Eiskalt analysiert – So viel trug jedes Beatles-Mitglied als Songschreiber bei


beatles

Beatles-Fans sind sich seit jeher uneinig, welchem der Musiker die meisten Lorbeeren für ihre Songs zugesprochen werden sollten: Ist es John Lennon oder Paul McCartney? Oder sind doch beide Songwriter gleich zu bewerten? Manche plädieren für George Harrison, allein bei einem Beatle ist man sich einig: Ringo Starr war des Öfteren kaum am Schreibprozess beteiligt.

Autor William J. Dowlding wollte mit seinem erstmals 1989 erschienenen Buch „Beatlesongs“ mit den Spekulationen aufräumen. Song für Song, Album für Album analysierte er, welche Songpassagen von welchem Beatle geschrieben wurden und bei welchen Stücken sich die Mitglieder ausgeholfen haben.

„Lennon und McCartney haben sich oft bei den Texten geholfen, was nur rauskam, weil sie es manchmal in Interviews zur Sprache brachten“, so Dowlding. Er machte sich die Mühe, eben jene Interviews zu untersuchen – so ist es ihm gelungen, prozentual zu berechnen, wie viel jeder Beatle zum Gesamtwerk beigetragen hat.

Pixable hat aus diesen Daten praktische Kreisdiagramme erstellt, die zeigen, wie der prozentuale Anteil jedes Beatles sowie anderen Helfern wie Yoko Ono an den jeweiligen Alben, angefangen bei „Please Please Me“ bis hin zu „Let It Be“, aussieht…

 

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Rock and Roll.

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