„Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters.“ – Ein Experiment…


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Wir alle neigen ja ab und an dazu, uns über Maßen künstlich klein zu halten, uns schlecht zu machen und unsere kleinen Makel eher ins Licht zu rücken als unsere Vorzüge. Dem einen ist seine Nase zu groß, der anderen ihr Kinn zu vorstehend, das Gesicht nicht symmetrisch genug oder die Stirn nicht passend zum Rest. Getrieben von Reklamepropaganda und den angeblich allgemeingültig vorherrschenden Schönheitsidealen jagen viele von uns vergeblich einem Wahn nach Perfektion hinterher, ohne sich jedoch je besser zu fühlen…

Im nachfolgenden Video wurden Frauen gebeten, in ein Atelier zu kommen und in einem Sessel Platz zu nehmen. Auf der anderen Seite saß Gil Zamora, ein ehemaliger forensischer Zeichner des FBI, der die Frauen, durch einen Sichtschutz abgetrennt, bat, ihr Aussehen zu beschreiben, und anhand ihrer Worte ein Portrait erstellte. Danach wurde jeweils eine Person, die die soeben Gezeichnete zwar nicht kannte, sie jedoch kurz vorher gesehen hatte, gebeten, die Dame ebenfalls näher zu umschreiben. Die Ergebnisse waren fast durchgängig verblüffend, und brachten die nicht selten zu Tränen gerührten Gezeichneten zum Nachdenken über ihre Selbstbilder… Wie heißt es so schön: „Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters.“

Aber seht selbst:

 

 

Rock and Roll.

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