Soundcloud, oh Soundcloud…


Es ist schon beeindruckend, wie hart und unbeirrt ein Unternehmen – in diesem Fall die in Berlin ins Leben gerufene Online-Musikstream-Plattform Soundcloud – daran arbeiten kann, sich selbst zu zerstören. In den Anfangsjahren 2007 war man (wohlmöglich) noch die coolste Musikstream-Sau im Internet – gerade als neuer Konkurrent des damals marktbeherrschenden Myspace. Aber spätestens mit der Einführung der Copyright-Scanner bei DJ-Mixen fing die alte Liebe an zu bröckeln. Mittlerweile ist es kaum mehr als eine Zweckbeziehung, in der man eigentlich nur noch bleibt, weil die meisten Alternativen auch nicht übermäßig sexy sind. An welchem Tiefpunkt Soundcloud mittlerweile angekommen zu sein scheint, zeigt dieser Tweet des australischen – und nicht eben unbekannten – Elektro-Soul-Tüpftler Chet Faker – ein schlechter Digitalwitz, dem man eigentlich nur noch mit Galgenhumor begegnen kann…

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Rock and Roll.
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