Song des Tages: Hayley Williams – „Nineteen“


hayleyw

Manchmal komme selbst ich nicht umhin, das ein oder andere musikalische Guilty Pleasure hier lobend zu erwähnen. Die neueren Werke einer noch leidlich unbekannten, jedoch stetig aufstrebenden Indie-Künstlerin wie Taylor Swift etwa, oder – kaum weniger unbekannt – eine recht schnuffige Emo-Pop-Rock-Band aus dem US-amerikanischen Franklin, Tennessee: Paramore. Zwar würde mir wohl der bloße Versuch, ein komplettes Album dieser Künstler am Stück anzuhören, einen gehörigen Pop-Pop-POP-Zuckerschock verpassen, von dem ich mich wohl nur mit einer Überdosis Dimmu Borgir (angereichert mit einer Prise Slayer) erholen würde, jedoch bleibt des öfteren der ein oder andere Taylor-Swift- oder Paramore-Song derart hartnäckig in meinen Gehörgängen hängen, dass er da meist tagelang nicht mehr heraus kriechen möchte…

Wo wir gerade bei Paramore sind: Deren Frontfrau Hayley Williams, wohl so etwas wie das Poster Girl der jüngeren, trendbewussten Emorock-Hörerschaft, hat unlängst einen höchst eigenen, in jedem Fall dezent bezaubernden Beitrag zur Cover-Compilation „The Con X: Covers“ abgeliefert (hier schrieb ANEWFRIEND im Rahmen von Ryan Adams‘ Covervariante des Stücks „Back In Your Head“ davon). Scheinbar waren auch die Interpretinnen der Originalversion des Songs, Tegan and Sara, recht zufrieden mit Williams‘ Neuaufnahme des vor zehn Jahren erstmals auf dem Album „The Con“ veröffentlichten Liedes. Wir waren überwältigt von Hayleys Version. Irgendwie hat sie es geschafft, den Song noch trauriger zu machen“, wie Sara meint. Süßer Herzschmerz, ick hör‘ dir trapsen…

 

 

Übrigens auch toll, und mit Zeilen wie „All I want to hear is that you’re not mine“ kaum weniger heartfelt: Die City-and-Colour-Variante des Tegan-and-Sara-Songs „Hop A Plane“, zu der die Quin-Zwillinge nun ebenfalls ein ganz ähnliches Musikvideo veröffentlicht haben:

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , ,

4 Gedanken zu „Song des Tages: Hayley Williams – „Nineteen“

  1. Stepnwolf sagt:

    Ach ja, „The Con“ – das letzte wirklich große Album von Tegan and Sara. Danach wurde es irgendwie nicht mehr besser…

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