There’s no cure for The Cure…


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(gefunden bei Facebook)

 

Ich behaupte mal: Bessere, herbstlichere Dunkelmänner als Robert Smith und seine toupierten Kajaljungs gibt’s sowieso nicht. Noch dazu feiert The Cures Meisterwerk „Disintegration„, welches ja auch zu meinen zehn liebsten „Alben für die Ewigkeit“ zählt, in diesem Jahr 30. Geburtstag. Und obwohl das letzte Studioalbum (das vergleichsweise maue „4:13 Dream„) der britischen Gothic-Rocker – allen Versprechungen zum Trotz – mittlerweile schlappe elf Lenze zurückliegt, touren Smith und Co. noch immer fleißig, und führen etwa „Disintegration“ unlängst bei einer Show im australischen Sydney in Gänze auf. Noch besser: ebenjenen zweieinhalbstündigen Auftritt (darunter machen’s The Cure seit Jahren nicht mehr) findet man im weltweiten Netz im Stream.

 

Wo? Hier:

 

Rock and Roll.

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