintons liebste Platten? Und auch der ein oder andere Nerd steigt gern aufs digitale Pferd und fragt: Darf man eigentlich nur Alben einfügen, die auch wirklich auf Vinyl erschienen sind?

Freilich habe auch ich das Ganze mal ausprobiert und dem ollen Clinton-Bill ein paar meiner All-Time-Favorites in die Patschehändchen gedrückt (und zur Seite gestellt). Wie schaut’s mit euren Ergebnissen aus?

 

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Rock and Roll.

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Ein Comic zum 10. Geburtstag von Frightened Rabbits „The Winter Of Mixed Drinks“…


 

Zwar habe ich das zehnte – und damit erste runde – Veröffentlichungsjubiläum des dritten Frightened Rabbit-Studioalbums „The Winter Of Mixed Drinks“ um ein paar Tage verpasst (schließlich war das bereits am 1. März, und ist im Grunde auch wenig verwunderlich, schließlich rangiert das Werk trotz so einiger Favoriten wie „Swim Until You Can’t See Land“, „Living In Colour“ oder „Nothing Like You“ nicht unbedingt unter meinen Top-3), glücklicherweise haben jedoch andere Termine wie ebenjenen deutlich besser auf ihrem Schirm als ich. Etwa „Marge Makes Comics„, eine tolle, mehr oder minder regelmäßig auf „arts at michigan“ erscheinende Comic-Strip-Reihe, die dem vor knapp zwei Jahren (zu früh!) verstorbenen Scott Hutchison und seinen Indierock-Schotten und benanntem Album mit einer wunderbar illustrierten Comic-Geschichte die Ehre erweist… Me likes!

 

Rock and Roll.

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(gefunden bei Facebook)

 

Das letzte Abendmahl – Corona Edition. Möglich wäre allerdings auch diese mit Humor dem Zeitgeist angepasste Variante des da Vinci-Kunstwerks:

Corona-Abendmahl

 

Oder eben gleich so:

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Rock and Roll.

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Wenn Streetart-Ikone Banksy sich im Homeoffice austobt…


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Seine Identität ist und bleibt ein gut gehütetes Mysterium, nun kennt die Welt aber immerhin sein Badezimmer – zumindest vielleicht, denn beim sagenumwobenen Street-Art-Künstler Banksy, der vor allem durch seine Graffiti mit gesellschaftskritischen und kontroversen Motiven weltberühmt wurde, ist natürlich nie ganz klar, was real ist und was nur (s)ein Spiel mit der Imagination. Nun tobt sich der (mutmaßliche) Brite – den aktuellen Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen sei Dank – auch zuhause aus und hat offenbar (s)ein Badezimmer zum Homeoffice-Kunstobjekt gemacht…

Auf Instagram postete Banksy, der im Oktober 2018 einmal mehr Schlagzeilen machte, als er eines seiner Bilder („Love Is In The Bin“, zu sehen ist ein Mädchen mit einem Luftballon in der Hand) in einer Kunstauktion beim Auktionshaus Sotheby’s per Fernauslöser durch einen offenbar heimlich im Rahmen eingebauten Schredder laufen ließ und es so komplett zerstörte, ein Bild, auf dem er mehrere Ratten in dem für ihn typischen Graffiti-Stil an die Wand gemalt hat. Mehr noch: Die herumstehenden Gegenstände sind so arrangiert, dass es den Anschein hat, als hätten die Ratten diese Unordnung verursacht. Darunter schreibt Banksy, dass seine „bessere Hälfte“ davon wohl eher mittelbegeistert war: „Meine Frau hasst es, wenn ich von zu Hause aus arbeite.“

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. . My wife hates it when I work from home.

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Hier gibt es Banksys neustes, gut durchdachtes und sorgfältig arrangiertes Rattenplagen-Badchaos noch einmal in Einzelaufnahmen:

 

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