Beat-Pionier, Lehrer und Wegbereiter – Tony Sheridan ist tot.


Foto: dpa

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Er galt als einer der – wenn nicht gar der – Förderer der Beatles, Paul McCartney sprach von ihm stets in höchsten Tönen als „teacher“, später brachte er gar einem gewissen Angus Young, der dann mit seinen australischen Kumpels unter dem Bandnamen AC/DC Weltruhm erlangte, das Gitarrenspielen bei: Tony Sheridan.

Nachdem er Anfang der Sechziger einer der ersten britischen Musiker war, die in Hamburg auftraten (mit seiner damaligen Band The Jets), blieb der am 21. Mai 1940 in Norwich geborene Brite seiner norddeutschen Wahlheimat treu, lebte mit seiner Frau Anna zuletzt im schleswig-holsteinischen Seestermühe bei Pinneberg.

Anthony Esmond Sheridan MacGinnity verstarb am gestrigen 16. Februar im Alter von 72 Jahren in Hamburg.

 

„Tony konnte immer ein helles Licht am Ende des dunklen Weges sehen – jetzt hat er dieses helle Licht selbst erreicht. Möge er in ewigem Frieden ruhen.“

(Ted „Kingsize“ Taylor, einer von Sheridans Wegbegleitern aus der Hamburger Club-Szene)

 

Wer ein wenig mehr wissen mag, findet etwa hier oder hier erste kurze Nachrufe.

 

 

Rock and Roll.

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