Das Album der Woche


Ein kleiner privater Vorgriff: Am letzten Septembertag diesen Jahres, solange ich denken kann auch gleichzeitig mein Geburtstag, fahre ich im Herbstsonnenschein zu einem Freund, um ein Paket aus der alten Heimat abzuholen. Aus den Lautsprecherboxen meines mittlerweile leicht in die Jahre gekommenen Opel Corsa tönen zum ersten, jedoch längst nicht letzten Mal die zehn neuen Stücke von „Ruminations“. Ich fühle mich so gut wie lange nicht, was nicht im Besonderen am Wetter (Sonne kommt, Regen geht) oder an meinem Geburtstag (schließlich ist das Älterwerden nur eine kleine Leistung) liegt, sondern vielmehr am Moment als solchen. Und: an diesem Album. Natürlich hat man – im Speziellen ich, der sein ganzes Leben bereits Musik so intensiv in sich aufsaugt wie nur ein Bruchteil aller Menschen (das mag ich einfach einmal in Bescheidenheit behaupten) – mit den Jahren das Meiste bereits in irgendeiner Form, Note oder Variation gehört, ist nur noch Weniges wirklich besonders. Trotz alledem gibt es sie noch, diese Momente, in die sich ein Album perfekt einfügt – und sei es nur für den Bruchteil einer Sekunde. An diesem einen Tag zum Ende des Septembers – an meinem Geburtstag, im Auto gen Sonnenschein fahrend und mit „Ruminations“ zum ersten Mal im Ohr, durfte ich einen dieser Momente erleben. Mehr kann Musik einem nicht schenken. Und dafür darf, sollte, muss man dankbar sein. Und das bin ich.

 

Conor Oberst – Ruminations (2016)

3745400-erschienen bei Nonesuch/Warner-

„Laryngitis, Angst und Erschöpfung“ – Was sich als Begründung zunächst höchst beliebig und nach einer Ausrede für das von tausendundein Klischees besudelte Drogenproblem eines Berufsmusikers anhört, war bei Conor Oberst tatsächlich eine ernsthafte Sache.

Immerhin hat der heute 36-Jährige fast sein ganzes Leben im Musikergeschäft verbracht, ist seit dem zarten Teenageralter aus freien Stücken im nicht immer rosaroten Hamsterrad aus Plattenaufnahmen, Promoterminen und Tourneen rund um den Erdball mitgelaufen. Der Erfolg mit Bright Eyes, seit 1995 seine auch vom beflissenen Feuilleton beachtete On/Off-Hauptband, seinem 2001 ins Leben gerufenen und 2012 wiedervereinigten rüde-lauten Nebenprojekt Desaparecidos, der (un)geplant kurzlebigen All-Star-Truppe Monsters Of Folk (zu der, neben Oberst, auch My-Morning-Jacket-Vorsteher Jim James, Folker M. Ward und Intimus Mike Mogis gehörten) und zuletzt immer öfter solo (beziehungsweise mit seiner Mystik Valley Band) gaben ihm freilich recht. Schon 2002, als das vierte Bright-Eyes-Werk „LIFTED or The Story Is in the Soil, Keep Your Ear to the Ground„, das Oberst auch international bekannt machte, erschien, verlieh man dem damals gerade zarte 22 Jahre alten US-Musiker mancherorts das freilich unfreiwillige Label des „neuen Kurt Cobain“. Eine zweifelhafte Ehre, klar. Außerdem traf diese Umschreibung weder das Musikalische noch Oberst Intentionen im Geringsten. Natürlich war vor allem auf seinen Frühwerken immer eine ordentliche Portion Teenage Angst mit an Bord, natürlich trug der Herr schon immer sein Herz auf der Zunge und sparte in seinen Texten nie mit schonungslosen Beschreibungen seines zerrütteten Inneren. Eventuell war Conor Oberst sogar zu offen, denn 2013 warf ihm eine junge Frau vor, sie zehn Jahre zuvor im Backstage-Bereich nach einem Konzert vergewaltigt zu haben – ein heftiger Nackenschlag ausgerechnet für ihn, der sich stets für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte stark gemacht hatte. Dass das angebliche Vergewaltigungsopfer die Vorwürfe ein Jahr darauf zurückzog und das Ganze damit als dreiste Lüge entlarvte, spielte für den Menschen hinter der Fassade des bejubelten Indie-Musikers wohl nur eine kleinere Rolle (auch wenn die nachhingehende Rehabilitation freilich gut getan haben mag). Solch ein Vorwurf prallt vor allem an einem Sensibelchen wie Oberst nicht ab. Als er wenig später, im Jahr 2015, auf Tournee mit den wiedervereinigten Desaparecidos ging, um das zweite gemeinsame Album „Payola“ auf Clubbühnen vorzustellen, traf Conor Oberst schließlich der sprichwörtliche Hammer – Schluss, aus, rien ne va plus. Mental wie körperlich ließ sich der (einstige) Indie-Darling der Millennials im Oktober 2015 erst ins Krankenhaus einweisen, sagte alle weiteren Tourtermine ab, zog am Ende gar von seiner Wahlheimat, dem nie stillstehenden Big Apple New York City, zurück ins beschauliche Omaha. Dort hatte einst, Oberst war wohl erst um die zwölf Jahre alt, alles angefangen. Dort hatte er erste Bands gegründet (die sich dann etwa Commander Venus oder Norman Bailer, aus denen sich später die noch heute – allerdings ohne Oberst – existierenden The Faint entwickelten, nannten), dort hatte er in den Neunzigern gemeinsam mit Freunden erste Konzerte inmitten einer damals nicht existenten Konzert- und Clubszene organisiert, dort rief er als einer der Hauptinitiatoren gemeinsam mit seinem Bruder Justin und Produzent/Musiker Mike Mogis das noch heute mit viel Szene-Kred umwehte Indie-Label „Saddle Creek“ ins Leben.

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Nun also zurück zu den Wurzeln, zurück nach Omaha. Und obwohl sich in der größten Stadt des beschaulichen Bundesstaates Nebraska so Einiges getan hat seit Obersts Jugendzeit, obwohl viele der einstigen Freunde und Weggefährten Familien gegründet, die Musik zum Hobby erklärt, in andere Richtungen weiter entwickelt, vielleicht weg gezogen sind oder das Label gewechselt haben, muss es sich für den Musiker selbst, der in New York City vor lauter Möglichkeiten, Managerterminen, Ablenkungen und Zerstreuungen nie so ganz zur Ruhe kommen konnte (wenn er denn mal da war), wie ein schockbefreites Nachhausekommen angefühlt haben. Oberst packte sich den heimischen Garten voller Feuerholz, um für einen langen, harten Winter im mittleren Westen der USA gerüstet zu sein (man weiß ja nie) und igelte sich ein, um nach Jahren voller Vom-Aufnahmestudio-rauf-auf-die-Bühne-Schleifen endlich runter und wieder bei sich selbst anzukommen. Seine einzige Vorgabe: keine Musik. Doch wer den Werdegang von Conor Oberst in den letzten 15 Jahren verfolgt hat, der wird wissen, dass das nicht gut gehen konnte… Zum Glück.

Denn neben dem Feuerholz sorgte er dafür, dass in der heimischen Garage auch ein zwar spartanisch, jedoch voll funktionstüchtiges Probe- und Aufnahmestudio bereit stand. Dort schrieb sich Oberst dann in den kalten Tagen, die er im heimischen 400.000-Einwohner-Städtchen Omaha verbrachte (wo es – wohl auch durch sein Zutun – mittlerweile tatsächlich eine veritable, florierende Künstler-, Musik- und Club-Szene gibt), all seine schwer wiegenden Gedanken von der Seele, und begab sich im Februar diesen Jahres dann für lediglich 48 Stunden in die „ARC Studios“ seines Langzeit-Kumpels Mike Mogis, um kurz darauf zu verkünden: „Ich habe tatsächlich gegen meinen Plan ein Album geschrieben.“

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„Ich wollte eigentlich gar kein Album schreiben. Ehrlich gesagt, wollte ich gar nichts tun. Die Winter in Omaha haben einen lähmenden Einfluss auf Menschen, aber das war jetzt mein Glück. Ich blieb jede Nacht lange auf, spielte am Piano und schaute durch das Fenster dem Schnee beim Stapeln zu. Das nächste, was ich weiß, ist, dass ich das ganze Feuerholz verheizt hatte und mehr als genug Songs für ein Album hatte.“ (Conor Oberst)

Nun mag die Tatsache, dass einer wie Oberst, der in den vergangenen drei Jahrzehnten gefühlten 50 Platten in den verschiedensten musikalischen Konstellationen in die Regale gestellt hat, ein neues Album veröffentlicht, in Rom freilich keinen weißen Rauch aus den Schornsteinen blasen. Und dass es sich bei „Ruminations“ um knapp 40 Minuten Musik in ihrer pursten Form handelt – denn Mr. Bright Eyes spielte jede einzige Note selbst ein und begleitet sich lediglich spartanisch an Piano, Akustischer und Mundharmonika -, dürfte sich, so gelesen, weitaus unspektakulärer anhören als das eigentliche Ergebnis.

conor-oberst-2016-amelie-raoul-dg-450sqÜberhaupt: „Ruminations“ – zu Deutsch so viel wie „Nachsinnen“ oder „Grübeln“ -, davon haben Conor Obersts Songs Einiges intus. Wie dramatisch die Lage gewesen sein muss, schreibt Musiker-Kumpel Simone Felice in seinen Liner Notes: „Er befand sich an einem Ort, an dem er nicht mehr wusste, ob er jemals wieder einen Song schreiben kann. Vielleicht war der Brunnen vergiftet. Oder die Muse hatte sich in Asche aufgelöst“, erinnert sich der Singer/Songwriter an ein gemeinsames Telefonat. Dementsprechend dramatisch beginnt bereits der von Oberst zu Piano und Mundharmonika vorgetragene Albumopener „Tachycardia“ (zu deutsch „Herzrasen“): „I’m a stone’s throw from everyone I love and know / But I can’t show up looking like I do / In an old suit my hair is slicked back nice and smooth / In a court room, sweat rolling down my back / It’s a bad dream / I have it seven times a week / No it’s not me / But I’m the one who has to die“ – ähnlich bedrückende Zeilen hatte man man vom ewigen Indie-Boy mit dem traurigen Hundeblick zuletzt auf „Digital Ash In A Digital Urn„, 2005 quasi als „bösen Zwilling“ im Doppel mit dem anderen Bright-Eyes-Meisterwerk „I’m Wide Awake It’s Morning“ veröffentlicht, von ihm gehört. Und: so in etwa geht es weiter. Natürlich kommt bereits das nächste Stück, „Barbary Coast (Later)“, zur Akustischen weitaus versöhnlicher daher, wenn Oberst in ebenso einfachen wie gewohnt tollen sprachlichen Bildern seine Flucht vor all dem großstädtischen Trubel beschreibt („I don’t mind my head / When there’s room to dream / Feel like Paul Gauguin / Painting breadfruit trees / In some far off place / Where I don’t belong / Tried to lose myself / In the primitive / In Yosemite / Like John Muir did / But his eyes were blue / And mine are red and raw / ‚Cause the modern world / Is a sight to see / It’s a stimulant / It’s pornography / It takes all my will / Not to turn it off“). Aber Oberst wäre nicht er selbst, wenn er dem Süßen nicht das Saure gegenüber stellen würde: „I don’t wanna feel stuck, baby / I just wanna get drunk before noon“. Im Grunde ließe sich hier jeder Song zitieren und bis ins Innerste zerlegen: den betrunken Walzer, den Conor Oberst in „Gossamer Thin“ (zu Deutsch „hauchdünn“) aus den schwarzen und weißen Tasten schält, als er (unter anderem) die zärtlichen Minuten einer im Verborgenen keimenden Liebe singt („She likes the new pope / She’s not scared of hell / They meet once a week at a secret motel / She kisses his neck, she plays with his hair / Her screams sound like pleasure, her moans like despair“), die kalte Panik, welche ihn wohl manche Nacht schlaflos verbringen ließ („Early to bed, early to rise / Acting my age, waiting to die / Insulin shots, alkaline produce / Temperature’s cool, blood pressure’s fine / One twenty-one over seventy-five / Scream if you want, no one can hear you“ – „Counting Sheep“), den vertonten Verlust der Unschuld in „Next Of Kin“ („Get too drunk and you can’t perform / Something dies when a star is born / I spread my anger like Agent Orange / I was indiscriminate / Yeah, I met Lou Reed and Patti Smith / It didn’t make me feel different / I guess I lost all my innocence / Way too long ago“), die Verknüpfungen von Gott, gestohlenen Motorrädern und Gelegenheitssex in „The Rain Follows The Plow“, die Beschreibung von trügerischen Anhimmlungsgesten in „You All Loved Him Once“, welche man mit etwas Fantasie auch als politisches Statement zur diesjährigen US-Wahl verstehen könnte („You all loved him once / Yes, you ate out of his hand / He mirrored your confusion / So that you might understand / Then your soul was an experiment / So he drew a diagram / You all loved him once / It ended bad“). All das mündet – und das ist auch gut so – in die wohl positivsten Zeilen des Albums: „Rise and shine, get out of bed / Get ready for the day / Get a coffee from the deli / And walk the riverbank / Be careful with your headphones on / When you cross the FDR / Don’t want to be a casualty / Before you make it to the bar / And hide your shakes, and worried face / Just sit down in the back / Your friends got there ahead of you / And night is falling fast“ singt Oberst nicht ohne windschiefen Hymnus im abschließenden „Till St. Dymphna Kicks Us Out“ – die Heilige Dymphna, die Patronin der psychisch Kranken, wacht in jenen Stunden über ihn und all jene, die ihren Verstand verloren haben. „Let’s get enabled / Great minds, they think alike / I never was a good judge of when to call it a night / And we can keep drinking till St. Dymphna kicks us out“ – ein Hoch aufs pure Leben.

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Natürlich mag „Ruminations“ der Irrsinn, der nicht wenige Platten der Bright Eyes und Desaparecidos ausmachte, abgehen, die Pathetik auf den Spuren von Wagner, die Suche nach Geräuschen und Experimenten, diese Verspieltheit und Reduktion in wilder Allianz. Auf der Habenseite schlägt sich Conor Oberst auf seinem bereits zehnten unter eigenem Namen veröffentlichten Werk (zählt man denn die Frühwerke aus Teenagertagen mit) von jener behäbigen Alt.Country-Behäbigkeit frei, die noch vielen Stücken der letzten Platten „Outer South“ (2009), „One Of My Kind“ (2012) oder „Upside Down Mountain“ (2014) anhing, und welche wohl selbst einem Großteil des US-amerikanischen Indie-Publikums mit „Rolling Stone“- und Wilco-Prägung zu träge erschienen sein dürfte. Stattdessen bekommt man von Oberst Songs serviert, welche selbst für ihn in dieser schonungslosen Nacktheit, Ehrlichkeit und Verletzlichkeit überraschend erscheinen – dieser musikalische Dreizack aus Piano, Akustischer und Mundharmonika verdeckt eben nichts. Wenn man soll will, ist „Ruminations“ Conor Oberst persönliches „Blood On The Tracks“ oder „Nebraska(sic!) – und mit etwas Glück, Weitsicht und Geschmack (über alle drei Dinge ließe sich freilich vortrefflich streiten) wird sich dieses Werk auch selbst eines Tages in dieser Reihe wiederfinden. Und: Nein, der weltgrößte Mundharmonika-Man wird aus Conor Oberst wohl nie. In jedem Fall ist „Ruminations“ das Album eines zutiefst verunsicherten Mannes, der hier sprichwörtlich um sein Leben singt. Die Panik und das Leben, die Liebe und den Tod, den verlorenen Glauben und die Verlustängste, den kalten Schweiß und die warme Herzlichkeit, den Sex und die Einsamkeit – man hört sie in jeder Zeile, die Conor Oberst mit nicht selten bebender ins Mikrofon singt. „Ruminations“ ist ein großes, ernsthaftes Werk, an dem man sich kaum satt hören möchte, und Conor Oberst weder „der neue Kurt Cobain“ noch „der neue Bob Dylan“. Conor Oberst ist Conor Oberst, zum Glück. Und so gut, so nah, so ergreifend war er schon lange, lange Zeit nicht. Vielleicht sogar: noch nie.

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Für „NPR Music Front Row“ spielte Conor Oberst kürzlich alle zehn Stücke von „Ruminations“ bei einer Show im Housing Works Bookstore Café in New York City, bei welcher er sich lediglich von seinem Musiker-Kumpel MiWi La Lupa (welcher wohl nicht ganz zufällig sein zweites Album „Ended Up Making Love“ im März diesen Jahres bei Obersts eigenem Label „Team Love Records“ veröffentlicht hat) unterstützen ließ…

 

…während er bei einer Session bei „The Current“ drei Stücke des Albums solo zum Besten gab (nämlich „Next Of Kin“ , „Tachycardia“ und „Till St. Dymphna Kicks Us Out“):

 

Rock and Roll.

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4 Gedanken zu „Das Album der Woche

  1. Oh, was für eine liebevolle Rezension. Tolle Worte und viele Informationen, viel Persönliches und ausreichend Platz für Gefühl.
    Danke für diesen Text.
    Viele Grüße
    Jens

    • Vielen Dank für die Erd… hm, Lorbeeren, Jens.
      Habe das Album auch vier Wochen lang auf fast allen Wegen und gar quer durch Deutschland mit mir umher getragen und mich begleiten lassen, bevor all diese Worte, die quasi ’nen Monat gegen meine inneren Wände gerannt sind, raus wollten und nun durften… Ich hoffe, „Ruminations“ gefällt dir ebenso wie meine Worte dazu.
      Rock and Roll.

  2. […] wieder der Typ, dessen aktuelles Solowerk „Ruminations“ hier erst kürzlich auf ANEWFRIEND so derbe abgefeiert und über den grünen Klee belobhudelt wurde? Ja, schon wieder […]

  3. […] 1.  Conor Oberst – Ruminations […]

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