Auf dem Radar: Mildura


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Mal ein wirklich echter Geheimtipp scheinen Mildura zu sein. Anders als man als findiger Geografie-Geek zunächst vermuten könnte, kommt die vierköpfige Band jedoch nicht aus dem Örtchen nordöstlich von Adelaide, Australien, sondern aus Claremont, Kalifornien. Und auch dort scheint bislang kaum Wind vom dezent melancholischen Indie-Emorock bekommen zu haben, den Kelley, Nick, TJ und Evan bisher auf der 2016er EP „With Change“ sowie auf dem im September erschienenen selbstbetitelten Debüt-Longplayer auf die Musikwelt losgelassen haben – schnöde 318 monthly listeners auf Spotify und kaum Views auf den wenigen Videos bei YouTube sprechen (noch) eine deutliche Sprache… ANEWFRIEND meint: Freunde der Get Up Kids, der Lemonheads oder etwa Saves The Day sollten hier mal ein Öhrchen riskieren, denn auch wenn Mildura mit ihren Songs keine Kontinente bewegen mögen, hat dieser tagträumerisch schöne und leicht melancholische Sonnenschein-und-Roadtrip-Emorock eine deutlich größere Aufmerksamkeit verdient.

 

 

 

Rock and Roll.

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