Wenn aus Nullen Helden werden… – der Kurzfilm „Zero“


Zero-Best-Animation-LA-Shorts-Fest

Biste ’ne Null, dann biste ’ne Null.

Diese Erfahrung muss auch Zero machen. In einer Welt voll bedeutungsvoller Zahlen sieht er sich bereits seit Kindheitstagen mit Spott, Hohn, Verachtung, Ausgrenzung und Verfolgung konfrontiert, denn Zero ist ein waschechte „Null für’s Leben“. Er lebt ein einsames Leben am Rand der Gesellschaft, bis er sein weibliches Pendant trifft. Gemeinsam beweisen sie Courage und Mut, und zeigen, dass eben auch – und gerade – aus dem Nichts wahrhaftig Großes entstehen kann…

Der 2010 erschienene, preisgekrönte Stop Motion-Animationskurzfilm „Zero – How can nothing be something?“ der beiden australischen Filmemacher Christopher (Regie) und Christine Kezelos (Produktion) nähert sich einem Thema von sozialer Brisanz mit spielerischen Untertönen und zeigt, dass „anders“ nicht automatisch mit „schlechter“ gleichzusetzen ist.

 

 

Wer mehr möchte: hier noch ein kleines Behind The Scenes-Video zu „Zero“…

 

…Kezelos‘ weiterer Kurzfilm „The Maker„…

 

…und zwei Teile aus „Smoothies“, der Stofffiguren-Episodenfilmreihe des australischen Filmemachers:

 

Rock and Roll.

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