Sterben wie ein Musiker – eine Statistik


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Die Hälfte aller Rapper sterben durch Mord, über ein Drittel aller Metal-Musiker scheiden bei Unfällen dahin, 28 Prozent aller Blueser gehen an Herzproblemen zugrunde. Abgefahren? Abgefahren. Die Musik, die du machst, bestimmt auch ein bisschen über dein Ableben – zumindest, wenn man dieser Statistik glauben darf:

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Die gute Nachricht für HipHop-Musiker? Ihr braucht keine Angst vor Krebs zu haben, ihr werdet wahrscheinlich vorher abgemurkst. Vor Mord hingegen brauchen sich Jazzer kaum zu fürchten. Nur 1,9 Prozent aller Jazzer sterben durch Tötungsdelikte. Das ständige Jammen in dunklen, verrauchten Kellerbars macht die Künstler dieses Genres scheinbar wiederum anfällig für Krebs: 30,6 Prozent…

Ganz abschließend stichhaltig ist die Studie über die Todesursachen von Künstlern der diversen Genres natürlich (noch) nicht, dafür gibt es Stilrichtungen wie Blues, Jazz etc. einfach schon – vergleichsweise – viel zu lang und Rap, Punk etc. pp. erst relativ kurz:

„Many musicians from younger genres – rock, electronic, punk, metal, rap, and hip hop – appear unlikely to live long enough to acquire the illnesses of middle and old age.

Subsequent research decades hence, when the newer genres have matured sufficiently to potentially contain members with ages spanning population life expectancies, may confirm the findings and tentative conclusions drawn from this series of studies.“

(via theconversation.com)

 

Rock and Roll.

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