Oh Lord, not another Fuckboy…


fuckboy

[Frauenversteher-Modus an] Mädels, ihr kennt das ja: Da lernt ihr abends in einer Bar den vermeintlichen Traumprinzen kennen, der sich dann – gerade bei Tageslicht und ohne Cocktailnebel im Oberstübchen – ruckzuck, mir nichts, dir nichts als rund um die Uhr Spielekonsole zockende, Fastfood in sich hineinstopfende Couch-Potato herausstellt. Oder, kaum weniger schlimm: nach dem ersten Schäferstündchen gar nicht mehr meldet… Männer halt. [Frauenversteher-Modus aus]

Klar ist dieses Thema bereits Stoff für tausende von mal mehr, mal weniger guten RomComs (also: Romantic Comedies) gewesen. Oder eben Inhalt von populären Country-Songs. Nimmt man beides – plus Banjo-und-Co-Instrumentierung – zusammen, könnte das Ergebnis wohl US-amerikanischer kaum sein, oder? Bühne frei für die beiden aus Chicago stammenden Schauspielerinnen und Comedians Maddie Byrne und Lexi Alioto, welche auf iO Comedy Network all den „Fuckboys“ (also dem männlichen Pendant zur „Schlampe“; also jemand, dessen einziges Ziel der fixe Coitus ist) da draußen einen bissigen Song widmen, welcher fast so laut „USA! USA!“ schreit wie Homer J. Simpson oder der 4. Juli…

 

(via whohaha.com)

 

Rock and Roll.

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