Auf dem Radar: Crashcaptains


Crashcaptains (Pressefoto_2014_2)

(Presseinfo an) „Sie treiben draußen auf dem offenen Atlantik, irgendwo zwischen Berlin und Seattle. Zwischen Poesie und Post-Rock, verzerrten Fenders und atmosphärischen Klangflächen, zwischen Sommer und Herbst. Sie sprechen deutsch, aber singen englisch. Sie entscheiden sich nicht zwischen laut und leise, sondern suchen Raum für Dynamik und Phantasie in zeitgenössischem Indiepop.“ (Presseinfo aus)

Musiknovizen sind Crashcaptains keineswegs, denn bis 2008 machten die beiden Heintz-Brüder Nicolas und Tobias (jeweils Gesang und Gitarre) in der Band Olney Air von sich reden. Nachdem sich diese – laut Eigenaussage – in eine kreative „Sackgasse“ manövriert hatte, entschlossen sich die beiden, mit neuer Besetzung und unter dem neuen Bandnamen „Crashcaptains“ weiterzumachen. Dabei lässt sich das Quartett, welches aktuell von Simon Lohse (Bass) und Felix Menzel (Schlagzeug) komplettiert wird, ebenso von Persönlichem wie dem nie stillstehenden Treiben der heimischen bundesdeutschen Hauptstadtmetropole inspirieren. Das nun – genauer: am 31. Januar – erscheinende Debütalbum „Some Time Soon„, das die Berliner Band im vergangenen Jahr via Indigogo komplett ohne Label und in „Crowdfunding“- Eigenregie finanzierte, dürfte bei allen Freunden von Death Cab For Cutie, Stars oder The Notwist (diese drei Bands zählen laut dem Facebook-Profil der Band denn auch zu den offensichtlichen Vorbildern) für spitze Ohren sorgen, während sich die anderen an die wohlig in Indierock-Gefilden wildernden Sprachbilder schmiegen können. Oder um erneut die Presseinfo zu bemühen:

„Es ist eine Platte über die Leidenschaft zur Musik und schwere Entscheidungen. Über die klaffenden Schluchten zwischen dem was wir sagen und dem was wir meinen. Über die Zeit, die wir brauchen, um herauszufinden wer wir sein wollen; das Versuchen, das Scheitern, sich Verlieben, das neu Anfangen.“

 

Hier kann man bereits in drei der zehn Stücke des Debütalbums reinhören…

 

…und sich anhand dieser 2011 über den Dächern von Berlin-Mitte aufgenommenen Live Session einen ersten Eindruck von Crashcaptains verschaffen:

 

Rock and Roll.

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Ein Gedanke zu „Auf dem Radar: Crashcaptains

  1. […] jedoch die Crashcaptains, welche ANEWFRIEND bereits vor wenigen Tagen “auf dem Radar” hatte, als bloße Trittbrettfahrer und Kopisten abstempelt, der tut einerseits einer […]

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